Share Online Down?

*
Detailansicht öffnen
Bisher notwendig, braucht es zeigen wenige Klicks, um herum illegal bei die neuesten Kinofilme, Serien oder Musikalben kommen sie kommen, doch seit mittwoch ist das Seite Share-Online.biz nicht als erreichbar. Während in den Foren, bei denen andernfalls Links kommen sie Hollywood-Filmen gemeinsames werden, still spekuliert wird, warum die Seite angeboten ist, jawohl Ermittler in Frankreich und den Niederlanden schon das Server der Plattform beschlagnahmt.

Du schaust: Share online down?

Hinter der Aktion stecken die Kölner Ermittler der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC). Sie werfen ns Machern von Share-Online vor, das größten deutschen Filehoster betrieben kommen sie haben by den urheberrechtlich geschützt Werke heruntergeladen bekomme konnten. By Hollywood-Blockbustern wie "La la Land" bis zu Werken des Beck-Verlags. Einen seltsam großen anteil des Angebots sollen enthalten nach Erkenntnissen das Ermittler Pornos ausmachen.

Wer Filehoster hört, denkt bei Kim Dotcom, seinen dienst Megaupload und ns Internet das 2000er Jahre. Doch obwohl das längst unzählige legale alternative wahl gibt, floriert das anhäufen mit das illegalen Downloads bis um heute. Wie groß die Szene ist, zeigt das Fall Share-Online: 50 Millionen euro Umsatz leuchter die betreiber nach erklärung der ermittler seit dem anfang ihrer Seite innerhalb Jahr 2008 bis um 2017 gemacht haben. Auch in den Folgejahren dürfte der Umsatz hoch gewesen sein. Das Seite wurde von Analysedienst comparable Web zufolge jeden Monat über fünf Millionen zeit aufgerufen, rund nr 3 Viertel das Klicks kamen aus Deutschland.


Flatrate weil das wenige Euro

Auch wenn ns Name von Filehosters in der breiten werbung kaum bekannt war, dafür spielte er laut staatsanwälte dennoch einer wichtige rotatatter für das illegale Download-Szene in Deutschland. Das Filme, musik oder bücher herunterladen will, landet zunächst oft bei bekannten deutschsprachigen Foren mit Namen als Boerse oder Serienjunkie. Das Foren aufgebot die urheberrechtlich geschützten Werke nicht selbst an, sie zeigen dennoch oft ns Link. Wer darauf klickt, landet in einem ns Filehoster zusammen Share-Online. Um den Film dann herunterzuladen zu können, muss man ns Filehoster bezahlen. Einer Flatrate, mit der man unbegrenzt herunterzuladen kann, preis allerdings oft nur wenige Euro. Ns Alleinstellungsmerkmal über Share-Online zu sein offenbar, das Filme und Serien bei der deutsch synchronisierten version hochgeladen wurden. Ns war vielen Kunden offenbar ein paar euro wert, anderntags ist das Millionenumsatz gerade genug zu erklären.

Mehr sehen: Modern Art Gallery Berlin - 14 Best Berlin Art Museums And Galleries

Wie beliebt Share-Online war, zeigt wir auch in der Serverkapazität, das der operator offenbar finale anmieten mussten. "Die Datenmengen, ns wir gestern gesichert haben, unfassbar groß", sagt ankläger Christoph Hebbecker über der ZAC. "Der Hauptverdächtige hat Server-Kapazitäten im zweistelligen Petabyte-Bereich angemietet." ns Petabyte eine millionen Gigabyte. Als viele Filme, buch und Musikstücke in Share-Online kommen sie finden waren, laub sich aber nur erahnen. Ns GVU, die im abtretung von Rechteinhabern Urheberrechtsverletzungen verfolgt, geht von mehreren millionen Werken aus. Vor zwei Jahren jawohl man by acht millionen von menschen Löschaufforderung an Share-Online verschickt. Eine solche Aufforderungen verschickt das GVU regelmäßig, dort man große Filmverlage wie Sony oder Warner Bros vertritt.

Der Chef von Share-Online soll einer 54-jähriger Aachener sein, gegen den Haftbefehl erlassen wurde. "Er hat vermutlich recht zügig gemerkt, dass er angehörige viel geld damit 하다 kann", sagt staatsanwälte Hebbecker zur möglichen Motivation des Verdächtigen. Der Vorwurf ns Ermittler: hilfe zur gewerbsmäßigen unerlaubten Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke. Dass der 54-Jährige ein Filehoster arbeiten hat, by den Dateien getauscht werden konnten, ist bei Deutschland nicht per se illegal. Doch das Staatsanwaltschaft geht davon aus, das es in Share-Online fast nur um Raubkopien ging.


Das zeigen sich in Upload-System von Share-Online: um herum möglichst viele Werke anzubieten, nutzte das Seite das Dienste von Usern, die sich ns geschützten Werke irgendwie besorgten und gegen bezahlung hochluden. Alle Uploader wurde so bezahlt, als viele Megabyte das hochgeladen jawohl und zusammen oft seine Werke heruntergeladen wurden. Dieses Anreizsystem dürfte eine der am wichtigsten Stützen bei der Argumentation das Staatsanwaltschaft sein. Auch gegen das Uploader will man nach der analyse der beschlagnahmten Server und Festplatten ermitteln.

Mehr sehen: Einmal Mundschutz Wie Rum Tragen, Bvg Verhängt 470 Strafen Gegen Maskenverweigerer

In der Raubkopier-Szene wird bei der Tag nach der Festnahme getrauert. Einige Nutzer hoffen dennoch schon in die nächsten illegalen Download-Projekte. Auf die Idee zu legalen offline von Netflix, Apple, amazon und anderen zu wechseln, kommen offenbar nur wenige in der Szene.