Männer die zu prostituierten gehen

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Sexarbeiterin Ramona: Deswegen dachte ich ich irgendwann, ich könnte auch geld dafür nehmen.

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(Foto: Illustration Jessy Asmus zum SZ.de)

Bei Prostitution denken viele in Zuhälter und Gewalt. Das alles gab es auch an Sexarbeiterin Ramona. Sie kritisiert deine Kunden gewaltsamen - und mag ihren Job trotzdem.


In unserer serie "Wie ich freundin sehe" kommen Menschen zu Wort, mit zu ihnen wir täglich kommen sie tun haben, von die sich das meisten von uns jedoch kaum gedanke machen: ein Busfahrer, einer Polizistin, ein Stotterer, einer Kassiererin, einen Zahnarzt. Sie teilen uns mit, zusammen es ihnen im Alltag ergeht, wenn sie es mit uns kommen sie tun erhalten - zusammen Kunden, Patienten, Mitmenschen. Diesmal erzählt die Sexarbeiterin Ramona D. Das ende ihrem Alltag.

Glaubt ihre auch, das alle Prostituierten sofort etwas sonstiges machen würden, wenn sie könnten? das stimmt nicht. Uns müssen sogar nicht gerettet werden, wir wissen schon selbst, was gut zum uns ist. Zusammen freiberufliche Escortdame zu sein ich selbstbestimmter zusammen viele andere Frauen.

Ich mache diesen Job von 18 jahren - meistens gerne. Mich war bald sexuell aktiv, werde haben Freude daran und war immer offen für alles. Deswegen dachte ich mich irgendwann, mich könnte auch geld dafür nehmen. Mit einer normalen Job ist eingetroffen ich ohnehin nie klar. Mich will keinen chef haben, der mich herumkommandiert und bevormundet.

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Allerdings ist es schon teil anderes, ob man damit Vergnügen geschlechter hat oder als Beruf. Mir begann in dem Straßenstrich, wo einer Prostituierte jeden nehmen muss, das daherkommt. Schnell ich werde es haben ich einen Zuhälter, das war ns Klassiker: Ich ich werde es haben mich verliebt, zuerst war ns Typ bergwerk Freund, später nachher hat er mich verkauft, geschlagen und eingesperrt - ist mir nicht zeigen einmal passiert. Mit unterstützung eines befreundeten Hotelbesitzers konnte mir abhauen. Mir fand einer Job in einem Nachtclub auf Sylt. Ns war eine tolle times und ich habe gut verdient. Äußerst gut sogar.


Diese Zeiten leider vorbei, als Prostituierte tun können man nicht als reich werden. Die bedingungen sind schlecht, die Preise herbst und die Freier verlangen immer mehr. Vorspiel habe nicht Kondom ist inzwischen in der nähe des Standard, Analsex auch. Bevor zehn, 15 Jahren haben das zeigen wenige Frauen offline und dafür dann richtig viel geld genommen. Weil ich nicht bereit bin, das zu machen, arbeite ich nicht als im Bordell. Heutzutage bediene ich zeigen noch langjährige Stammkunden, da ich mir aussuchen will, mit wem ich ins bett gehe und was ich anbiete.


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"Ich bin nicht eure Leibeigene"

Ignoranz, Babysitting und ich war älter Herren, die mehr wollen zusammen nur Tomatensaft: einer Flugbegleiterin erklärt, warum ihr Job nein Traumberuf ist - und sie ihn trotz dieses mag.   Protokoll: Nadine Funck


In all das Jahren jawohl ich einer gute Männerkenntnis entwickelt und verfügen über immer häufiger gesagt: Nein, mit dir nicht. In ungepflegten Männern zum Beispiel. Ihre könntet wunderschönen duschen, vor ihr in den Puff gehen! Schließlich wollen wir uns korrekt körperlich näherkommen. In anderen Freiern sehe mich schon bei der Blick, dass sie Frauen nein und mich zeigen benutzen wollen. Mit ns gehe mich dann auch nicht mit. Mir sage das euch Männern, die in Bordelle gehen, durchaus deutlich: behandlung uns nicht wie ein Stück Fleisch! uns sind Menschen.

Prostitution frisst ns Seele auf

Eine Sexarbeiterin muss abgehärtet und es mögen, viel sex mit viel Männern kommen sie haben. Sonst macht der Job niemand Spaß. Frauen, ns anschaffen rechts - weil sie von ein Zuhälter gezwungen werden oder deshalb dringend geld brauchen, dass sie keine sonstiges Wahl jawohl -, tun mir leid. Ich habe Frauen kennengelernt, die nach jedem fracht weinten. Das waren nach einem Monat innerhalb Bordell fertig.

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Prostitution frisst dein Seele auf, das stimmt schon. Ns geht sogar mich so, obwohl ich ns Job mag. Mit anfang 20 fand ich noch alles geil: Party, Geld, Sex, yeah! Je größer ich werde, desto weniger kann ich ertragen. Inzwischen gefühl ich sogar meine Stammkunden manchmal zusammen Zumutung und möchte sie am liebsten über mir runter und aus dem hand­werks­kammer werfen. Wobei man an jedem anderen Beruf sogar Tage hat, in denen einer denkt: ich will ns alles nicht. Ihre müsst sicherlich ebenfalls oft jene tun, oben die ihr nur keine verlangen habt, oder einen Produkt verkaufen, von dem ihr nicht überzeugt seid.