Welche krankenkasse zahlt homöopathie

Kassenpatienten, ns Homöopathie ablehnen, sollten sich zum Krankenkassen entscheiden, die kosten für die alternative Medizin nicht erstatten, rat CDU-Politikerin karin Maag. Insgesamt lägen die ausgaben für homöopathische droge nur in 0,03 Prozent der Gesamtausgaben weil das Medikamente, sagte Maag im Dlf.

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Karin Maag im dialog mit Jasper Barenberg

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Jasper Barenberg: neun Monate lang hat das oberste Gesundheitsbehörde in Frankreich schon fast 1.200 homöopathische droge untersucht. Eine Wirksamkeit konnte sie in keinem fall nachweisen. An Frankreich werden homöopathische Mittel also in aussichten nicht mehr von ns Krankenkassen erstattet. Das gleiche fordert heute die Kassenärztliche Bundesvereinigung sogar für Deutschland, ebenso ns gemeinsame Bundesausschuss, der über die Pflichtleistungen das Kassen entscheidet, und auch der SPD-Gesundheitsexperte karl Lauterbach will den gesetzlichen Kassen das Erstattung der Kosten in Zukunft verbieten. Homöopathie ist in uns nicht element des gesetzlich Leistungskataloges. Viel Kassen erstatten ihr Versicherten noch die Behandlungskosten trotzdem.

Am telefone ist das gesundheitspolitische sprecherin der cdu im Bundestag. Schönen gut Morgen, karin Maag.

Karin Maag: gut Morgen! – Ich bin glücklich mich.

"Es gilt ns Kassenwahlrecht"

Barenberg: mich auch, frau Maag. – sie haben sich ja dafür ausgesprochen, das Krankenkassen die ausgaben für Homöopathie außerdem übernehmen können sollen. Warum?

Maag: bei uns zu sein es ist anders geregelt. Ns Kassen müssen die kosten nicht übernehmen, sie sind no verpflichtet. Aber sie können sie auf freiwilliger Basis zusammen sogenannte Zusatzleistung übernehmen und auf freiwilliger basis halte ich ns für sehr verträglich. Wir sagen, das gilt das Kassenwahlrecht. Es gilt das Wahlrecht im bereich Gesundheit. Insofern: Diejenigen, die Homöopathie zum sich in Anspruch nehmen wollen, sollen ns Kassen wählen, das die Homöopathika erstatten. Und diejenigen, ns die Homöopathie ablehnen, das sollen ns Kassen wählen, das die Erstattungsfähigkeit nicht für sich an Anspruch nehmen.

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Die CDU-Politikerin karin Maag - "Wir stehen mehr zur evidenzbasierten Medizin"" (imago images / christen Ditsch)

Barenberg: Mit der Folge, frau Maag, dass aber am Ende doch die Allgemeinheit deswegen zahlt, dass Leistungen bringen werden, ns medizinisch nicht bedeutende sind und prägnant ja sogar ins Gewicht fallen.

Maag: das wir uns genau verstehen: Selbstverständlich stehen wir weiter zur evidenzbasierten Medizin. Zweites Thema: Ich verfügen über gerade erklärt, jeder ns Homöopathie weil das sich durchaus aus guten konsolidieren ablehnt, der soll bitte in die Kassen wir einschreiben lassen, das Kasse wählen, das Homöopathie nicht erstattet.

Zweiter Punkt: wenn wir uns heute die Kosten, die entstehen, für das Allgemeinheit ansehen. Uns haben in 2017 über alle Kassen ende homöopathische Arzneimittel in einer Größenordnung von 10,5 Millionen euro erstattet. Droge insgesamt 2017 schlagen mit 37,7 milliarden Euro kommen sie Buche. Uns reden by 0,03 Prozent der Ausgaben.

"Ein opposition der bevölkerung will das an Anpruch nehmen"

Barenberg: wobei allerdings, frau Maag, wenn ich das richtig weiß, geht das da nur um die ausgaben unmittelbar für die Medikamente. Auf der anderen Seite werden ja auch ärztliche dienstleistungen abgerechnet. Der schaf ist wahrscheinlich wunderschönen ein wenig höher.

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Maag: Ich habe Ihnen die kosten unmittelbar für ns Medikamente gesagt. Ich kann sein Ihnen noch insgesamt sogar das Verhältnis zu den kosten sagen. Da haben ns gesetzlichen Kassen 217 Milliarden euro ausgegeben bei 2017. Dort reden wir von noch kleineren Promillesätzen. Am Ende von Tages: Selbstverständlich verordnen Ärzte weiterhin ns Homöopathie-Arzneimittel.

Barenberg: was spricht denn dagegen, das die Leute ns selbst antragszahlen müssen, das es wunsch und ns es jawohl möchten, weil sie selber da oben hingewiesen haben, uns gehen von einer evidenzbasierten – deswegen haben sie das formuliert – drogen aus. Ns heißt, wir wollen zunächst mal wissen, dass es etwas nützt, und das ist bei Homöopathie ja durchaus offenkundig nicht der Fall.

Maag: Trotzdem zu sein homöopathische Arzneimittel in unserem gesundheitssystem etwas, was ns Großteil der population will und für sich in Anspruch nimmt. Das can ich jedoch nicht in Abrede stellen. Aus sicht von der geringen kosten halte ich das für verträglich. Uns haben bevor drei monatlich – wir ja an dem bereich nicht ohne Wirkung auch an der politik unterwegs, aber wir haben bevor drei Monaten das Wahltarife zum solche dienstleistungen gestrichen. In anbetracht der Tatsache, dass gerade viele familie für ihre Kinder oben die homöopathischen Medikamente setzen, halte ich es für vertretbar, das wir weiterhin das Krankenkassen in freiwilliger basis erlauben, das Medikamente zu erstatten.

"Mir fallen einer ganze Menge sonstiges Themen ein"

Barenberg: es soll ns Wettbewerb unter den Kassen geben um herum Leistungen, für ns es keinen Nutzen gibt?

Maag: einsehen Sie, wenn sie es in solchen Kriterien ausschließlich festmachen, dann fallen ich natürlich das ende dem gestanden noch eine ganze Menge andere Themen ein, das wir nachher überprüfen müssen, zum beispiel eine Reiseschutzimpfung, zum beispiel eine professionelle Zahnreinigung. Ns sind alle Dinge, da sind uns nicht deswegen weit, das wir den medizinischen Mehrwert unbedingt darstellen könnten. Das jetzt ausgerechnet bei etwas festzumachen, was Familien in Anspruch nehmen, was für ns großen Teil ns Bevölkerung, wenn sie die Umfragezahlen sehen, eine wichtige Ergänzung zu sein – mich betone Ergänzung -, ns hielte ich zur zeit für überzogen.

Barenberg: sie haben jetzt die scham genannt, zehn Millionen. Ns ist tatsächlich innerhalb Vergleich ns geringer Betrag, aber in sich natürlich ns sehr hoher Betrag. Kann man nicht auch da sagen, in einem Gesundheitswesen, wo uns immer darüber diskutieren, dass es bei allen Ecken und ende an geld fehlt, das dieser betragen dann jedoch nützlicher angewandt und eingesetzt verstehen könnte?

Maag: sie wollen mich in die kante stellen. Das mache ich nicht mit! – Nein, das tun können man deshalb nicht sagen. Noch mal: Derjenige, das für sich Homöopathie ablehnt, der can ohne weiteres eine Kasse finden, ns diese Medikamente no erstattet. Damit ist er in der sicheren Seite, damit kann er in ausgehen, dass mit seine Beitragsmitteln deshalb was nicht erstattet wird. Frei Kassenwahl heißt ns Zauberwort und solange wir bei dem bereich uns tummeln, meine ich, das es vertretbar ist, auch für dann Arzneimittel kommen sie bezahlen.

"Im moment sind wir in der Diskussionsphase"

Barenberg: das fällt ja zeigen auf, frau Maag, dass jedem von uns derselbe ein paar dinge einfallen, das nachweislich helfen. Mir nenne zeit Brillen, mir nenne zeit Zahnersatz. Deswegen ist sind nicht Geld da. Aber für so etwas, wo das wissenschaftliche Nachweis nicht erbracht wird, nachher schon.

Maag: Für ns Zahnersatz jawohl wir gerade das Zuschussleistungen blick auf die ansicht erhöht in einem ns letzten Gesetze. Ns Schuh kann sein wir uns nicht anziehen. Wenn sie regelmäßig zum Zahnarzt gehen, kriegen sie natürlich auch dort ein hohen Zuschuss. Die eyewear sind 2003 bei der wirtschaftskrise rausgenommen. Abdominal einer bestimmten Sehstärke werden sogar die wieder bezahlt.

Barenberg: damit Schluss, frau Maag. Ns Vorsitzende ns Gesundheitsausschusses, Erwin Rüddel (CDU), spricht sich jetzt sogar für ein Verbot aus. Ähnlich das SPD, ich verfügen über die Kassenärztliche vereinigung genannt. Stehen sie da allein an weiter flur jetzt?

Maag: ns wird man sehen. Wir rechts natürlich von die themen diskutieren. Im momente sind wir in der Diskussionsphase. Mir meine, wir haben uns von Thema mit von Verbot das Wahltarife sehr, sehr ordentlich genähert, haben da drüben vieles ende dem krankenversicherungssystem rausgezogen. Und jetzt oben der freiwilligen base meine ich, bevor dem Hintergrund sogar der freien Kassenwahl kann wir uns mit gutem Gewissen an die besprochen begeben.

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Äußerungen unserer Gesprächspartner geben das eigene auffassungen wieder. Das elamiya.com ich denke es wäre sich wort seiner Gesprächspartner bei Interviews und diskutieren nicht zu eigen.