Kalte winter im 20. jahrhundert

März 3, 2018 adminEistag, Eiswoche, Februar, Frosttag, Kältewelle, Schneetag, Tiefstwerte, wacc, winter, winter 2017/18, ZürichSchreibe ns Kommentar

Der meteorologische Winter, ns vom 1. Dezember bis um zum 28. Februar, dauert, zu sein längst abgeschrieben. Nach ns milden dezember ohne korrekt Schneefall und zum wärmsten jan seit Messbeginn in dem Jahr 1864, gänzlich habe nicht Schnee und von kompletten Ausbleiben über frostigen Temperaturen, glauben kaum still jemand an eine Auferstehung des Winters. Doch der Winter strafte alle Skeptiker lügnerisch mit einer furiosen Schlussbouquet. Als wollte ns Winter am Ende ns viel kommen sie warmen und im Flachland schneearmen Winter noch kompensieren, ich brachte Väterchen Frost um zu Februarende einer regelrechte Eiswoche.

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Im langjährigen Vergleich ist ns Kältewelle von aus Februar 2018 gern geschehen aussergewöhnliches. Besonders war ihre spätes Auftreten.

Fünf eisige Nächte

Die finale Februartage waren genau kalt – eiskalt sogar. In den Nächten vom 26.-28. Februar sackte das Quecksilber an dem Zürichberg bis an Tiefstwerte über -11 bis zu -13 tun ab. Für ende Februar zu sein das klar tiefe Werte. Seit 1901 sind in der Periode zwischen zum 20. Februar und von 10. März in Zürich jedoch auch schon tiefere temperatur gemessen worden. Letztmals im Jahr 2005, zusammen es an der Nacht in den 1. März knapp -15 niveau kalt wurde hagen im jahr 1971, ähnlich mit Tiefstwerten unter -14 Grad. Im Jahr 1901 es wurde es um zu Februarende sogar nochmals -16 grad eisig. Die polaren Luftmassen, welche durchaus Europa ende Februar 2018 innerhalb eisigen griff hatten, prägten sogar die Tageshöchsttemperaturen. So zeigte ns Thermometer am 26. Februar 2018 bei Zürich bei der Nachmittag einer Maximalwert über unter -7 tun an. Für ns Periode von aus Februar bis start März war dies das zweittiefste Höchsttemperatur.

Spät noch nicht intensiv

Die Kältewelle zum Abschluss des meteorologischen winters war also heftig, aber sie war zeigen von kurzer Dauer. Einer anschauliche Kenngrösse für die Intensität ns Kältewelle ist ns mittlere Tagesminimum von fünf Tage. Von 25. Februar bis zum 1. März lag dieses mittlere Tagesminimum in kalten -10,2 Grad. Ns Vergleich mit das Wintern stammen aus 1901 zeigt, dass die diesjährige Kältewelle no aussergewöhnlich war. Seit anfang des 20. Jahrhundert traten in 49 winter mindestens das gleiche intensive heu intensivere Kältewellen auf. Das intensivste 5-tägige Kältewelle erlebte Zürich im Winter 1929 mit ein mittleren Tagesminimum von -20,3 Grad. ähnlich intensiv waren die Kältewellen 1956 mit knapp -20 Grad. Auch die winter 1985 und 1987 bringen 5-tägige Kältewellen mit ein mittleren Tagesminimum über -18, respektive -16 Grad bei der Zürichberg. Die diesjährige Kältewelle markiert noch die intensivste seit zum Februar 2012. Allerdings war die Kältewelle damals anscheinend intensiver mit ns mittleren Tagesminimum von fünf Tage von knapp -16 Grad. Speziell in der diesjährigen Kältewelle zu sein und bleibt so ihr spätes Erscheinen. Für das Periode von dem 20. Februar bis zum 10. März denn auch seit 1901 zeigen sieben intensivere Kältewellen bekannt.

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Trotzdem zu mild

Die Kältewelle ende Februar hat dein Spuren hinterlassen. Dafür war das Februar 2018 darunter dem Strich mit durchschnittlich -1,5 tun knapp drei Grad unterkühlt, verglich mit ns Referenzperiode 1981-2010. Anscheinend kälter war einer Februar letztmals 2012, ähnlich kalt war das 2013. Das kalte februar 2018 kompensierte deshalb einen bis dahin viel zu milden Winter. Der Grundcharakter von Winters 2017/18 veränderte sich besteht aus aber nicht. Insgesamt war der diesjährige winter (Dezember-Februar) mit durchschnittlich 1,5 grad rund einer halbes grad milder gegenüber ns Referenzperiode 1981-2010. Auch in Sachen Eis- und Schneetage verbesserte der Februar die gleichgewicht des ganzen Winters, ohne sie grundlegend kommen sie beeinflussen. Mit lediglich 10 Eistagen mit Temperaturen, das ganztags unter dem Gefrierpunkt verharrten, zählt der diesjährige Winter an Zürich zeigen halb dafür viele Eistage, verglichen mit das Referenzperiode 1981-2010. In lediglich 21 tagen lag am Zürichberg eine mindestens 1 zentimeter dicke Schneeschicht. In einem durchschnittlichen Winter mehr als 31 solche Schneetage kommen sie erwarten.

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Dank des wärmsten Januars schon seit Messbeginn war der Winter 2017/18 trotz des eisigen Februars ns halbes grad wärmer zusammen der Durchschnitt das Periode 1981-2010.

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Grauer Winter

Auch bei Sachen verzieht kompensierte der Februar ein Teil ns restlichen Winters. Waren dezember und januar jeweils deutlich zu nass mit bzw 140-180 Prozent der üblichen Niederschlagsmengen, dafür war ns Februar schliesslich Äußerst trocken. Mit weniger zusammen 30 mm Niederschlag angekommen weniger wie die Hälfte das sonst üblichen Februarmenge zusammen. Das Winterwetter änderte innerhalb Februar also auf trocken-kalt, vor dominierte feucht-warm. Ns Februar gab bei Sachen temperaturen und niederschlag gegenüber den Vormonaten Gegensteuer. In Sachen Sonnenschein blieb die Kompensation im Februar dennoch aus. Obwohl dezember und jan schon recht trüb zu sein und zeigen 85 bis um knapp 100 Prozent der üblichen Sonnenstunden hervorbrachten, zu sein nun sogar der februar grau in grau. Mit zeigen gerade 46 Sonnenstunden gehört das Februar 2018 zu den sonnenärmsten 15 Prozent von 1901.