MYSTERIÖSE BILDER KEIN FAKE

Auch im Krieg jawohl Soldaten deine Erlebnisse in Kunstwerken ausgedrückt. Ns "Taz" der satz zwei Ausstellungen in Stade vor, deren tausende Objekte vor allem in den erste Weltkrieg erinnern.

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Die sendung liefert jeden tag einen aktuellen Überblick von Kulturereignisse des Tages. Beachtung Theater- und Filmpremieren, Ausstellungseröffnungen, Diskussionsforen und Kulturveranstaltungen in dem In- und ausland wird noch bei der selben Abend berichtet. Auch kulturpolitische Probleme, Tendenzen und Phänomene Thema in Fazit.

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"Frankreich zerstört sich mich – und suche Rat in einem Monstrum das Revolution: Robesspierre" titelt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG. Joseph Hanimann entschlüsselt das Behauptung. Das schreibt:
"Die einen, vor allem radikalisierung Linke, wollten in ihm das – wenn auch dogmatischen – Garanten von revolutionären Programms sehen. Die andere betrachteten ihn als Vorläufer sämtlicher Diktatoren von 20. Jahrhunderts."
Was ist los an Frankreich? in der SZ lektüre wir: "Der Frontalangriff oben den pariser Arc juni Triomphe, ns Denkmal der Siege von Kaiserreich und Republik von die Feinde, und das bild vom Marianne-Relief mit von zerschlagenen gesicht hat Frankreich bei der Wochenende schockartig an einen neuen bedingungen versetzt."
Aus Robespierres Schriften versucht das französische Philosoph Marcel Gauchet bei seinem nur erschienenen ein buch "Robespierre" kommen sie rekonstruieren, "wie es möglich war, dass dieser Mann by der reinsten Überzeugung bei rücksichtslose Gewaltherrschaft abgleiten konnte". Gauchet kommt zu dem Schluss:
"Der ideologische Mehrwert by Robespierres Aktion jawohl darin gelegen, dass by die Menschenrechte damit ersten Mal das Prinzip das Legitimität in das Gesellschaftsleben eingeführt worden wahrscheinlich und zusammen solches auch Gewaltanwendung gerechtfertigt habe."
Die Tageszeitung TAZ widmet eine ganze Zeitungsseite zwei Ausstellungen in Stade, die unter dem Überschrift "Der naive Krieg", Untertitel "Kunst. Trauma. Propaganda" zu sehen sind. Demonstration wird, "was Soldaten im Krieg bastelten, malten und zeichneten." die Schau beruht auf der Sammlung von Hans-Georg Barber, jeder weiß unter seinem Künstlernamen "Atak". Sie umfasst heute um herum 5000 Exponate: von der Feldpostkarte by Soldatenbildnisse bis kommen sie Nachbauten by Kriegsschiffen und Kriegsflugzeugen.

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"Zeitlich reichen ns Ausstellungsstücke zurück bis in die fernen Jahre das Preußen-Kriege, ns jüngsten beziehen sich oben den montag Weltkrieg." ns Hauptbestand aber gefertigt Exponate das ende dem erste Weltkrieg aus. Der autor macht darauf aufmerksam:
"Heute, 100 jahr nach kommen sie Waffenstillstand über Compiègne, ist längst eine Enkel- und Urenkel-Generation am Werke, die vergleichsweise nüchtern Dachböden, Garagen und Scheunen entrümpelt und ns sich von der ausdruck "Das war Uropa mal sehr wichtig" nicht weiter aufhalten lässt."
Von einen jungen, tatkräftigen Generation in Afrika gemeldet Max Nyffeler an der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG. Er war Teilnehmer in einem Kongress in Nairobi unter dem maxime "Wer zu sein wir innerhalb 21. Jahrhundert".

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Dabei ging es vorrangig ca "Transformationsprozesse, an diejenigen die afrikanische musik heute unterliegt". Unter sonstiges Themen als "African Fusion" hagen "Tradition geht auf im modernen Stil" boten Diskussionsstoff. Maximal Nyffeler meint:
"Heute erscheint der Rekurs oben die kulturellen Wurzeln zusammen eine Rückversicherung für eine aufgrund die Zumutung das Moderne fähigkeit, ausgestorben zu sein Identität. Auch die Musikerziehung stellt wir heute diesem Problem. Die Regierungen an Uganda und kenia haben deine kulturpolitische Bedeutung erkannt."
Gefördert werden diese Erkenntnisse durch jährlich stattfindende panafrikanische Musikkongresse, das Träger die "Music in Africa Foundation" mit Sitz bei Johannesburg ist. Sie wurde vor fünf jahre mithilfe der Siemens organisation und vorschriften und ns Goethe-Instituts gegründet.
"Kein Gejammer by nicht funktionierende Strukturen, sondern Zukunftsoptimismus, keine falschen Erwartungen bei ein grenzenlos spendables Europa, sondern wille zur Veränderung ns Verhältnisse", ns bestimme die diskussion der Konferenzen. Nyffeler meint:
"Die diskutieren ließen etwas by den Kräften ahnen, die in diesem Kontinent schlummern." gefunden war zum ihn "die Dynamik einen selbstbewussten und inbegriffen ganz oben Kooperation eingestellten Gemeinschaft." er stellte sich das Frage:
"Kultur wie Motor des Fortschritts?" Und antwortet: "Bei der Bedeutung, die Musik bei den afrikanischen Gesellschaften hat, wäre ns keine Utopie."

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