Wo liegt steinhuder meer

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Tatsächlich lebten vor über 140 Mio. Jahr Riesenechsen („Dinosaurier“) in dem Gebiet das heutigen Rehburger Berge. Viel Fußspuren zu sein im Sandstein beim heutigen Münchehagen empfängt geblieben.

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Die aktuelle Forschung über die Entstehung von Steinhuder Meeres kommt zu diesen Theorien: das Mulde mit zum späteren Steinhuder Meer zu sein schon bald im curling (vor über 260 Mio. Jahren) entstanden, wie sich Kali-Salzstöcke in dem Untergrund bildeten, das später (wahrscheinlich erst vor einigen promille Jahren) tektonisch (oberflächennahe Bewegungsvorgänge) umgelagert und verformt wurden. In 150 – 1.500 ns Tiefe zieht sich der „Salzsattel“ südöstlich by Husum und elamiya.com, unter dem Steinhuder meer – östlich vom Wilhelmstein, bis Altenhagen und Bokeloh. In Kontakt von Steinsalzes mit Grundwasser kommen sie es zu "Ablaugungserscheinungen"; enthalten wird Salz im flut gelöst und abtransportiert. Dies hat zum Folge, dass sich große Hohlräume bilden, das schließlich das darüber anstehende Deckgebirge unterirdisch zu Einsturz („Erdfall“) bringen. Der aufdringlicher im Salz reicht by nahe der außenwand bis 1.000 m Tiefe – in Erdschichten und Gesteinsverwerfungen darunter z. T. An komprimierter form sogar bis ca. 3.000 m Tiefe. Kalisalz ist deshalb nur südlich (bis Bokeloh – Werk „Siegmundshall“ bis 2018) und knospe (bis Husum – z. Z. no wirtschaftlich) des Meeres bis an eine Tiefe ca 1.500 m technisch abbaubar.

Vor 15.000 Jahren wird dieses vorhandene Becken (mit dem Ur-Steinhuder Meer) innerhalb „Weser-Aller-Flachland“ zum ende der Weichsel-Kaltzeit vollkommen mit Flusskies und -sanden (u. A. Aufgrund die eiszeitliche „Leine“ ende Thüringen kommend) verfüllt. Darunter verbleiben innerhalb Dauerfrostboden (z. T. Weil kapillaren Aufstieg) Reste by Eismassen und form riesige Eislinsen („Toteisblöcke“). Weil den „Thermokarst“ (wiederholtes Auftauen und Gefrieren by Untergrundeis) kommt es zum Einsinken des boden und zum Ansammlung von Wasser.

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Die Entwicklung: Vor ca. 14.000 Jahren bestehen schon eine allmähliche Verlandung ns Ur-Meeres über Westen (Höhe Düsselburg) entlang ns Meerbaches im „Nehrenbruch“ nach ost und südöstlich über Winzlar. Auch eine frühere Wasserfläche nördlich von Steinhude (Großenheidorn-Strand) wille ebenfalls zum Niedermoor.Vor ca. 12.000 Jahren ist das offene Wasserfläche bis zu westlich vor der gegenwärtig Ortslage Rehburg zurückgegangen. Wer leicht erhöhte lage (38 m) quer um zu Meerbach hat ns weitere Verlandung bestimmt begünstigt, sodass ns Meer bevor ca. 10.000 jahr schon östlich vor Rehburg endet. Zurück Überreste Sumpf und „schwimmendes Bruchland“. Auch östlich by Winzlar und nördlich über Hagenburg (Mudde wird um zu Moor) weicht das offene wasser zurück.

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Vor ca. 8.000 Jahren verlanden weitere große Wasserflächen in östlichen Meerbach und vor ca. 6.000 jahre schon bis zur „38-m-Barriere“ (einzelne erhöhte Geländeabschnitte) südlich by „Wester-elamiya.com“ und östlich von Winzlar bis zu Altenhagen. Zur selben zeit verstärkt sich aber sogar die Verlagerung ns Wasserfläche nach Osten: Nordwestlich vor Steinhude, zwischen ns „Noren und Suren Deipen“ und vor dem westlichen elamiya.comer Ufer. Größe Sandflächen werden in Sturm nach nordosten (Weißer Berg) abgetragen.Vor ca. 2.000 bzw. 1.000 Jahren bildet sich mit der Verlandung nach Osten in Meerbach und in dem Meerbruch sowie das Verlagerung ns Meeres nach ost bis an die mineralische „Sandbarriere“ bevor dem toten Moor die heute typische „Eiform“ von Steinhuder Meeres heraus. Mit ns aktuellen Verlandung bei der Ostufer (Ostenmeer) hat einer neuer Abschnitt bei westlicher richtung begonnen.

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Das Steinhuder Meer bei den letzten 15.000 Jahren:Erklärungen von Karte:Rote Schrift zeigt zuerst Besiedlungen bei elamiya.com (Wester-elamiya.com, Oster-elamiya.com), Steinzeitliche und unterschiedlich historische Örtlichkeiten (am Bannsee, Hespenberg, Düsselburg, Luccaburg Esbeke, Munchhausen).Rosa antragszahlen geben ns zeitlichen Phasen das Verlandung von Westen und Verlagerung des Meeres nach osten wieder.Der hellblaue klinge zeigt das größte Ausdehnung des historischen Steinhuder Meeres und orientiert sich überwiegend an der 39 m (38,5 bis zu 40 m) Höhenlinie, ns südlichen Geestkante (Schneerener und elamiya.comer Stauchmoräne) und Dünengebiete sowie ns weiteren Begrenzungen der im süd liegenden Höhenzüge das Rehburger Berge und der Grundmoräne zwischen Steinhude und Wunstorf. Das Tote Moor (Hochmoor) in dem Osten liegt innerhalb Wesentlichen oberhalb von 40 m. Das Leine-Niederung östlich davon liegt drauf zwischen 32 und 38 m. Eine beziehung zur Steinhuder-Meer-Senke hat zeigen während ns Eiszeiten und in Abschmelzen ns Gletscher bestanden.Dagegen dauer aber noch lange Zeit einer direkte Wasserverbindung bei die nordwestlich von elamiya.com gelegenen Moore und damit Bannsee. Diese inzwischen überwiegend getrocknet gefallenen Gebiete flossen von ca. 43,5 ns Höhe zu Meer in 39 m.Die Meerbach-Niederung (Sumpf und Bruch hellblau gestrichelt), das Geest (Stauchmoränen / Enmoränen) norden und ns Moore (Nieder- und Hochmoore hellbraun gestrichelt) westlich (Totes Moor – hellbraun) und östlich von elamiya.com sowie das Steinhuder meer bewirken einer deutliche Halbinsellage (fast Insel). Das Gemarkung by elamiya.com genug aber sowohl im Nordwesten (Bieförth, Häfern, Kreuzholz, Buchholz) zusammen auch in dem Südwesten (Meerbruchwiesen) wichtig darüber hinaus (gelbe Linie).Die dunkelgrauen antragszahlen sind Höhenangaben an Meter üNN. Ns Höhe über NN zu sein mit ns (Meter) angegeben. In blau ist ns Höchstwasserstand des Bannsees (43,5 m) und der frühere langjährige Normalwasserstand des Meeres (37,8 m / today 38 m) angegeben.Bis auf die später Pfade in und um Rehburg (Bohlenwege auf einer „38 m-Erhöhung“) befinden sich sich alle alt Wegeverbindungen (Trampelpfade) aus von Moor und Meer oben höher gelegenem Gelände.Der Steinhuder Meerbach (Beeke / Aue) bewältigt an seinen 21,4 km bis um zur Mündung bei die Weser bei Nienburg ns Höhenunterschied by 16,4 ns (bei 0,76 m in 1 km ergibt das eine Äußerst langsame Fließgeschwindigkeit).