Was Tun Bei Bauchschmerzen Kind

Zeitschrift weil das Rheumatologie volume 75, pages 292–302 (2016)Cite this write-up


Als chronisches Schmerzsyndrom in dem Kindes- und Jugendalter bezeichnet man kontinuierliche hagen rezidivierende Schmerzen by einen dauer von mindestens 3 Monaten ohne einer zugrunde lügnerisch somatische Diagnose, die die Schmerzen ausreichend erklärt. Nächste Kopf- und Bauchschmerzen ist das Bewegungsapparat bei der häufigsten betroffen. Mittlerweile leiden schätzungsweise jeden vierte Kind in chronisch wiederkehrenden und jedes zwanzigste in extrem starken, immer wiederkehrenden Schmerzen. Schmerzen in Bewegungsapparat beeinträchtigen die Lebensqualität weil den Schmerz in sich, aber auch durch Schonhaltungen und psychologische Einflussfaktoren zusammen Ängste oder Traurigkeit. Meist gründen sich deutliche Auswirkungen in Schulbesuch, soziale Aktivitäten und Hobbys. Diese Übersicht stellt die Hintergründe das chronischen Schmerzerkrankung und ns Konzept ein multimodalen metallurgisch vor.

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Abstract


Chronic pain syndromes in children and adolescents are characterized as constant or recurrent pains without an underlying causative diagnosis and lasting zum more 보다 3 months. It is estimated that every 4th child bei Germany suffers from chronic pain through every twentieth suffering from extreme recurrent pain. The incidence of chronic pain an children and adolescents zu sein increasing with headache, ab pain und musculoskeletal pain being the most frequent. Die quality of life declines notfall only due to ns pain but zu relieving postural und psychological factors, such together fear und sadness. College attendance, social activities and hobbies are mostly affected. This evaluation summarizes the background von chronic pain syndromes and introduces a multimodal therapeutic approach.


Schmerz ist ein wichtiges Alarmsignal unseres Körpers. Akuter Schmerz geht zumeist mit einem nachvollziehbaren somatischen frequenz auftritt einher. Länger anhaltende hagen rezidivierende krank führen zu einer bedeutend Beeinträchtigung von alltäglichen lebenszeit und mit zunehmender Chronifizierung zu substanziellen Verschlechterungen bedingungen des Ansprechens an eine therapie mit Analgetika und das Prognose <13>. Chronischer Schmerz in Kindern und Jugendlichen vorgesehen ein Schmerzgeschehen, in dem anhaltend heu rezidivierend wild Schmerzen zum mindestens 3 Monate zeitraum bestehen <22>. Chronische Schmerzen in Kindern und Jugendlichen zu sein ein wachsendes Problem an der Kinder- und Jugendmedizin <40>. Wenn nach Lokalisation importieren lokalisierte, bereich und generalisierte chronische verletzt unterschieden. Dabei gründen sich am häufigsten Kopf- und Bauchschmerzen auch Schmerzen in Bereichen von Bewegungsapparates (v. a. Rücken- und Extremitätenschmerz) <40>.


Chronische muskuloskeletale schadete gehören kommen sie den generalisierten Schmerzsyndromen und sind in Kindern und Jugendlichen aufgrund medikamentöse Therapien kaum zu beeinflussen <39>. Das Patienten klagen über andauernde oder immer wiederkehrende Schmerzen, die in ihrer Lokalisation, Intensität, Qualität und Häufigkeit fluktuieren. Jugendliche Schmerzpatienten aushalten unter anhaltenden stärksten Gelenk- und Muskelschmerzen, chronischen Kopf- und Bauchschmerzen, Schlafstörungen; häufig sogar unter einen depressiven heu ängstlichen Gemütsverfassung. Mit zunehmender zeitraum entsteht einer Gefühl der Hilflosigkeit, und das kommt zu Einschränkungen innerhalb Alltag und kommen sie sozialem altenheime <29, 53>. Zunehmende psychische Belastung, reduzierter Schulbesuch, verminderte Freizeitaktivitäten, Schlafprobleme und eingeschränkte Unternehmungen mit Freunden und familie haben wichtig Auswirkung auf das emotionale wohlbefinden <15, 29>.


Bei Erwachsenen wird dies Beschwerdebild meist zusammen Fibromyalgiesyndrom vorgesehen und nach das Klassifikationskriterien des American College des Rheumatology bei Abgrenzung kommen sie entzündlich rheumatischen erkrankungen und Arthrosen definiert <12>. Für das Kindes- und Jugendalter bestehen (derzeit) nein einheitlichen und validierten Kriterien zur justiz chronischer Schmerzen in mehreren Körperregionen. Ns Begriff ns sog. Juvenilen Fibromyalgiesyndroms (JFMS), definiert durch die Kriterien nach Yunus et al. <52>, wurde in der zwischenzeit weitgehend verlassen. In der Kinderrheumatologie wurde bevorzugt die erklärt „generalisiertes juveniles Schmerzverstärkungssyndrom“ (primär heu sekundär) verwenden <18>. Das aktuelle Leitlinie ns Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen medizinisch Fachgesellschaften e. V./AWMF (Patientenleitlinie 041/004; <1>) definiert die diagnose „Chronische Schmerzstörung bei mehreren Körperregionen mit somatischen und psychisch Faktoren“, F45.41. Sie beinhaltet neben somatischen faktoren schmerzaufrechterhaltende psychische Faktoren sowie mindestens 2 der nachfolgenden Symptome:

„Stress“ und Belastungsfaktoren betroffen das Schmerzerleben,

zunehmende Schonung aufgrund schmerzbezogener Angst,

Passivität und Fehlhaltungen,

dysfunktionale Verhaltensmuster,

maladaptive Kognition,

ausgeprägte emotionale belastung und

Beeinträchtigungen das familiären, sozial und beruflichen/schulischen Integration.


Das komplex regionale Schmerzsyndrom („complex regional pain syndrome“, CRPS) form innerhalb der chronischen muskuloskeletalen verletzt eine besonders Entität und zählt zu den lokalisierten/regionalen Schmerzstörungen <11>. Enthalten wird das CRPS Typ I ohne direkte Nervenschädigung vom CRPS Typ II mit direktem Nervenschaden unterschieden. Ns klinische bild des CRPS ist vielfältig und beinhaltet viele individuell unterschiedlich ausgeprägte Symptome. In der Diagnostik jawohl sich das Budapester Kriterien (Tab. 1; <20>) bewährt. Häufig befanden sich beim CRPS für ns auslösende auftreten unverhältnismäßig starke schmerzen sowie einer Allodynie.


Tab. 1 Budapester Kriterien: revidierte operationale Diagnosekriterien von CRPS („complex regional pain syndrome“) 2010 <20>
Full size table

Der 2003 bis 2006 erhobene Kinder- und Jugendgesundheitssurvey von Robert Koch-Instituts (KiGGS; <14>) zeigt an 71 % der Kinder und Jugendlichen zwischen 3 und 17 Jahren einer 3‑Monats-Prävalenz über Schmerzen. Enthalten hatten 47 % wiederkehrende Schmerzen, 55 % Schmerzen in mehr wie 2 Lokalisationen und 27 % wiederkehrende Schmerzen in multiplen Lokalisationen <15, 41>. Chronische verletzt treten in Kindern und Erwachsenen v. a. Wie Kopf-, Bauch-, Rücken- und muskuloskeletale krank auf. Es zeigt wir eine blick auf die ansicht höhere Frequenz an Mädchen und frauen <27, 40>. In Kindern und jugendlich wird allgemein über einer erweitert chronischer Schmerzstörungen hinausgehen <27, 43>.


“Chronische Schmerzen schritt vorwärts v. a. Wie Kopf-, Bauch-, Rücken- und muskuloskeletale schadete auf”


Das Zentrum für Schmerztherapie junger menschen (ZSJM) an Garmisch-Partenkirchen mit seiner 2003 gegründeten terminal zur metallurgisch chronischer Schmerzerkrankungen hat mit mehr als 3000 behandelten Patienten über die deutschlandweit größten Erfahrung in der behandlung chronischer Schmerzsyndrome von Bewegungsapparates an Kindern und jugendlichen <19>. Eine Untersuchung by 513 Patienten ende dem dauer von Dezember 2007 bis November 2010 zeigte einer Durchschnittsalter von 14,4 (± 3,1) jahre und eine Dominanz von weiblichen Geschlechts (80,1 %). Die Mehrzahl das Patienten (88 %) werde haben eine generalisierte und nur 12 % hatten eine regionale Schmerzstörung <24>. Ns CRPS ist anscheinend seltener wie generalisierte Schmerzstörungen des Bewegungsapparates (Erwachsene 5,5–26/100.000/Jahr; <7>; Abb. 1). An Kindern liegt ns mittlere Erkrankungsalter bei 11 bis um 13 Jahren <11, 21, 32, 45>, und es besteht aus eine wesentlich Mädchenwendigkeit (eigene zahlen zeigen ein Mädchenanteil von 84 % <24>). Während ein CRPS bei der Erwachsenen die meiste zeit posttraumatisch und nur an 3–15 % das Fälle spontan auftritt, entwickelt sich ein CRPS bei Kindern und Jugendlichen in einem Großteil der Fälle (ca. 80 %) infolge einer Bagatelltraumas (wie z. B. Einem Supinationstrauma mit Distorsion) <32>. Kinder und Jugendliche nur eine Prädominanz der unteren Extremität <32, 45, 49>, während in Erwachsenen bei über 60 % das Fälle ns obere Extremität dominiert <33>.

Während das letzten Jahre entwickelten sich an Basis der Erkenntnisse verschiedener Disziplinen das Schmerzforschung einer biopsychosoziales Schmerzmodell, das zu einem radikale Wandel im Verständnis von Schmerzen beitrug <46> und zur das Entwicklung nachrichten therapeutischer Ansätze <6, 13, 17> führte. Danach erklärt sich ns Entstehung chronischer Schmerzen wie dynamischer Interaktionsprozess ende biologischen faktoren (z. B. Einen körperlichen Grunderkrankung oder eines Bagatelltraumas), physischen Komponenten (z. B. Einer erniedrigten Schmerzschwelle, vermehrter sportlicher Aktivität im Vorfeld), psychischen faktor (z. B. Schmerzbezogene Ängste, erlernter handhabung mit Schmerzen, Stress) und soziokulturellen rahmenbedingungen (z. B. Elternverhalten, die gesellschaft Interaktionen in dem Umgang mit Schmerzen). Verstärkende Faktoren form soziale problem und Ausgrenzungserlebnisse <30>. Das gehäufte intrafamiliäre Vorkommen über chronischen Schmerzstörungen (Eltern und kinder z. B. <26>) basierend offenbar weniger in genetischen zusammen auf psychischen faktor (empathisches „Mitleiden“, Lernen in Modell).


Anhaltende schadete im bereich des Bewegungsapparates können einer Vielzahl von Ursachen von und notwendig einer sorgfältigen differenzialdiagnostischen Abklärung <6, 13, 17>. Vorerkrankungen in muskuloskeletalen System zusammen eine youth idiopathische Arthritis (JIA) oder einer nichtbakterielle Osteitis (Tab. 2) kann „bahnende“ funktion für ns Entwicklung ns chronischen Schmerzstörung haben. Entscheidend ist für alle Beteiligten

an einer chronische Schmerzstörung zu denken und

den differenzialdiagnostischen Prozess an einem indikation auch mit das Diagnose „chronische Schmerzstörung“ zu beenden.

Viele Patienten mit chronischen Schmerzen von Bewegungsapparates erleben eine by die Maßen intensivierte Diagnostik, frustrane medikamentöse Therapieversuche und z. T. Chirurgische und operative Eingriffe, welche das Problematik eher verstärken. Einer typisches markierung chronischer Schmerzsyndrome ist einen schlechtes bis zu gar nein Ansprechen auf medikamentöse Therapieversuche <16>.


Tab. 2 Differenzialdiagnose akuter und chronischer muskuloskeletaler Schmerzen in Kindern und jugendlich (Auswahl, gruppiert nach Chronifizierungsgrad)

Die Differenzierung zwischen akuten und chronischen schadete (Tab. 3) ich muss nachvollziehbar herausgearbeitet werden, da sich anzeigen auf dieser base die diagnose für die betroffen nachvollziehen laub und die betroffen Patienten und deren Eltern meist ziemlich Widerstand gegen eine derartige diagnostizieren zeigen. Ns Bedürfnis das Patienten und ihr Eltern, einer medikamentös oder operativ kommen sie behandelnde „somatische“ Ursache zu finden, ist groß. Auch ärztlicherseits erliegt man immer wieder der Versuchung, jedoch noch eine fassbare Ursache zu finden. Systematische Untersuchungen zum Evaluation ns diagnostischen Vorgehens in chronischen Schmerzen leider die Ausnahme <50>. Gerade an Patienten mit CRPS finden sich häufig bei der Vorgeschichte einen Bagatelltrauma, ns im Rahmen das Abklärung als ursächlich interpretiert wird. Hinterfragt man jedoch dies Zusammenhang kritisch, können das angegebenen schadete unmöglich Folge dies Traumas sein, weil sie in bestand und Stärke völlig inadäquat sind.


Chronische Schmerzerkrankungen beeinträchtigen das Allgemeinbefinden der beeinflussen Kinder und Jugendlichen. In bis kommen sie 60 % ns Fälle finden sich psychische Beeinträchtigungen als Depression, angst oder die Tendenz zur Katastrophisierung <23, 28, 47>. Importieren Risikofaktoren wie soziale Probleme, elterliche Somatisierung oder Schulprobleme mit einbezogen, so gründen sich bei 93 % ns Patienten psychische Auffälligkeiten <28>. Weil der sich teilweise überschneidenden Symptomatik psychischer krankheit und ns chronischen Schmerzstörung mit somatischen und psychischen faktoren (F45.41) sollten danach Differenzialdiagnosen abgegrenzt bekomme (nach <37>):

Schmerzsyndrome ohne Krankheitswert, die von den Betroffenen zusammen nicht belastend empfunden werden,

akute Schmerzsyndrome mit kurzer Erkrankungsdauer,

chronische, rein körperlich bedingte Schmerzsyndrome ohne psychische Faktoren,

somatoforme Schmerzstörung (primär psychisch Faktor ohne physik Faktoren),

Somatisierungsstörung (F45.0)/undifferenzierte Somatisierungsstörung (F45.1), bei der die Schmerzen ns Symptom von vielen darstellen,

Depressionen (F31–F34): regelmäßig gemeinsames auftreten mit Schmerzen. Welche diagnose steht innerhalb Vordergrund?,

Persönlichkeitsänderung in chronischen Schmerzsyndromen (F62.80),

psychische faktor oder Verhaltenseinflüsse in anderenorts klassifizierten krankheit (F54),

Reaktionen in schwere gebühr und Anpassungsstörungen (F43) kann ebenfalls einen verstärktes Schmerzerleben bewirken.

Die abzugrenzenden Differenzialdiagnosen erfordern deshalb die intensive multidisziplinäre Zusammenarbeit von erfahrenen Kinderschmerztherapeuten und Kinder- und Jugendpsychiatern/-psychologen (v. a. Bei Fxx-Diagnosen) und je nach führender Schmerzsymptomatik ns Miteinbeziehung von Neuropädiatern, Kindergastroenterologen und Kinderrheumatologen.


Die beeinflussen Familien machen an der aufsehen nach einen erfolgreichen behandlung zumeist zahlreiche erfolglose Therapieversuche durch. Typischerweise hilft eine medikamentöse Therapie durch Analgetika und/oder Psychopharmaka nicht oder nicht ausreiche <16> und stützt – neben möglichen unerwünschten Arzneiwirkungen (UAW) – ns zumeist somatisch geprägte Erklärungsmodell der Patienten und ihrer elternteil zusätzlich.

In deutschland wurden bei den vergangenen 15 Jahren an den Schmerzzentren hacken und Garmisch-Partenkirchen (ZSJM) multimodale Therapiekonzepte zur therapie chronischer krank <8, 19, 25, 53> entwickelt, das inzwischen von etc Zentren (z. B. Augsburg, Sendenhorst, Stuttgart) akzeptiert werden. Zusammen internationaler Vorreiter gab ns Amerikaner D.D. Sherry wesentliche Impulse bei der Therapieentwicklung <42>. Bei der ZSJM wurden über das hinaus evaluierte Programme von multimodalen Therapie von CRPS <11, 24> und ein Transitionsprogramm zur Überleitung jünger Erwachsener in die Betreuung weil Schmerztherapeuten das ende der Erwachsenenmedizin <10> entwickelt.

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Voraussetzung für eine erfolgreiche multimodale behandelt sind einen Verständnis ns biopsychosozialen Dynamik, die das Entwicklung chronischer verletzt zugrunde lügen (Abb. 2), und ns Akzeptanz, dass passivierende metallurgisch Maßnahmen zusammen Medikamente, Gehstützen oder Ruhigstellung zusätzlich weitere körperliche Untersuchungen und Therapien wenig potenzial auf erfolg haben. Stattdessen importieren gemeinsam mit das Patienten individuelle Strategien erarbeitet, die sie eigeninitiativ und aktiv selbst durchführen können. Eltern müssen von Schuldgefühlen befreit und kommen sie Unterstützung dein Kindes angeleitet werden. Ns multimodale metallurgisch chronischer schadete und der assoziierten körperlichen, psychisch und die gesellschaft Folgeerscheinungen ist ns längerer prozess – das müssen alle beteiligt akzeptieren lernen. Das Therapieziele enthalten daher nicht zeigen eine Reduktion das Schmerzstärke, aber v. a. Das Erlernen by Bewältigungsstrategien, die ns Umgang mit den Schmerzen erleichtern, Alltagseinschränkungen reduzieren und die Funktionalität verbesserung <15>. Die Entwicklung multimodaler Schmerztherapien beinhaltete daher auch eigene Edukationsmodelle, die sich außerdem für ns Schulung der jungen Patienten zusammen auch der Eltern geeignet (Abb. 2). Das meisten jedermann gehen über rein physisch Vorgängen ns Schmerzverarbeitung aus. Somatische, psychologische und sozial Einflussfaktoren das Schmerzverarbeitung müssen wie gleichberechtigt benannt und besprochen werden. Die Patienten ich muss keinesfalls den beeindruckend erhalten, psychisch krank zu sein oder sich ns Schmerzen zeigen einzubilden. Für ns Akzeptanz ist es wichtig, ns Differenzierung zwischen akuten und chronischen verletzt (Tab. 3) herauszuarbeiten, da sich nur auf dieser basis die Unterschiede in der therapeutische nachvollziehen lassen.


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Die physiologischen Prozesse der Schmerzverarbeitung, d. h. Das Wahrnehmung by Schmerzreizen über Schmerzrezeptoren (Nozizeptoren), die Zusammenhänge ns Nervenleitung und Verschaltung im Rückenmark und schließlich das zentrale Verarbeitungsfunktion ns Thalamus müssen, zu haben laienverständlich erklären werden. Das Umschaltung des Schmerzreizes hat in der Verarbeitung eine wichtige Rolle, da drüben die Weiterleitung ns Schmerzimpulse in dieser Stelle by absteigenden, schmerzhemmenden Bahnen betroffen werden tun können und zudem unterschiedlich Empfindungen miteinander konkurrieren (Berührungsreize von A‑β-Fasern, schnelle und langsame Schmerzreize von A‑δ-Fasern bzw. C‑Fasern). Dies Prozesse wurden zum ersten mal 1965 <35> zusammen Gate-Control-Theorie erliehen und von bis in einige Modifikationen heute still Gültigkeit. Nur die Reize, die ns „neuronale Tor“ passieren, bekomme im Gehirn zusammen Schmerz verarbeitet. Im Gehirn arbeitet der Thalamus zusammen Filter und leitet relevante Informationen an unterschiedliche Bereiche zur Lokalisation, Bewertung und emotional Verarbeitung weiter. Aufbauend auf dem Verständnis dieser somatischen Prozesse, können nachfolgend psychologische und soziale Faktoren vermitteln und visualisiert werden, das für die Entwicklung chronischer Schmerzen über besonderer Bedeutung sind (Abb. 2).

Wichtig zum alle relevant ist es, die empfundenen Schmerzen wie real und von einem somatisch induzierten Akutschmerz nicht zu unterscheiden kommen sie akzeptieren. Anhaltende Schmerzen kann sich kommen sie negativen gedanken ausweiten (z. B. „das ich werde nie anderer besser“) und Gefühle zusammen Resignation, Traurigkeit bis zu hin zu Depression hagen Angstzuständen erzeugen. Die betroffenen reduzieren häufig dein körperliche Aktivität aus unruhe vor bewegung (Fear-avoidance-Modell, <48>), was in chronischen schadete meist nein Auswirkungen in die Schmerzstärke hat und weil Fehlhaltungen und Atrophien zusätzliche Schmerzen Ämtern kann. Letztlich verfestigt sich im Verlauf der Chronifizierung das Schmerzgedächtnis.

Multimodale Schmerztherapie

Die multimodale und interdisziplinäre Zusammenarbeit das ende Ärzten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Psychologen, Sozialpädagogen, spezialisierten Pflegekräften und Klinikschule hat sich in der therapeutische chronisch schmerzerkrankter kinder und Jugendlicher bewährt <2, 38>. Stationäre Konzepte (Datteln <9> heu ZSJM <24, 19>) jawohl sich in Kindern und jugendlichen mit bereits deutlichen Alltagseinschränkungen für den Einstieg in die Therapie als besonders erfolg erwiesen (Tab. 4).


Tab. 4 Elemente multimodaler Schmerztherapie. Das Therapieprogramm ns ZSJM (Zentrum für Schmerztherapie junger Menschen) zusammen Beispiel für das multimodale Therapie an chronischen Schmerzstörungen

Durch ns Gruppensetting erleben die Patienten einer Situation, das sich therapeutisch verwenden lässt. Zum ersten mal begegnen sie Gleichaltrigen mit ähnlichen problem („peer-group effect“). Nur Jugendliche üben Lösungs- und Bewältigungsstrategien gerne an einer Gruppe. Frühen zeitpunkt ist meist einer sehr hohe Therapiedichte erforderlich, um einen Einstieg an das biopsychosoziale Krankheitsmodell chronischer Schmerzen kommen sie finden. Das ist an einem ambulanten therapeutischen setting zumeist nicht leistbar, zumal die Behandlungsangebote zum chronisch schmerzerkrankte kinder und jugendliche bislang an Weitem nicht vernünftig sind.

Ärztlicher Bereich

Sorgfältige ärztliche Abklärung unter Miteinbeziehung anamnestischer, medizinischer, und psychosozialer Faktoren zusätzlich der bis jetzt durchgeführten Diagnostik und Therapie zu sein Voraussetzung, um die diagnose einer Schmerzstörung kommen sie stellen. Viel chronisch schmerzerkrankte Patienten empfängt jedoch häufig zu viel und z. T. Auch nicht sinnvolle und/oder invasive Diagnostik. Ärztlicherseits muss die begrenzt „wir haben zur zeit alle fraglich kommenden somatischen Diagnosen abgeklärt“ gezeichnet werden. Da drüben die Patienten regelmäßig mit ein somatisch orientierten Krankheitsbild erscheinen, ist das Gespräch mit dem arzt zum Vertrauensaufbau besonders kommen sie Beginn sehr wichtig. Im Verlauf der Therapie sind die Ärzte zum die einstellungen und Modifikation ns medikamentösen therapie und v. a. Für eine sukzessive Reduktion das oftmals no hilfreichen bzw. Potenziell sogar schaden medikamentösen Therapien zuständig.

Psychologischer und sozialpädagogischer Bereich

Die Psyche zusammen auslösender und aufrechterhaltender Faktor bei chronischen Schmerzerkrankungen steht innerhalb Mittelpunkt von Gesprächs- und Therapieangeboten <5>. Einzel- und Gruppengespräche fokussieren in psychische Komorbiditäten und psychische Belastungsfaktoren. Schmerzedukation ist ns wichtiges Element in Patienten- und Elterngesprächen. Die therapeutischen Ansätze zielen auf die individuell auslösenden und aufrechterhaltenden Faktoren zusammen Stressbewältigung, Schlafhygiene etc. Das erarbeiteten Strategien vermitteln dem Patienten das Gefühl, selbstwirksam tätig werden zu können. Adaptive Copingstrategien umfassen eine aktive Alltagsgestaltung, ohne an den Schmerz kommen sie fokussieren <34>. Die Patienten erlernen alltagstaugliche Ablenkungsstrategien, indem sie ihre bis jetzt negativen gedanken erkennen, neu strukturieren und umformulieren <5>, sowie die Wirkung von Aktivierung und Entspannung. Entspannungstechniken kann sein mit ein hilfreichen imaginativen ide (z. B. Schmerzen verkleinern, Glücksgefühl ausdehnen) gekoppelt werden.


Tiergestützte Angebote, kampfkunstgestützte Einheiten (Integration körperlicher und mentaler Elemente) und Methoden aus der achtsamkeitsbasierten Schmerztherapie <53> ausgeweiteter das Spektrum. Sozialpädagogen gestalten einer altersgerechtes Freizeitprogramm und unterstützen ns Patienten und deine Familien in Berufsorientierung sowie an sozialrechtlichen Fragen. Sie vermitteln Hilfe am Heimatort und stellen in Bedarf Bescheinigungen aus.

Physikalische metallurgisch und Aktivierung

Behandlungsziele und -schwerpunkte orientierung sich an der körperlichen Untersuchung und das therapeutisch relevanten Anamnese, dort die meisten Jugendlichen deine körperlichen Aktivitäten eingeschränkt haben. Massage, Elektrotherapie (hier v. a. Transkutane elektrische Nervenstimulation ) und Wärmeanwendungen wirken detonisierend, vegetativ ausgleichend und gleichzeitig schmerzlindernd <4>. TENS-Therapie und Wärmeanwendungen geeignet sein sich sogar zur häuslichen mich gesteuerten Weitertherapie. Funktionelle Beeinträchtigungen werden mit das geeigneten physiotherapeutischen Techniken behandelt. Innerhalb Vordergrund stehen: Bewegungen, Körpergefühl und das Effekte in den alle Körper bewusst wahrzunehmen.

Das Training in Geräten bietet viel Möglichkeiten der Aktivierung. Geräte für das medizinische Trainingstherapie ermöglichen niedrige Widerstände, die bei minimalen Stufen gesteigert verstehen können. Durch dies können das Jugendlichen sofort körperlich aktiv importieren und dein Fitness trainieren. Erfolge sind weil höhere Gewichte, gesteigerte Wiederholungen und hinzufügen eingeführte Geräte fein erfass- und zu für das Patienten unmittelbar nachvollziehbar. Dies motiviert, kommen sie Hause, bei Praxen hagen Fitnessstudios weiter kommen sie trainieren. Bewegungsaufgaben, die wenig gelenkbelastend, jedoch koordinativ anspruchsvoll sind, wie z. B. Jonglieren, befördern Erfolgserlebnisse und stärken ns Selbstvertrauen. Die spielerische element der verschiedenen physik Aktivitäten zu sein wichtig, ca die Freude bei der bewegung (wieder) zu wecken und das Thema Leistung an den aufzug treten zu lassen.

Pflegedienst, Leben an der Gruppe

Dem Pflegedienst kommt bei der Schmerztherapie eine besondere Bedeutung kommen sie <15>, was spezielle Schulung für das pädagogische Alltagsgestaltung erfordert. Wichtige Bestandteile sind die Reintegration bei eine kopieren, gruppe und ns Wiedererlangen einen geregelten Alltagsstruktur mit Schulbesuch und aktiven Freizeitbeschäftigungen anklagte eines geregelten Schlafrhythmus. Dies alles ist Patienten mit chronifizierten Schmerzerkrankungen häufig verloren gegangen. Zur Vorbereitung in den Alltag zu Hause werden die jungs Patienten zu angehalten, by den tag verteilt therapie Strategien eigenverantwortlich zu planen und durchzuführen. Erlebnispädagogische Angebote wie Ausflüge, geteilt Kochen heu Schwimmen stärken das Gefühl von Selbstständigkeit und Selbstwirksamkeit.

Schule zum Kranke

Der Schulbesuch wie eine wesentliche Alltagsleistung ist in vielen chronisch schmerzerkrankten kinder und jugendlich oft blick auf die ansicht eingeschränkt. In dem Alltagstraining ist er deshalb von außerordentlich großer Bedeutung. Bei einer „therapeutischen“ Schulsituation lernen das Patienten, das Schule bei ihren Alltag zu integrieren. Schmerztherapeutische Strategien importieren vor lage ausprobiert und kann sein dann bei der heimatnahen Schule mehr genutzt werden. Der austausch mit das Heimatschule sowohl von relevante Unterrichtsthemen als auch Therapieelemente und erforderliche Nachteilsausgleiche zu sein wesentlich. Zusätzlich werden Lerncoaching und Schulprojekte zur Planung einen optimalen Lernmethodik und von Reduktion von Schulfehlzeiten angeboten.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Erfolgreiche metallurgisch chronischer krank setzt einer interdisziplinäre zusammenarbeit voraus. Jedermann Patient anfrage eines individualisierten Therapiekonzeptes, das sowohl an die Symptome wie auch die Ressourcen und das aktuelle Situation von Patienten abgestimmt ist. Die verschiedenen Disziplinen sollten sich in regelmäßigen Teamsitzungen veränderung und ns individuelle Therapieplanung miteinander absprechen.

Umsetzung im Alltag

Die Patienten importieren im Verlauf ns Therapie durchgehend angeleitet und schrittweise bei die selbstständige Umsetzung ns therapeutischen Programms eingewiesen. Schmerzstärke und Funktionsverlust bessern sich infolge ein Schmerztherapie nicht immer bei gleichem niveau <24>. Wieder kommen sie Hause zeigen sich einer deutliche Tendenz, in alte Denk- und Verhaltensweisen zurückzufallen. Daher müssen vorsorglich Handlungsanweisungen erarbeitet werden, das Alltagsstrategien beinhalten. Angekündigte Befragungen nach 3, 6 und 12 Monaten erinnern viele eltern und Patienten daran, das neuen Lebensstil auch langfristig umzusetzen, und zulässig dem Behandlungsteam eine Qualitätskontrolle. Rezidive und akute Exazerbationen sind in Schmerzstörungen no selten. Dies kann sein eine erneute stationäre und/oder ambulante therapie erfordern. Das sollte sind nicht Therapeuten still Patienten frustrieren. Besteht aus muss gelegentlich sogar einer neues, der aktuellen Lebenssituation angepasstes Therapiekonzept aufgefunden und eingeübt werden. Natürlich benötigen jedes Rezidiv einer sorgsame ärztliche Einschätzung, ob das sich um herum die Schmerzstörung oder eine sonstiges Ursache handelt. Ns kann in Patienten, die gleichzeitig in einer chronisch rheumatischen party mit schubweisem Verlauf (z. B. JIA) leiden, fest sein.

Insgesamt ist das Versorgung chronisch schmerzerkrankter kinder und Jugendlicher in ambulanten Versorgungsstrukturen bei Deutschland noch stark entwicklungsbedürftig. Daher wird mancher in stationären Therapiekonzepten erarbeitete Erfolg aufgrund mangelnder Möglichkeiten zu einer ambulanten Fortsetzung der Therapie wieder zunichte gemacht. Hier müssen notfall integrierte Konzepte ich habe es geöffnet und ausgebaut werden.

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Besonderheiten der Therapie des „complex regional pain syndrome“ bei Kindern und Jugendlichen

Unserer erfahrung nach finden sich einer entzündliches bild mit Rötung und Überwärmung, zusammen es bei Erwachsenen in dem akuten stadion häufig zu sehen ist, in Kindern und Jugendlichen deutlich seltener. Insgesamt hat die medikamentöse Therapie in Kindern und jugendlichen mit CRPS ns geringeren Stellenwert. Im Gegensatz dazu wird unter einer multimodalen therapeutische mit aktivierenden, funktionsorientierten ebenso verhaltenstherapeutischen Schwerpunkten eine nachhaltige Verbesserung in der seite Schmerz und Funktion leisten <11, 24>. Invasive prozesse sollten weil der überwiegend gut Prognose des Erkrankungsbildes in Kindern und jugendlich noch kritischer und zurückhaltender bei Erwägung gezeichnet werden wie beim Erwachsenen und zu sein fast immer kontraindiziert <3>. Bestehende Funktionseinschränkungen und sensorische Störungen sollten rasch abgebaut werden, um zu die Patienten die betroffene Extremität ein weiterer aktivieren und in Alltagsabläufe integrieren. Dazu verstehen Elemente zusammen spielerisches Bewegungstraining (z. B. Fuß: Fortbewegen aufgrund Parcours, Übungen an dem Trampolin etc.; Hand: armbänder knüpfen, Knete etc.), sportliche Aktivitäten, aber sogar Alltagstraining verwenden (s. o.). Wieder wesentlicher komponente der behandlung ist einen Desensibilisierungstraining gegenüber verschiedenen Reizen. Inbegriffen führen die Patienten regelmäßig Wechselbäder/-duschen durch, im verbinden wird die betroffene Extremität mit ns Handtuch trocken gerubbelt, eingecremt, und damit Abschluss wird einer Igelballmassage durchgeführt. Bei Patienten mit ausgeprägter Allodynie can dieses Verfahren erst langsam by viele Zwischenschritte (z. B. Zunächst Bestreichen das Haut mit einer Feder usw.) erarbeitet werden. In stark chronifiziertem CRPS oder in ausgeprägter Bewegungs-/Berührungsangst wird das Aktivierungs- und Desensibilisierungsprogramm zunächst zugunsten der Spiegeltherapie bzw. Des „graded motiv imagery“ <36> zurückgestellt. In CRPS-Patienten kommen therapeutische Elemente ns Ergotherapie zusammen „Fühlkiste“ (Raps, Linsen, Traubenkerne), Wärmebäder (Paraffinbad) und aktive Übungsbehandlungen unter ergonomischen Gesichtspunkten (manuelle Arbeiten; Knete, Hilfsmittel) noch mehr zum Einsatz zusammen bei generalisierten Schmerzstörungen. Bedeutende sind sogar eine ergonomische rat für schulen oder arbeitsorte sowie eine beratend bezüglich Hobbys (z. B. Pose des Musikinstruments etc.).