Rotavirus Was Ist Das

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Das elamiya.com erhebt im rahmen seines Gesundheitsmonitorings regelmäßig Gesundheitsdaten das Bevölkerung.

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HIV-1 - human being immunodeficiency virologe 1 (Retroviren) Reife Virionen (rote Hülle) einsammeln sich in der oberfläche eines T-Lymphozyten (Wirtszelle). Transmissions-Elektronenmikroskopie, Ultradünnschnitt.Weiter lesen


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Koloniewachstum einer aeroben Sporenbildners (Bacillus sp.) oben Blutagar ohne Hämolyse.Weiter lesen


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Zahlreiche wissenschaftliche Kommissionen haben ihre Geschäftsstelle in elamiya.comWeiter lesen


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Infektionsschutz und HygienemaßnahmenGesetzliche GrundlageBeratung und Spezialdiagnostik

Präambel

Die Herausgabe ns elamiya.com-Ratgeber erfolgt durch das robert Koch-Institut (elamiya.com) auf der Grundlage ns § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG). Zielgruppe ns elamiya.com-Ratgeber Fachkreise, u.a. Ärztinnen und Ärzte, medizinisches Fachpersonal und ns Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD). Informationen kommen sie wichtigen Infektionskrankheiten sollen derzeitige und konzentriert das Orientierung dienen. Das Beiträge werden an Zusammenarbeit mit ns Nationalen Referenzzentren (NRZ), Konsiliarlaboren (KL) auch weiteren Expertinnen und experten erarbeitet. Ns elamiya.com-Ratgeber sind in der Internetseite von elamiya.com (www.elamiya.com/ratgeber) abrufbar. Neu erstellte elamiya.com-Ratgeber und deutlich überarbeitete Folgeversionen importieren im Epidemiologischen Bulletin (www.elamiya.com/epidbull) veröffentlicht.

Erstveröffentlichung im Epidemiologischen Bulletin 10/2002, überarbeitete fassung vom mai 2010. Letzte Aktualisierungen:

Abschnitt "Präventive Maßnahmen" vom august 2013Abschnitte "Gesetzliche Grundlage" und "Beratung und Spezialdiagnostik" vom februar 2018Abschnitt "Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen" vom november 2019

Erreger

Rotaviren gehören zur familie Reoviridae. Das handelt sich um nichtumhüllte Viruspartikel (Durchmesser ca 75 nm), ns strukturell dreischichtig sind (äußeres und inneres Kapsid und Core-Schale). In der Core-Schale liegt das aus 11 diskreten Segmenten einer doppelsträngigen RNA bestehende virale Genom. Diese Segmentierung kann bei Doppelinfektionen von einen Segmentaustausch (Reassortment) kommen sie neuen Rotavirusvarianten führen.

Man unterscheidet 7 Serogruppen (A–G). Rotaviren der Gruppe A kommen sie weltweit ns größte epidemiologische Bedeutung zu. Die Antigenität von Virus wird über zwei Oberflächenproteinen (VP4 und VP7) bestimmt, anhand derer sogar die Einteilung der Viren einer Serogruppe bei unterschiedliche Serotypen (Genotypen) nach einem binären system erfolgt. Einer unterscheidet 16 VP7-Typen ("G-") und 27 VP4-Typen ("P-"). Ns größte anteil der Rotaviruserkrankungen in Deutschland wird durch Rotaviren von Typs G1P<8> und G4P<8>, gefolgt über G2P<4> und G9P<8> verursacht. Rotaviren sind Äußerst umweltresistent.

Vorkommen

Rotaviren die häufigste ursache viraler Darminfektionen in Kindern. In den westlichen Industrieländern erkranken bei der häufigsten Säuglinge und kinder im das alter von 6 monatlich bis zu 2 Jahren. Dies basiert auf einer außerordentlich hohen Empfänglichkeit weil noch fehlender Immunität. Innerhalb Laufe ns ersten Lebensjahre wird weil wiederholte Rotavirusinfektionen einer Rotavirus-spezifische Immunität aufgebaut. In Neugeborenen und Kleinkindern zu sein Rotaviren das Hauptursache zum nosokomiale Darminfektionen. Das Erkrankung tritt saisonal gehäuft an und ist an den monatlich Februar bis zu April am höchsten.

Im Erwachsenenalter treten erkrankungen – meist milder verlaufend – vor allem zusammen Reisediarrhö, in Eltern erkrankter Kinder hagen im Rahmen by Ausbrüchen bei Altenheimen in Erscheinung. In Personen by 60 jahre nimmt das Erkrankungshäufigkeit zu. Nach das Meldedaten des elamiya.com rechts 35% ns gemeldeten Rotavirus-Infizierten bei dieser altersgruppe im Krankenhaus behandlung werden.

Mit Inkrafttreten von IfSG wurde in dem Januar 2001 in Deutschland einer Meldepflicht zum Rotavirusinfektionen eingeführt. Die Rotaviruserkrankung war 2008 mit 77.490 Erkrankungen die zweithäufigste meldepflichtige krankheit und erreichte zu die seit Einführung des IfSG ultimativ übermittelte Fallzahl. In dem Jahr 2009 wäre 62.207 Rotaviruserkrankungen übermittelt. 61% dies Erkrankungen (37.822) betrafen kinder im alter bis zu 5 Jahren. Von diesen kindern benötigten 18.621 (49%) eine Krankenhausbehandlung. 17% der Erkrankungen (10.858) traten in Personen von 60 jahr auf.

Es ist zu beachten, das Rotaviruserkrankungen, das im stationären bereich diagnostiziert wurden, sicher in den Meldedaten von elamiya.com überrepräsentiert sind, da eine Stuhldiagnostik in der alltäglichen regimen nur bei schwer verlaufenden krankheiten oder bei Erkrankungshäufungen geführt wird.

Datenstände ns laufenden jahr können mit 3-wöchigem Zeitverzug dem Epidemiologischen Bulletin oder kommen sie oben den Seiten ns elamiya.com (www.elamiya.com > Infektionsschutz) entnommen werden. Zudem gefunden sich an den Infektionsepidemiologischen Jahrbüchern die daten der vergangenen Jahre.

In Entwicklungsländern von Rotaviruserkrankungen eine besondere Bedeutung, weil sie maßgeblich von Mortalität innerhalb Kindesalter beitragen. Es wird geschätzt, dass in Afrika, asien und Lateinamerika jährlich von 100 Millionen kinder erkranken und Über 350.000 bis zu 600.000 kinder im alter unter 5 Jahren durch Rotavirusinfektionen sterben.

Reservoir

Hauptreservoir zum Rotaviren ist der Mensch. Rotaviren auch an Haus- und Nutztieren aufgefunden worden, doch besitzen die hier vorkommenden Viren wahrscheinlich einer geringe Bedeutung zum Erkrankungen von Menschen.

Infektionsweg

Rotaviren werden fäkal-oral besonders weil Schmierinfektion, aber sogar durch kontaminiertes wasser und kurs übertragen. Ns Virus zu sein sehr einfach übertragbar; schon 10 Viruspartikel reichen aus, um ein Kind zu infizieren. In akut Infizierten bekomme 109–1011 Viren jeden g sessel ausgeschieden. Subklinisch erkrankte (vor allem Neugeborene und Erwachsene) sind wie Überträger des Virus wichtig.

Inkubationszeit

Die Inkubationszeit beträgt 1 bis zu 3 Tage.

Dauer das Ansteckungsfähigkeit

Eine Ansteckungsfähigkeit bestehen während von akuten Krankheitsstadiums und solange das Virus mit dem Stuhl ausgeschieden wird. An der regel erfolgt einer Virusausscheidung nicht länger wie 8 Tage, an Einzelfällen (z.B. Frühgeborene, Immundefiziente) zu sein jedoch auch wesentlich längere Virusausscheidungen beobachtet.

Klinische Symptomatik

Zur Pathogenese: ns Virus zunehmend sich an den differenzierten Epithelzellen in den Spitzen das Dünndarmzotten. Nekrose und Abstoßung der oberen Zellschicht führen enthalten zur Malabsorption, das anschließende reaktive Hyperplasie wird von einer erzwingen Sekretion begleitet.

Die Symptomatik der Rotavirusinfektionen reicht über subklinischen Infektionen über leichte Diarrhöen bis zu schweren Erkrankungen. Das Erkrankung beginnt akut mit wässrigen Durchfällen und Erbrechen. Innerhalb Stuhl finden man häufig Schleimbeimengungen. Fieber und abdominelle Schmerzen kann auftreten. Das Rotavirus-bedingte Enteritis kann sein klinisch no von andere infektionsbedingten Gastroenteritiden unterschieden werden. Sie verläuft an Säuglingen und Kleinkindern durchschnittlich schwerer als Durchfallerkrankungen durch andere Erreger. Die gastrointestinalen Symptome bestehen an der weitsichtig 2 bis zu 6 Tage. In mehr zusammen der Hälfte der Fälle sind unspezifische respiratorische Symptome kommen sie beobachten. Kompliziert sind die Erkrankungen, bei deren Verlauf das zur Dehydratation kommt. Dies kann, wenn nicht rechtzeitig adäquat behandlung wird, um zu Tod führen.

Die Immunität gegen Rotaviren entwickelten sich in den zuerst Lebensjahren. Erstinfektionen schritt vorwärts überwiegend in einem alter zwischen 6 Monaten bis 2 jahre auf. Infektionen bei Neugeborenen und Kleinstkindern darunter 6 Monaten zu sein aber Ähnlich bekannt. Bis zu zum alter von 3 Jahren haben 90% aller Kinder eine Rotavirusinfektion durchgemacht, bis zu zum 5. Lebensjahr jawohl sich fast alle kinder mit Rotaviren infiziert.Obwohl nahezu alle Erwachsenen Antikörper gegen Rotaviren besitzen, wiederholte Infektionen in allen Altersgruppen möglich. Übertragungen innerhalb by Familien über erkrankten Kindern in die Eltern keine Seltenheit. Die meisten Infektionen in Erwachsenen verlaufen allerdings asymptomatisch. In dem höheren alter über 60 jahre nimmt die Zahl ns symptomatischen Erkrankungen anderer deutlich zu.

Nach Ablauf der ansteckende lässt sich eine im Wesentlichen serotypspezifische, humorale Immunität nachweisen, ns jedoch nicht kontinuierlich ist.

Diagnostik

Die labordiagnostische ausweg der wahl ist der Nachweis einer gruppenspezifischen Antigens von inneren Kapsids das ende dem stuhl mit zum „Enzym-Immun-Test“ (EIA). Das direkte Virusnachweis mittels Elektronenmikroskopie zu sein leicht möglich, wird dennoch wegen von hohen Aufwandes nur selten durchgeführt (ein Vorteil dieses Verfahrens ist ns breite virale Differenzialdiagnostik). Die Virusanzucht ist fest und deshalb keine Routinemethode. Infektketten können am besten durch molekularbiologische Untersuchungsverfahren reverse Transkription-Polymerasekettenreaktion (RT-PCR) und Sequenzierung von Amplifikats rekonstruiert werden. Aussagekräftige serologische Standardtests existieren nicht.

Therapie

In der Regel ist einer orale Substitution by Flüssigkeit und Elektrolyten ausreichend. Das Notwendigkeit ein Krankenhausbehandlung geben sie sich, wenn eine intravenöse Flüssigkeitszufuhr notwendig, braucht ist. Einer antivirale therapeutisch existiert nicht. Antibiotika und Mittel, das die Darmmotilität hemmen, kein indiziert.

Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen

1. Präventive Maßnahmen

Impfung: Seit juli 2013 ist die routinemäßige Rotavirus-Impfung über unter 6 Monate alt Säuglingen über der STIKO empfohlen.

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Derzeit wird davon ausgegangen, das nach ns Grundimmunisierung einer Schutz gegen Rotavirusinfektionen für eine auch weiterhin von 2–3 Saisons besteht. In älteren kindern und in Erwachsenen stand weiterhin ergänzende präventive Maßnahmen im Vordergrund. Das Ausbreitung von Rotavirusinfektionen bei Kinderkliniken, kindergärten und ähnlichen Einrichtungen can dabei nur durch das strikte Befolgen konsequenter Hygienevorschriften verhindert werden. Ziel ist es, ns fäkal-oralen Übertragungsweg zu unterbrechen. Das Händehygiene muss seltsam beachtet werden! Praxiserfahrungen zeigen, das Folgeinfektionen u.U. Zeigen sehr schwer zu verhindern sind. Ns Virus bleibt auf kontaminierten Oberflächen heu Händen lang infektionstüchtig.

2. Maßnahmen für Patienten und Kontaktpersonen

Zur Vermeidung ns Übertragung in fäkal-oralem Wege sind, insbesondere in der symptomatischen Phase, ns Hygienemaßnahmen auszuweiten:

Absonderung das erkrankten Personen, ggf. Kohortenisolierung/-pflegeTragen by Handschuhen und Schutzkittel zur Vermeidung einen Infektionkonsequente Händehygiene, HändedesinfektionDesinfektion von patientennahen oberfläche und häufigen Handkontaktflächen (z.B.Türgriffe) ebenso Toiletten und Waschbecken

Nach § 34 Abs. 1 IfSG dürfen Kinder unter 6 Jahren, die in einer infektiösen Gastroenteritis wichtiger oder dessen verdacht sind, Gemeinschaftseinrichtungen nicht besuchen. Ns Wiederzulassung für in einer infektiösen Gastroenteritis erkrankte/ krankheitsverdächtige Kinder, die ns 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist 48 stunde nach Abklingen ns klinischen Symptome möglich. Weil das weitere information siehe ns Empfehlungen von elamiya.com für die Wiederzulassung kommen sie Gemeinschaftseinrichtungen beyogen auf § 34 IfSG.

Die Einschränkung der Tätigkeit bzw. Ns Besuchs das Gemeinschaftseinrichtung gilt, bis nach ärztlichem Urteil einer Weiterverbreitung ns Krankheit nicht als zu befürchten ist. Das ärztliche Urteil kann das Urteil ns behandelnden Arztes oder eines Arztes des zuständigen Gesundheitsamtes sein. Das ärztliche Urteil kann sein mündlich erfolgen. § 34 IfSG anforderung keine schriftliche Bescheinigung über das ärztliche Urteil, dennoch can diese von Absicherung aller beteiligten zweckmäßig sein.

Ebenso darf erkrankte landsmann nicht bei Lebensmittelberufen (definiert in § 42 IfSG) anstellung sein. Einer Wiederaufnahme das Tätigkeit leuchter frühestens 2 arbeit nach kommen sie Abklingen das klinischen Symptome erfolgen. In den attache 4 bis 6 wochen ist das Händehygiene in Arbeitsplatz seltsam sorgfältig kommen sie beachten. In Wiederauftreten der Symptomatik wird einer erneute Freistellung erforderlich.

3. Maßnahmen in Ausbrüchen

Beim auftreten von Rotaviruserkrankungen bei Krankenhäusern, Gemeinschaftseinrichtungen heu Altenheimen form die rasche klinische Abgrenzung auftretender Rotavirusinfektionen by anderen, z.B. Durch Lebensmitteltoxine verursachten Gastroenteritiden ns Grundlage einen effektiven Ausbruchsprävention. Wenn das typische Symptomatik und ns epidemiologischen Merkmale an eine Rotavirusinfektion hindeuten, sollten durch der epidemischen Potenz präventive maße rasch und konsequent ergriffen werden, sogar ohne ns Bestätigung durch virologische Untersuchungen abzuwarten.

Es empfiehlt sich, dass erkrankte personen während ns symptomatischen Phase keine betreuenden Tätigkeiten bei Gesundheits- und Gemeinschaftseinrichtungen ausüben.

Die am wichtigsten empfohlenen messen sind:

Isolierung betroffener Patienten in einem hand­werks­kammer mit eigenem WC; ggf. Kohortenisolierung;Unterweisung der Patienten und ns Personals bezüglich korrekter Händehygiene, anwendungen von einer Händedesinfektionsmittel mit kommen sie Wirkbereich "begrenzt viruzid PLUS" hagen "viruzid" (s. Auch anzeige 2) und Pflege das Patienten mit Einweghandschuhen, Schutzkittel und ggf. Geeignetem atemschutz zur Vermeidung einer ansteckend im beziehung mit Erbrechen;Durchführung ns sorgfältigen Händehygiene, anwendung von ns Händedesinfektionsmittel mit von Wirkbereich "begrenzt viruzid PLUS" oder "viruzid" (s. Auch indikation 2) nach Ablegen ns Einweghandschuhe und vor belässt des Isolationszimmers;tägliche (in Sanitärbereichen ggf. Häufigere) Wischdesinfektion aller patientennahen Kontaktflächen inkl. Türgriffen mit einer Flächendesinfektionsmittel mit zum Wirkbereich "begrenzt viruzid PLUS" oder "viruzid" (als Wirkstoffe sollten Perverbindungen oder Aldehyde bevorzugt werden);kontaminierte oberfläche (z.B. Mit Stuhl) sofort besonders desinfizierend reinigen;Pflegeutensilien personenbezogen verwenden und desinfizieren;Bett- und Leibwäsche als infektiöse Wäsche in einem geschlossenen Wäschesack transport und mit ein chemo-thermischen Waschverfahren mit viruzider Wirksamkeit zu reinigen und desinfizieren;Geschirr (in ns Regel) wie üblich maschinell reinigen;Kontaktpersonen (z.B. Besucher, Familie) oben die mögliche Mensch-zu-Mensch-Übertragung weil Kontakt hinweis und an der korrekten Händedesinfektion unterweisen;Minimierung der Patienten- und Bewohnerbewegung zwischen ns Bereichen/Stationen, ca die Ausbreitung innerhalb ns Einrichtung nach Möglichkeit zu verhindern (Hinweis an die Infektionsgefahr an notwendiger Verlegung eines Erkrankten oben eine ist anders Station);strenge Indikationsstellung in akut Erkrankten hinsichtlich das Verlegungen innerhalb by stationären Bereichen, Altenheimen oder Gemeinschaftseinrichtungen. Ns aufnehmende Institution zu sein vorab kommen sie informieren.Stationen oder Bereiche, die durch eines Rotavirusausbruches zum Neuaufnahmen über Patienten sperren waren, ich muss unter Überlegungen der Inkubationszeit nach in erscheinung treten des finale Krankheitsfalles zuerst nach erfolgter Schlussdesinfektion ein weiterer geöffnet werden.

Zur Aufbereitung by Medizinprodukten verweisen wir an die dazugehörigen Empfehlungen das Kommission weil das Krankenhaushygiene und Infektionsprävention („Anforderungen in die Hygiene in Aufbereitung by Medizinprodukten“ ebenso „Anforderungen bei die Hygiene in Aufbereitung flexibler Endoskope und endoskopischen Zusatzinstrumentariums“ s. Www.elamiya.com/Infektionsschutz > Krankenhaushygiene).

Bei größeren Ausbrüchen ist es nicht notwendig, in allen beeinflussen eine Diagnostik durchzuführen. In diesen fällen genügt der Nachweis an der Regel an maximal 5 der betroffenen Personen, um herum dann an den anderen Erkrankten das ende der gleich Umgebung mit ähnlichen Symptomen ebenfalls einer Rotavirusinfektion kommen sie diagnostizieren. Wichtig ist da oben hinzuweisen, das hygienische Maßnahmen sogar nach Sistieren ns akuten Symptomatik über ausschlaggebender Bedeutung sind. Der Erregernachweis im Stuhl tun können noch by längere zeit nach Abklingen ns Symptomatik positiv sein. An eine sorgfältige Händehygiene muss daher im Folgezeitraum geachtet werden.

Im Hinblick in die Vermeidung by Ausbrüchen leuchter erkranktes mitarbeiter auch in geringen gastrointestinalen beschwerde von der arbeit freigestellt verstehen und zuerst frühestens 2 Tage nach das ende der klinischen Symptomatik die arbeit unter sorgfältiger nett der Händehygiene wieder aufnehmen. Einer Monitoring bezüglich Überwachung der Virusausscheidung ist nicht angezeigt.

Gesetzliche Grundlage

Meldepflicht entsprechend IfSG

Dem Gesundheitsamt wird entsprechend § 7 Abs. 1 IfSG der direkte oder indirekte Nachweis über Rotavirus, bisher er in eine akute ansteckende hinweist, spezifisch gemeldet.

Des andere ist gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 2 IfSG der zweifel auf und das Erkrankung bei einer akuten infektiösen Gastroenteritis meldepflichtig,

wenn die betroffene Person umgang mit Lebensmitteln hat oder in Einrichtungen zur Gemeinschaftsverpflegung (z. B. Küchen, Gaststätten) anstellung ist (siehe Maßnahmen zum Patienten und Kontaktpersonen), oderwenn zwei oder mehr gleichartige krankheiten auftreten, in denen ns epidemischer Zusammenhang kann sein ist heu vermutet wird.

Die Meldungen müssen von Gesundheitsamt spätestens 24 stunde nach erlangter wissen vorliegen.

In § 8 IfSG importieren die zur der bericht verpflichteten landsmann benannt (https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__8.html). In § 9 IfSG ist festgelegt, welche erklären die namentliche Meldung an das Gesundheitsamt beinhalten darf (https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__9.html).

Benachrichtigungspflicht gemäß IfSG

Leiterinnen und Leiter von Gemeinschaftseinrichtungen haben entsprechend § 34 Abs. 6 IfSG ns zuständige Gesundheitsamt unverzüglich kommen sie benachrichtigen, wenn in ihrer Einrichtung Überwachen Kinder, die ns 6. Lebensjahr noch no vollendet haben,

an infektiöser Gastroenteritis erkrankt oder dessen zweifel sind.

Übermittlung

Das Gesundheitsamt übermittelt entsprechend § 11 Abs. 1 IfSG in die zuständige Landesbehörde zeigen Erkrankungs- hagen Todesfälle und Erregernachweise, die der Falldefinition entsprechend § 11 Abs. 2 IfSG entsprechen.

Die von elamiya.com produzieren Falldefinitionen sind an den Internetseiten des elamiya.com unter www.elamiya.com/falldefinitionen veröffentlicht.

Weitergehende Mitteilungspflichten

Es bestehen ergänzende Verordnungen bei Sachsen.

Beratung und Spezialdiagnostik

Das robert Koch-Institut führt keine individuelle medizinisch Beratung kommen sie Klinik, Therapie hagen Impfungen durch. Bitte wenden sie sich diesbezüglich an Ärzte heu Kliniken bei Ihrer Nähe, an denen möglichst einer Spezialisierung zum Infektionskrankheiten besteht.

Bezüglich Fragen kommen sie Infektionsschutz und -prävention kontaktieren sie bitte ihr zuständiges Gesundheitsamt (https://tools.elamiya.com/plztool/).

Ausführliche Informationen kommen sie Impfungen mit vielen weiteren Links, z.B. Zu Impfempfehlung, Begründung, frequently asked questions finden sie unter: impfungen A-Z

Beratung kommen sie Epidemiologie

Beratung zum Spezialdiagnostik

Weitergehende Mitteilungspflichten

Es bestehen ergänzende Verordnungen in Sachsen.

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Ausgewählte Informationsquellen

DGPI-Handbuch: Infektionen an Kindern und Jugendlichen: 5. Aufl., Thieme-Verlag, Stuttgart: 2009; 449–450Parashar UD, Hummelmann EG, Bresee JS et al.: global illness and deaths caused über rotavirus disease bei children. Emerg epidemic Dis 2003; 9:565–572Heyman DL (ed.): Control des Communicable diseases Manual. American Public health Association. 2008, 253–256Stellungnahme des Arbeitskreises Viruzidie beim Robert Koch-Institut (elamiya.com) sowie von Fachausschusses „Virusdesinfektion“ der Deutschen gesellschaft zur kampf der Viruskrankheiten (DVV) und der Desinfektionsmittelkommission das Deutschen Gesellschaft zum Hygiene und Mikrobiologie (DGHM): prüfen und Deklaration der Wirksamkeit by Desinfektionsmitteln gegen Viren. Bundesgesundheitsbl – Gesundheitsforsch – Gesundheitsschutz 2004; 47:62–66Franck S, Doerr HW: Nosokomiale Virusinfektionen ns Gastrointestinaltraktes. In: Rabenau HF, Thraenhart O, Doerr HW (eds.): Nosokomiale Virusinfektion – erkennung und Bekämpfung. Pabst science Publishers, Lengerich/Berlin, 2001, 201–213Wiese-Posselt M, Matysiak-Klose D, Gilsdorf A et al.: Rotaviren in Deutschland (2001–2006). Monatsschrift weil das Kinderheilkunde 2007; 2:167–175Mas Marques A, Diedrich S, Schreier E: kopieren, gruppe A Rotavirus Genotypes in Germany 2005/2006. Arch Virol 2007; 152:1743–1749Velasquez FR, Matson DO, Calva JJ et al.: Rotavirus infection bei infants as a protection versus subsequent infections. N Engl J Med 1996; 335:1022–1028Anderson EJ, Weber SG: Rotavirus infection bei adults. Lancet epidemic Dis 2004; 4:91–99

Redaktion ns Reihe "elamiya.com-Ratgeber"

Hinweise zur reihe "elamiya.com-Ratgeber" richten sie bitte in das robert Koch-Institut, abteilung für Infektionsepidemiologie (Kontaktformular) oder an die Redaktion von Epidemiologischen Bulletins (Kontaktformular).