Größte tierhandlung der welt

In norbert Zajacs Tiergeschäft bei Duisburg leben 250 000 Tiere, breit mehr zusammen im berliner Zoo, und es ankunft eine Million Besucher im Jahr. Zajacs Geschäftsmodell kennt stets anzeigen zwei Wege: gierig verschlingen oder sterben. Schon fast ging er selbst inbegriffen drauf.

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Es sieht zeigen so aus, zusammen würde das Faultier Frieda gleich zugreifen – war ihr kommen sie anstrengend. Fünf minuten mühte sich norbert Zajac vergeblich.


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Sehr bunte Aquarien, glücklich mit Plastikfisch und Totenkopf, sind Zajac einer Graus, dennoch ein Verkaufsschlager.


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Im tonnage können Kunden deine Hunde duschen, der boden ist rau: vor glatten Böden fürchten wir Hunde. Zajac ist das erste Zoohändler Deutschlands, der wieder Welpen verkauft. Er gibt in seine hunde Garantie: Hat ns zum beispiel nach Jahren ns Hüftschaden, zahlung er das OP.


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Allein 15 angestellte sind dafür zuständig, Fische kommen sie verkaufen, noch zeit vier für Aquarienmöbel. Zajac hat das erste Aquarium für Quallen erfunden, mit spezieller Strömung, die ns Schweben ermöglicht. Innerhalb Buntlicht wirkt es wie eine tierische Lavalampe.


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Warane, Krokodile oder Faultiere verkauft Zajac an Züchter mit Befähigungsnachweis vom ordnungsamt und zugelassenem Gehege – so fast nie.


Zajac liebe Tante Paula, es ist in Moped. Beim Hundebedarf steht sogar immer einer Harley eines vertraut Motorradhändlers. Sie verkürze Männern ns Zeit, während deine Frauen Leinen und Halsbänder prüfen, sprechen Zajac. Drei Harleys werden im Jahr in Zajac verkauft.


Wer ns Haustier für es ist in Kind sucht, soll laut Zajac ein Kaninchen oder einen Zwerghamster kaufen - die beliebt Goldhamster seien »mürrische Einzelgänger«, mit denen man gerade genug spielen oder kuscheln könne.


Mit Heuschrecken füttert Zajac seine Seidenäffchen. Die beißen nachname - wie in ns Natur - erste mal das Kopf ab: ns verhindert ns Flucht.


Natürlich zu sein er zu faul, einer Leiter zu holen. Einer Rotfeuerfisch leuchter es also sein. Ein Augenblick, bitte. Das Aquarium lag breit oben: das nur nein Kind reinfasst. Ein Stich heißt Erbrechen, Lähmung, Kollaps. Norbert Zajac angelte mit einer Köcher. Wäre er zeigen größer, aah ja, das hat ihn, nun über das Rand und …


Hopp, STICH, verdammt! der Daumen brannte zusammen rotes Feuer, der Fisch zappelte zu seinen Füßen. Das konnte er nicht mehr in einer Tüte packen. Also hangelte Zajac den nächsten raus, lang Minuten, während das Daumenfeuer zum Handgelenk entgegenkroch. Nein Sorge, sprechen er von Kunden, und begleitete ihm zur Kasse. Zwei Schlangen ich hatte ihn schon gebissen, einen arzt rief er nie: Leichter Schwindel, ein klein Herzpumpen, eine Stunde später war alles anderer gut. Wozu wiegt das 120 Kilo? ns verdünnt.

Doch langsam begann es in den Arm kommen sie ziehen. Eher mal hoch bei die Wohnung. Brüllend heißes wasser zerstört Eiweißgift. Dusche hin und her, über Daumen, Hand, Arm, Oberarm, vor der Tür stand seine Jutta: »Norbert, was machst du denn dort drinnen?« – »Nix.« dein Vorwürfe wollte das sich ersparen: wieso den gehst du da sogar ran? Warum fit du nicht auf?! sie bügelte so weiter, bis zu er aus der Badtür trat, weiß als ihre Wäsche.

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Feuerwehr, Polizei, Hubschrauber, Klinik. Zajac lag nun da. »Biep, Biep, Biep – Dauerlinie. Ns hörte mir noch ns paar Sekunden. Wenn ns Herz stand bleibt, ist ns Kopf jawohl nicht gleich tot. Mir kam es zusammen Stunden vor, die Tür flog auf, dann ging das Licht aus. Nummer 3 ist mir das passiert. Biep Biep – Dauerlinie. Obwohl, gehört jawohl ich es anzeigen zwei Mal, einmal bin ich ohne Vorwarnung gestorben.«


Schon drei Tage später, um zu Entsetzen das Ärzte, verließ er die Klinik. Es musste jawohl weitergehen in »Zoo Zajac«, kommen sie größten Zoogeschäft das Welt, mit 250 000 tieren und 3000 Arten. Ns artenreichste Zoo ns Welt, ns Berliner, verfügen über 20 000 tier und 1500 Arten. Zajac verkauft Krokodile und Nasenbären, Erdmännchen und Faultiere, da in hängt gerade eines, Frieda, mitten innerhalb Laden. Vor vier Jahrzehnten hat Zajac er eröffnet; ns Hälfte ns Zeit kämpfte das gegen die Pleite. So als es die Ärzte ns Wunder nannten, dass er den Stich überlebte, ist das eines, das es »Zoo Zajac« noch gibt, dies unternehmerischen Irrsinn bei Duisburg.

Eigentlich gestartet Zajacs geschäftliche Tätigkeit ja, zusammen er vier jahre alt war, besitzer eines Hamsters und stammen aus Wunsch beseelt, zwei zu haben, hagen drei, heu zehn. Das sprach bei seinem vater vor, einem Polizisten, und der sagte: »Das Futter dennoch musst du selbst zahlen, und gehen es ns Hamstern no gut, kommen sie alles weg.« Zajac musste also sein Taschengeld mehren, und er werde haben eine Idee, wie. Er kaufte ein zweiten Hamster, und nach einiger Zeit ich werde es haben er deswegen viele, dass er sie an einer Tiergeschäft an der Nähe verkaufte, deshalb wuchs Kapital schneller wie die Kosten, 100 Hamster besaß er schließlich und konnte es sich leisten, seine Tierwelt kommen sie vergrößern und ns Angebot kommen sie diversifizieren, er fügte Meerschweinchen hinzufügen und stieg zueinander mit seine älteren engländer »Lurchi« ins Feuersalamander-Business ein. Nebenbei bewiesen die beiden Jungs ende Gladbeck, dass Brehm an seinem Tierleben irrte, einmal er behauptete, Blindschleichen ließen sich no züchten.


So ging das weiter. Zusammen Norbert acht war, kamen Schildkröten hinzugefügt und ns Brillenkaiman und recht demnächst Sittiche, er werde haben sich stammen aus Kuscheltierbesitzer damit Tierbeobachter entwickelt, und mit 13 jahr wurde er – mit Sondergenehmigung von städtischen Amtstierarztes – deutschlands jüngster Papageienzüchter. Nebenbei betrieb er eine Pflege für Greifvögel, das erst ns Vater, nachher die Landespolizei nach Unfällen brachten. Eine teure Beschäftigung, und so begann Norbert, das war zur zeit Stahlbaulehrling, Guppys zu züchten, 50 Pfennig gab das für einer Fisch, klar, weniger zusammen für einen Sittich, das zehn unterschrift brachte, aber das musste norbert über mehrmonatisch aufziehen, Guppys hatte er an einen schlagen 500, das Schritt von Massenproduktion, skalieren, zusammen es today heißt.

Und deshalb spezialisierte sich Zajac oben Fische, wie er mit 20 ns Laden eröffnete, an einer Nebenstraße an Duisburg-Meiderich, 30 kilometer entfernt über Lurchi, das seinen an Gladbeck eröffnet hatte. Sich zeigen keine Konkurrenz machen. Gemütlich stellte norbert sich sein Tierhändlerleben vor, genügsam. Das sollte nicht sein.

Alter Backstein, Industriefenster, Wellblech. Fett und ganz abweisend liegt Zajacs Tierreich today da, acht meter hoch, 120 meter lang, eine blaugraue Hässlichkeit mit das Grundfläche des berliner Reichstags, davor 1000 Parkplätze und eine Currywurstbude, daneben eine Gefahrgutspedition, darüber seine Wohnung mit Wintergarten. Schon immer jawohl er am Geschäft gewohnt und schon immer orte gebraucht für all die Tiere, ns er um sich von wollte, auch damals, als er an einem Wohngebiet über Meiderich anfing, eroberte das sich platz für Raum, erst ns Zimmer im Nachbarhaus, Durchbruch, nachher das ganz Haus, dazu der anbaus für ns Aquarien. Von breit her kamen das Leute, um seine Buntbarsche zu kaufen, und die Meidericher tragen gutes geld in sein Geschäft, kauften Hamster und Fische, Hundekekse und Kratzbäume.

Es kam das jahr 1985, ihre Stahlwerk schloss, ns Hälfte ns Menschen bei Meiderich geriet bei Nöte, mehrfach weniger geld trugen sie fortan heran, kauften auch keine Blumenzwiebeln und Angeln, ns Zajac zur zeit anbot, in dem Irrglauben, ns Leute hätten korrekt nun Zeit.

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Eines trüben tages blätterte er an einer Fachzeitung, ihm fielen nur von Zoohändlern das ende Stuttgart und München auf, die Rabatte kundtaten. Zajac besah sich ns Preise: Die zu sein ja teurer zusammen ich. Und er entwarf eine angezeigt mit exakt dies Artikeln und warb damit an der nächsten Ausgabe. Jetzt, dort die stadt starb, musste er sich als von draußen nähren, als Versender und Ausflugsziel. Schwäbelnde und babbelnde Reisebusse fuhren an einmal vor, das Geschäft gedieh, sie arbeiteten an zwei Schichten, zwei Büromitarbeiter teilten sich ein Tisch, Zajac kaufte das Nebengelände, baute eine Lagerhalle, 600 Quadratmeter, noch mehr Tiere, noch als Tierbedarf, größer, größer, größer.

Es war das Moment, bei dem sich alles änderte: deren sich in dem Geschäft auf ein Größergrößergrößer einlässt, für ns gibt es kein Zurück. Point des no Return, bremse führt kommen sie Katastrophe. By nun in hing Wohl bei Banken oder Investoren, und bei ihm hing das Wohl by 140 Mitarbeitern und tausende Tieren. Egdig er, heißt das Ruin, Entlassung, Einschläfern. Das neue Geschäft ist 200 Mal dafür groß wie das alte. Gänge, Regale, Neonlicht, einer Flanierrunde can vier stunde dauern. Vorn in Eingang steht Tante Paula bereit, Zajacs Moped, mit ihr fährt er durchs Geschäft, 4000 Kilometer innerhalb Jahr, Zajac verfügen über Knieprothesen und den rundesten Bauch. Immer trägt das Tier-Shirts drüber. »Ich bin der Einzige, in dem einer ganzer Elefant draufpasst«, sagt er mit seiner Knödelstimme. Überall zirpt, zischt, bellt und raschelt es, riecht das nach Stroh und Dung, noch weniger, wie man an 250 000 tier erwartet. Bei der decke rauscht silbernes Lüftungsgedärm.

Da, ns Kleinsäuger, Zwergstachelmäuse, Seidenäffchen hagen Frettchen, die Finger gern als Futter nehmen, drei Mal im Jahr kommt daher ein Krankenwagen. In zwei meter Höhe, auf einem Weidekörbchen mit Heizmatte: Frieda, die Faultierdame, innerhalb Schlaf einer Hand bei der Tau, als könnte auch hier ns Wind aufkommen. Zajac hält ihr eine Möhre hin, sie ist kommen sie faul zu Greifen, ns süße Banane nehmen sie. »Sollte sie eigentlich nicht«, sagt Zajac. Das schaut in seinen Bauch. »Wir ich muss ja auch einiges nicht.«

Weiter, das Aquarien, Piranhas, Diskusfische, und dann die Terraristik, Warane, Leguane, Vogelspinnen, Pfeilgiftfrösche. »Ein Laubfrosch ist giftiger.« ns Gift gemälde Frösche ende der Nahrung, Mücken und Ameisen. Im Laden ergibt es die nicht; aber bei jedem Schilftümpel.


Ein junges Pärchen beitreten heran, eigentümer einer norwegischen Waldkatze, deren Schwanzspitze fehlt: »Dürften wir ns Autogramm haben?« – »Wo kommen sie her?« – »Aschaffenburg.« von Zajac das Fernsehen ausstattet, kennen ihm viele Gäste. Kriecht in dem Dschungelcamp einen Banta-Chamäleon durchs Studio, kommen sie es von ihm. Zajacs frau hat einen Thron in die Reptilienabteilung gestellt, ihr männlich solle sich samstags draufsetzen und Autogramme schreiben. Ist ihm kommen sie doof. »Die personen sollen tiere gucken.«

Begonnen hat Zajacs Fernsehleben an den Neunzigerjahren, zusammen Dauergast ein Tiersendung von Frank Elstner. Wie der ihm ns Du anbot, wollte Zajac, das Elstner ihn vor der Kamera weiter siezt. Der Name Zajac sollte außerdem fallen: Werbung.

Er brauchte es zum Überleben. Ein Feind war in seine welt eingedrungen, das Discounter, das Kette Fressnapf. Tiere führten sie wenige, Beratung, Heizung, Futter sind teuer. Stattdessen verkauften sie das lukrative Zubehör, und das viel billiger wie Zajac, lagen ihre kosten doch groß unter seinen. Kunden ließen sich in ihm empfohlen und kauften in Fressnapf.

Viele Zooläden getragen unter, Zajacs Geschäft taumelte. Zusammen sich wehren? Ausweichen, auspendeln, anzeigen keinen offenen kampf beginnen. Zajac fuhr zu einigen Fressnäpfen, schaute sich um. Läden mit 2000 produkt – diese waren für ihm verloren. Er musste alternativen anbieten, vor allem als Masse. Hat das nämlich 30 000 heu 50 000 Artikel, stehen anzeigen wenige davon im Preiskampf. »Wenn mir das Wasser bis zum hals steht, investiere ich.« seine Nebenstraße reichte nicht mehr, 6000 quadratmeter Fläche sollte es sein. Er ging kommen sie seiner Bank. Das sollte ihn in der nähe des vernichten.


Gekreische und wild Pieperei: Rein bei die Voliere. Sogleich trippeln nr 3 grüngelbe Loris in ihm rum, krallenkratzend an Kopf und Schulter. »Weil das Menschen ja deshalb viel Abstand kommen sie Tieren haben, hab ich ich gesagt: gebäude was Verrücktes und lug es das Leuten nahe.« eine Frau lockt mit Körnern, zusammen sie in das Geflatter tritt, einen Vogel knabbert lieber in ihrem Ohrring. »Hey, ns ist meiner!« – »Haben sie das Schild nicht gesehen? die klauen, flutsch ist das weg.« – »Oh!« – »Ja, eigentlich bekam ich ns Vögel zeigen wegen das Brillanten.« Knödeliges Lachen.

Wäre das nach der bank gegangen, gäbe es dies begehbaren Käfig nicht. Mit pochendem Herzen gehen Zajac in der Fressnapf-Krise zu ihr, es waren ns Nullerjahre, er sprach über seinem Tierhaustraum. Zuerst hörte einer zu. Immerhin war Zajac noch in dem Geschäft. Es half, das er keine Produkte als empfahl, das Kunden auch in Discountern bekamen. Es half auch, das er nicht by seinen Tieren lassen wollte, mich wenn sie – als Vögel während der Vogelgrippe – bei den Kunden unpopulär wurden; denn dort kaum einer mehr Vogel führte, kamen das verbliebenen Käufer in der nähe des alle kommen sie ihm, das lohnte wir wieder. Die bank stellte also einen Kredit in Aussicht, und Zajac finden einen gebäude im Industriegebiet, habe nicht Heizung, mit 600 Löchern innerhalb Dach, aber zu Überleben groß genug.

Alles, was er hatte, steckte er hinein. Als das geld ausging und er das Bank in ihr versprechen erinnerte, hieß es: »Wir jawohl noch mal geschaut. Ns Ketten, Fressnapf, das sagen, das Größte, was sich rechnet, 1500 Quadratmeter. Sie leiden in Gigantomanie!« Kurz bevor der konkurs legte Zajac Zettel an seine 600-Seiten-Kataloge: brauchen Geld, hafte privat, verzinse mit sieben Prozent. Das sammelte 1,5 Millionen. Crowdfunding, als es Crowdfunding noch no gab, in dem Jahr 2004.

Und Zajac riskierte alles. Seine Kunden erwartete ein paar monate später ein halbfertiger Bau, ns Heizkörper bestellt Zajac so spät, dass sie erst kurz vor der Eröffnung kamen: das musste sie aus ns ersten Umsätzen zahlen, das lagen bereit dritte Mahnungen über 250 000 Euro in seinem Tisch. Wäre das Geschäft nicht bei der zuerst Woche reicht gewesen, hätte er derselbe schließen müssen. Der Andrang war deswegen groß, das sechs Polizisten das Zufahrt regeln mussten. Uff.

Raus das ende der Vogelhalle, oben den Teichhof. Da drüben watscheln Smaragdenten, trippeln Pfaue und Hühner. Kinder füttern, quietschen, streicheln, Zajac reicht Salat ins Erdmännchengehege, seine Stars, held seit Ice Age, jedermann schmatzen, nur eines stand aufgerichtet, müssen wachen, dass kein Feind kommt, neidisch linst das ab und an kommen sie den Kollegen. Erdmännchen zu sein eigentlich Raubtiere. »Nirgendwo in Deutschland kannst du sie von hand füttern.« Zajac bekam sie von ns Züchter bei Belgien. Zoos, sagt er, geben sie ihm keine. Die wollen keine Wettbewerber. Und kommen sie hat er sich entwickelt.

Nun zu sein kaum einer Zoo profitabel. Hunderttausende euro schießen ns Städte hinzu, eingesehen und Futter zu sein teuer. Zajacs traum vom privatgelände Zoo, der schließlich aufkam, schien das Banken so wie das verrückt als sein sich bemühen nach Größe, zweimal verrückt sogar, da Zajac strebte danach, in seine nett zumindest, das größte Zoo kommen sie werden. Zajacs ewiger, kindlicher Versuch, tiere um sich zu scharen.

Viel als ist es aber seine neueste Strategie, ns Pleite kommen sie entrinnen. Heute ist es der Internethandel, das ihn bedroht. Zooplus und Hundeshop und every die etc führen online 30 000 Artikel, und das noch billiger wie einst Fressnapf. Sonstiges schien es aussichtslos. Anderer liefen ns Kunden über, vor sieben Jahren begann es, Zajac stürzte von 400 000 euro Gewinn in dem Jahr auf ein Minus by 750 000. Und wieder investierte Zajac gegen angst und absturz an. Er schaffte 50 000 tiere an, neue Arten als Erdmännchen, Nasenbären und Hühner, baute für 350 000 Euro eine Kleinsäugeranlage, für 800 000 eine Hundezucht, verdoppelte ns Terraristik, vergrößerte das Volieren. Für seinen »Mut kommen sie Expansion und Erneuerung« kürten ihn deutschlands Mittelständler damit Unternehmer des Jahres. Das war nur auf das ersten sehen ein Investment in Tiere: Zajac investierte in ein Spektakel. Er hat sich von Zoogeschäft zum Geschäftszoo entwickelt.

Hunderte personen drängen sich ist gut wochenends vor den Hunden, über Eröffnung bis zu Ladenschluss. Inbegriffen gab es zuerst Demos, wie er das Anlage baute, ns Zoohandel von Hunden kann sein Quälerei. Immer noch schimpfen teil Tierschützer, sogar weil es Nachahmer gelockt könnte, die das Hunden sind nicht Freifläche mit UV-Schutzdach bieten, nein tägliches Gassi, niemand beheizten, dauerelastischen Spezialboden.

Ein Hühnergeschäft hatte Zajac auch nicht, derzeit verkauft er 4000 Küken und Hennen ebenso 60 Tonnen futter im Jahr. Und seit ns Vogelanlage bei Betrieb ist, jawohl sich ns Vogelgeschäft verdoppelt. Schulklassen kommen, kein Eintritt, jedermann können gucken, streicheln, füttern, ohne dass ein Verkäufer sie behelligt, ns hat Zajac verboten. Gut eine Million Besucher innerhalb Jahr, so viel wie der bekannte Duisburger Zoo. Menschen das ende ganz Deutschland, ns Niederlanden, England, Polen.

250 000 euro Minus kann sein Zajac nun in dem Jahr mit seine Tiersparte. Aber dafür kaufen ns Leute mehr Bedarfsartikel. »Im Schnitt nimmt alle für zehn, 15 Euro was mit.« Seit ende 2014 dürfe er ein weiterer Gewinn, wächst wieder um mehr zusammen zehn Prozent. »Die Erlebniswelt ist befinde großer vorteile und ns Zukunft von stationären Zoohandels«, sagt antje Schreiber von dem Verband der Zoohändler, von Zajac no angehört.

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Draußen in dem Teichhof zu sein noch Platz. »Ich träume über Pinguinen«, sagt norbert Zajac. Humboldt-Pinguine, die unser klima mögen. »Ich weiß schon, woher ich sie herbekomme. Das Pinguin ist ja ns Raubtier, das hackt ganz schön. Dennoch mein Pinguin wird zahm. Das Menschen können an uns Fisch kaufen, sie füttern und streicheln.«

Der Preis? »5000 Euro. Natürlich müssten sie eine gruppe kaufen, zehn heu zwölf. Tun natürlich keiner. Soll auch keiner. Die Menschen sollen zu Hause by ihrem Pinguin träumen und ihn hier besuchen. Dann verfügen über ich sie schon glücklich gemacht.« Und sich das gleiche mit.