WIE KAM DER FUSSBALL NACH DEUTSCHLAND

Nachdem Konrad kochen den fußball 1874 nach deutschland brachte, zu sein Fußball das nächsten Jahre einer reiner Schüler- und Jugendlichensport. Erste 20 jahre später entstand der erste Verein zum Erwachsene. Dort die Menschen zu dieser times kaum freizeit hatten, war auch wenig Zeit zum Hobbys wie Fußball. Zudem heftete dem Fußball einen schlechtes image an. "Englische Krankheit" wurde er im Kaiserreich sogar genannt. Zuerst nach dem Ersten Weltkrieg begann an Deutschland das Zuschauerboom im Fußball.

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Fußball zusammen Klassenkampf

Hauptgrund war vermutlich das zumindest formale Einführung von Acht-Stunden-Tages. Gut hatten das Menschen sogar die Zeit, um zu Fußball kommen sie gehen. Außerdem erfreute sich Fußball vor allem an der Kriegsfront einer großen Beliebtheit. Zwischen den Weltkriegen entwickelten sich einer wahrer Zuschauerboom. Betrachten 50.000 Zuschauer zählten ns Finalspiele um herum die deutsch Meisterschaft.

Da aktive berufsbezogene meist mitarbeiter oder Arbeiter waren, trennten sich sogar die Fanlager bei diese beide Gruppen. Fußball war für die Zuschauer eine nett Klassenkampf. Im Jahr 1931 besuchten von 70.000 Menschen das Freundschaftsspiel zwischen dem Arbeiterverein Schalke 04 und Fortuna Düsseldorf, wie Vertreter der angestellten Mittelschicht.

Startschuss der Fankultur

Nach zum Zweiten Weltkrieg passte wir das bild der Zuschauer als dem englischen fußball an. Das Arbeiterschicht dominierte in dem Rasen und damit auch auf den Rängen. Zwar zögern es auf den Rängen vereinzelte Anfeuerungsrufe, von einer fankulturen konnte man jedoch no sprechen.

Dies änderte sich erst mit der Einführung das Bundesliga im Jahr 1963 und der Fußball-WM 1974. Durch die neuen Stadien gefunden junge anhänger ihren Platz bei den Fankurven.

Die Kurven zu sein für die Fans, die restlichen Plätze für das Zuschauer. Die "Fans" begannen nach britischem Vorbild deine Mannschaften mit Gesang und rhythmischem beifall anzufeuern.

Auch optisch identifizierten sie sich nun erstmals mit von ihnen Vereinen. Nächste Schals kam Fahnen und fähnrich Kutten zu Einsatz. Das Kutten, mit Vereinsaufnähern verzierte Jeanswesten, waren das Erkennungsmerkmal von harten Kerns ns Kurve. Dieses Stadionbild still lange unverändert. Bis um Mitte das 1990er Jahre bleiben übrig die "Kutten" ns Meinungsführer bei den Kurven.


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Die Kuttenfans prägten lang Zeit ns Bild in deutschen Stadien


Hooligans

Während für das Kuttenfans das Spiel im konzentrat auf stand und gewalttätige konflikt eher situativ bedingt waren, entwickelte sich bei den die meisten Kurven zusätzlich eine blick auf die ansicht kleinere, aber gewaltbereitere Gruppierung: ns Hooligans.

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Mitte der 1980er jahr spalteten sich diese vom Rest ns Fangruppe ab und benannten sich auch nach ihren englischen Vorbildern. Das meisten Hooligans sind politisch wie rechtsextrem einzustufen und anzeigen ihre Einstellung sogar gerne an der Öffentlichkeit von ihre Kleidungswahl. Sie kleiden sich meist black und nicht bei den Vereinsfarben.

Ihnen geht es nicht mehr um den Verein oder einer Fußballspiel, sondern um Gewalt. Deshalb treffen wir Hooligans in luc meist weit entfernt von den stadien mit hoher Polizeipräsenz und tragen dein Prügeleien in freien flächen und in Wäldern aus.

Viele Fanforscher getragen bis vor Kurzem davon aus, das die Hooligans an den Fankurven bereit seit jahren keine Rolle als spielen. Neueste Erkenntnisse deuten aber da oben hin, das Althooligans in den Kurven immer noch vertreten sind und dort sogar ein gewisses Gehör finden.


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Die Ultras

Ihre Wurzeln hat die Ultrabewegung in Italien. Sie schwappte Mitte das 1990er Jahre sogar nach deutschland über. Es bildeten sich immer mehr Gruppen über Jugendlichen, ns sich mehrfach stärker zusammen die Kuttenfans organisierten.

Beschränkte sich ns Kontakt der Kutten noch in den Stadionbesuch, reicht der soziale Kontakt ns Ultras untereinander deutlich weiter. Politisch unterscheiden sich die deutsch Ultras darunter enorm. Von unpolitisch, über links- bis zu rechtsorientierten Gruppierungen alle politik Ansichten vertreten.

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Anders zusammen bei den rechten Hooligans, stehen aber bei allen Ultragruppierungen das Fußballspiel und das eigene Verein im Fokus. Sie haben sich in die Fahnen geschrieben, von ihnen Verein unter allen situation 90 minute lang kommen sie unterstützen.

Deshalb vergeht bei den stadion inzwischen sogar kaum noch eine Spielminute, in der nein Gesangseinlage hagen Anfeuerungsrufe zu hören sind. Sogar bengalische Fackeln gehören zum viele Ultras an die Stadien. Nicht ca damit zu randalieren heu Umstehende kommen sie gefährden, sondern um herum ihre Emotionen damit Ausdruck zu bringen und ns eigene Mannschaft damit Sieg zu treiben.