Lungenembolie tod im schlaf


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Hinweise: ende personellen gründen konnte ns Fachgesellschaft nicht an den Konsensuskonferenzen teilnehmen, sodass nur Kommentierungen in dem laufenden Schriftverkehr stattfanden.

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26.

ASFA, INSV (2013) Sleepiness at ns wheel. White paper

45.

Begutachtungsleitlinien von Kraftfahrereignung, Bundesanstalt zum Straßenwesen, mai 2014

56.

Bitter T, Gutleben KJ, Nölker G et al (2013) Treatment des Cheyne-Stokes respiration reduces arrhythmic events an chronic heart failure. J Cardiovasc Electrophysiol 24(10):1132–1140Nummer: 56

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Strohl KP, Brown DB, Collop N et al (2013) ATS advertisement Hoc Committee ~ above Sleep Apnea, Sleepiness, and Driving Risk an Noncommercial Drivers

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Appendices


10. Anhang A

10.1 Leitlinienreport

10.1.1 Geltungsbereich und Zweck

Bei der vorliegenden Leitlinie Schlafbezogene Atmungsstörungen handelt das sich um ein Update von Kapitels „Schlafbezogene Atmungsstörungen“ der 2009 in der Zeitschrift Somnologie publizierten S3-Leitlinie nicht erholsamer Schlaf/Schlafstörungen <286>.

Seit der letzten ausgabe der Leitlinie sind in der seite der Schlafbezogenen Atmungsstörungen einer große Anzahl bei evidenzbasierten studien hinzugekommen, ns es kommen sie berücksichtigen gilt. Ns Umfang der wissenschaftlichen Erkenntnisse hat in einem deutlichen ausmaß zugenommen, deshalb dass das Schlafbezogenen Atmungsstörungen wie eigenständige Leitlinie veröffentlicht werden.

Zu ns Schlafbezogenen Atmungsstörung gehört ns obstruktive Schlafapnoe, das zentrale Schlafapnoe und ns schlafbezogene Hypoventilation/schlafbezogene Hypoxämie.

Diese Leitlinie der satz sich in ärztliche und nichtärztliche berufsgruppen (z. B. Psychologen, Naturwissenschaftler), Pflegepersonal, Selbsthilfegruppen und interessierte Laien.

10.1.2 Zusammensetzung ns Leitliniengruppe, beteiligung von Interessengruppen

Steering-Komitee und Herausgeber

Prof. Dr. med. Geert Mayer, Schwalmstadt-Treysa

Prof. Dr. med. Michael Arzt, Regensburg

Prof. Dr. med. Bert Braumann, Köln

Prof. Dr. med. Joachim H. Ficker, Nürnberg

Prof. Dr. med. Ingo Fietze, Berlin

PD Dr. med. Helmut Frohnhofen, Essen

PD Dr. med. Wolfgang Galetke, Köln

Dr. med. Joachim T. Maurer, Mannheim

Prof. Dr. med. Maritta Orth, Mannheim

Prof. Dr. rer. Physiol. Thomas Penzel, Berlin

Prof. Dr. med. Winfried Randerath, Solingen

Dr. med. Martin Rösslein, Freiburg

PD Dr. rer. Physiol. Helmut Sitter, Marburg

Prof. Dr. med. Boris A. Stuck, Essen

Autoren

Prof. Dr. med. Geert Mayer, Schwalmstadt-Treysa

Prof. Dr. med. Michael Arzt, Regensburg

Prof. Dr. med. Bert Braumann, Köln

Prof. Dr. med. Joachim Ficker, Nürnberg

Prof. Dr. med. Ingo Fietze, Berlin

PD Dr. med. Helmut Frohnhofen, Essen

PD Dr. med. Wolfgang Galetke, Köln

Dr. med. Joachim T. Maurer, Mannheim

Prof. Dr. med. Maritta Orth, Mannheim

Prof. Dr. rer. Physiol. Thomas Penzel, Berlin

Prof. Dr. med. Dr. Med. Dent. Hans Peter Pistner, Erfurt

Prof. Dr. med. Winfried Randerath, Solingen

Dr. med. Martin Rösslein, Freiburg

PD Dr. rer. Physiol. Helmut Sitter, Marburg

Prof. Dr. med. Boris A. Stuck, Essen

Redaktionelle Bearbeitung

Dr. rer. Nat. Martina Bögel, Hamburg

Um die Repräsentativität das Leitliniengruppe zu gewährleisten, zu sein folgende berufsgruppen und Patientenvertreter beteiligt.

Medizinische Fachgesellschaften

Bundesverband das Pneumologen (BdP, Mandatsträger C. Franke)

Deutsche Gesellschaft weil das Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV, Mandatsträger M. Schlensak)

Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI, Mandatsträger, M. Rösslein)

Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG, Mandatsträger H. Frohnhofen)

Deutsche Gesellschaft zum Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNO, Mandatsträger B.A. Stuck, Vertreter: M. Herzog)

Deutsche Gesellschaft für Innere drogen (DGIM, Mandatsträger H. Bonnemeier)

Deutsche Gesellschaft weil das Kardiologie (DGK, Mandatsträger, M. Arzt)

Deutsche Gesellschaft weil das Kieferorthopädie (DGKFO, Mandatsträger B. Braumann)

Deutsche Gesellschaft für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (DGMKG, Mandatsträger H. Pistner)

Deutsche Gesellschaft zum Neurologie (DGN, Mandatsträger G. Mayer)

Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP, Mandatsträger W. Randerath)

Deutsche Gesellschaft zum Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN, Mandatsträger P. Geisler)

Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Schlafmedizin (DGZS, Mandatsträger S. Schwarting)

Patientenorganisationen

Allgemeiner verband Chronische Schlafstörungen deutschland e. V. (AVSD), H. Rentmeister

Bundesverband Schlafapnoe und Schlafstörungen (BSD), W. Waldmann

10.1.3 Methodisches Vorgehen

Die Leitlinie wurden während ns gesamten Entwicklung von der AWMF (Arbeitsgemeinschaft ns Wissenschaftlichen medizinisch Fachgesellschaften e. V.) begleitet. Das Abstimmungen in den Konsensuskonferenzen auftreten nach von nominalen Gruppenprozess und wurden weil Herrn PD. Dr. Helmut Sitter moderiert.

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Da das sich um herum eine S3-Leitlinie handelt, enthielt das Konsensusprozess das folgenden Elemente:

Logische analyse (klinischer Algorithmus), formale Konsensfindung, Evidenzbasierung, Entscheidungsanalyse. Für einer S3-Leitlinie gilt, dass basierend einer offensichtlich definierten Fragestellung einer Lösung mit konditionaler Logik (Wenn-Dann-Logik) an mehreren Schritten herbeigeführt wird. Für die Evidenzbasierung bekomme klinische forschung und Metaanalysen mit einbezogen. Basierend der graphischen Algorithmen soll das Vorgehen einfach, deutlich und übersichtlich dargestellt werden.


10.1.4 Abfassen das Leitlinie/Konsentierung

Die erst Version das Leitlinie wurde unter Leitung von Leitlinienverantwortlichen Geert Mayer und den autoren der persönlich Kapitel verfasst.

Diese version diente wie Grundlage ns 1. Konsensustreffens in 27.11.2015 in Frankfurt. Das waren anwesend:

Michael Arzt, Martina Bögel, hendrik Bonnemeier, Bert Braumann, Ingo Fietze, christian Franke, Helmut Frohnhofen, wolf Galetke, peter Geisler, michael Herzog, Joachim T. Maurer, Geert Mayer, Maritta Orth, schneidbrett Penzel, hans Pistner, Winfried Randerath, martin Rösslein, susanne Schwarting, Helmut Sitter, Werner Waldmann.

Beim 2. Konsensustreffen, das bei der 7. April 2016 in Frankfurt stattfand, nahmen ns folgenden teilnehmer teil:

Michael Arzt, Martina Bögel, Henrik Bonnemeier, Bert Braumann, Joachim H. Ficker, Ingo Fietze, Helmut Frohnhofen, wolf Galetke, Joachim T. Maurer, Geert Mayer, Maritta Orth, hans Pistner, Winfried J. Randerath, martin Rösslein, matthias Schlensak, Helmut Sitter, boris A. Stuck.

10.1.5 systematisch Literaturrecherche

Allgemeine Suchkriterien: die Literaturrecherche wurde für alle studien durchgeführt, die bis april 2014 an der PubMed-Datenbank und Cochrane Library publiziert wurden. Darüber hinaus wurde aktuelle Literatur bis um 12/2015 berücksichtigt, sofern sie den u. g. Kriterien genügte bzw. Zusammen wichtig erachtet wurde. Einzige Ausnahme stellt ns Update von AASM hands-on dar, dass 2016 freigegeben wurde. Zusammen Einschlusskriterien es war definiert:

deutsch- heu englischsprachige Publikationen, prospektive oder retrospektive klinische Studien, randomisierte kontrollierte Studien, kontrollierte klinische Studien, systematisch Reviews, Metaanalysen, Leitlinien ns AWMF, ns europäischen und nordamerika Fachgesellschaften (Practice Guidelines, Guidelines) bei deutscher heu englischer Sprache. Ausschlusskriterien waren definiert als: Originalarbeiten, publiziert an einer etc Sprache zusammen Englisch heu Deutsch, tierexperimentelle Studien, Leserbriefe, case Reports (Falldarstellungen), Expertenmeinungen, evaluate (Übersichtsartikel), ns keine systematisch Zusammenfassung das Literatur darstellten, sondern zeigen einen allgemeinen panorama zur Thematik lieferten.

Da weltweit viele evidenzbasierte Leitlinien zu den SBAS veröffentlicht wurden, wurde im Januar 2014 an einem austragungsort der Leitlinienteilnehmer beschlossen, bereit publizierte Leitlinien in die Literatur miteinzubeziehen und unter o. g. Gesichtspunkten zu bewerten, um gegebenenfalls nicht das gesamte zur handhaben stehende, ausgewählte Literatur zu zitieren und doppelte Arbeit kommen sie vermeiden. Das Suchstrategie lautete: find „sleep apnea syndrome, sleep apnea central“ Limits: publication Date kommen sie 2014/04, Humans, Clinical Trial, Meta-Analysis, Practice, Guideline, Randomized managed Trial, Review, managed Clinical Trial, Guideline, English, German. Schnarchen wurde wie weiteres Suchkriterium aufgenommen, da es seine Vorstufe ns SBAS vertreten kann: „snoring and OSA“, „Snoring bei adults“, „snoring and sleep related atmung disorders“, „snoring“. Zusätzliche Suchwörter weil das publizierte Leitlinien kommen sie SBAS waren: useful guidelines, standard des practice papers, practice parameters, consensus papers, position papers and/or sleep apnea, sleep related atmung disorders, snoring, Homepages by AASM, SRS, WASM, WFSRS, dentist Sleep Medicine, ATS, ESRS, ERS, American Academy des Otolaryngology und Surgery AAO-HNS, Oceanic Sleep Society, Canadian Sleep study Society, ERJ, ESC, AWMF Leitlinien wieder Gesellschaften, Cochrane, HTA reports. Insgesamt gründen sich dafür 502 relevant Beiträge.

10.1.6 Bewertung

Die Bewertung das Literatur erfolgte von zwei Gutachtern unabhängig, nach ns Oxford Centre weil das Evidence-based medicine Levels von Evidence (2001).

10.1.7 Klinische Algorithmen

Insgesamt es war 4 klinische Algorithmen geschaffen (s. Anhang C):

das diagnostische Vorgehen in obstruktiver Schlafapnoe,

das diagnostische Vorgehen in zentraler Schlafapnoe,

das diagnostische Vorgehen bei schlafbezogenen Atmungsstörungen und gegenwart kardiovaskulärer Komorbidität,

das therapeutische Vorgehen in obstruktiver Schlafapnoe.

Die Algorithmen wurden in dem Steering-Komitee erstellt und zueinander mit ns Fachgesellschaften konsentiert.


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10.1.8 external Begutachtung und Verabschiedung

Die Leitlinie wurde von den Vorständen der verbunden medizinischen Fachgesellschaften avisierte und verabschiedet.

10.1.9 Redaktionelle die unabhängigkeit

Finanzierung der Leitlinie

Die Erstellung ns Leitlinie und ns Durchführung das Konsensuskonferenzen auftreten ausschließlich aufgrund Mittel ns Deutschen Gesellschaft weil das Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM).

Darlegung über und steuerung mit potenziellen Interessenkonflikten

Potentielle Interessenskonflikte wurden basierend standardisierter Formblätter das AWMF dokumentiert. Ns erforderliche Beantwortung das Fragen erfolgte von allen Beteiligten. Das Angaben zu den Interessenkonflikterklärungen wurden von 2 Mitgliedern ns Steeringskomitees kritisieren überprüft. Es wurde entschieden, dass im Fall von möglichen Interessenskonflikten in bestimmten Teilbereichen die betroffen nicht an der Abstimmung zum Thema teilnehmen. In Thema Neurostimulationsverfahren jawohl sich 3 Teilnehmer enthalten; beim Thema APAP 1 Teilnehmer.

10.1.10 diffusion und Implementierung

Die Leitlinie wird von das Fachjournal Somnologie diffusion und tun können online auf der Homepage ns AWMF eingesehen verstehen (http://www.awmf.org/awmf-online-das-portal-der-wissenschaftlichen-medizin/awmf-aktuell.html).

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10.1.11 Gültigkeitsdauer und Aktualisierungsverfahren

Die Leitlinie erhält deine Gültigkeit 3 Jahre nach kommen sie Erscheinungsdatum.