Frauen In Der Musik

Komponisten, Dirigenten, Solisten: an der klassischen wie zeitgenössischen Musikszene nimmt ein Geschlecht unangefochten das Führungsrolle ein. Warum das dafür ist und was vorauszahlung muss, um es zu ändern, erklären Frauen und Männer ende der Musikwelt.

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Vom Wahlkampf bis um zur Walforschung – das Zeitfragen-Magazin über Deutschlandfunk kultur hat den Rundumblick weil das Sie. Montag bis um Donnerstag wort wir von wichtige diskutieren und Erkenntnisse ende Politik, Umwelt, Wirtschaft, Geschichte, Wissenschaft und Forschung.

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Stellen wir wir vor: ein Alien, Captain Krik, also eine nett Captain Kirk mit umgedrehtem Düsenantrieb, gerät derweil seines Besuchs in der erde unversehens in einen irdischen Konzertsaal. Irgendwer schubst ihn auf einen freien Platz, allmählich dimmen ns Kronleuchter von Saales in Schummerlicht, zeigen die bühne ist beleuchten erleuchtet. Und das Captain sieht dort, was Manos Tsangaris dafür beschreibt.
"Alle dies Leute, uniformiert, in so einen komischen pinguinartigen Uniform: sie kommen reingewackelt. Plötzlich beifall alle. Man weiß noch no warum, aber die klatschen, ist ja noch überhaupt nix passiert. Also der rein Auftritt. Dann wird irgendwann mit ns Frequenzen gearbeitet. Irgendwas wille angeglichen. Da steht jemand auf, trötet was rein, spielt an einen Ton, alle befolge ihm. Das tun können es aber noch nicht gewesen sein. Dann entsteht einer Stille. Ein moment von Stille. Und dann kommt still einer. Dann kommt still einer, und nachher klatschen sie wieder, und so weiter. Und dies eine, das scheint das wichtigste Mensch kommen sie sein weil: beitreten auf, ist auch ein männlich übrigens, tritt auf. Und dann stellt das sich vorne da drüben und alle zu sein ganz gespannt, blicken oben ihn, und dann fängt er an kommen sie zucken, und alle müssen hinterher. Ja, das ist so pure Monarchie, oder? einer steht vorne, zuckt, und jedermann müssen reagieren, oder?
Ja, und nachher findet einer Frequenzereignis statt: ns Luft, irgendwann bewegte Luft. Dies Frequenzereignis giftig irgendwie so rauf und runter und ich werde mal irgendwie rhythmisierter und verklappt rhythmisiert. Und dann in Ende, einmal meistens, wenn dann alle ziemlich in Rage geraten zu sein und Schweißtropfen versprüht haben, gibt es plötzlich ein weiterer eine Pause. Dennoch alle sind starr. Und dann angeflogen diese anderen, die gegenübersitzen, an, wie wild anderer mit ihren händen gegeneinander kommen sie klatschen und dann gehen sie. Deshalb dieses Ritual zu sein einfach absolut. Ns klassische Musikritual."
Manos Tsangaris ist Komponist, musiker und Direktor das Sektion Musik ns Akademie der Künste Berlin.
Was ns Alien sah, was wir nur hörten, ist ein Orchester, ns ein bekanntes klassisches Stück zum das beste gab, über Musikern gespielt, ns im Durchschnitt zu 60 Prozent männer und kommen sie 40 Prozent frauen sind. Stand 2020, sagt einer unlängst posting Studie des Deutschen Musikinformationszentrums, kurz MIZ, by die Geschlechterverteilung in 129 öffentlich finanzierten Berufsorchestern.
Aber was namens das? Soll man dieses bewertung schon als Gender-Erfolg bewerten? mich mache mich an eine reisen und frage nach. Es geht nach Bonn, da drüben im MIZ sitzung Timo Varelmann, der in dieser lernen mitgearbeitet hat und die details erläutert.
"Wenn man heute weiter rein blickt in die position innerhalb des Orchesters, was ns Kernpunkt dieser Studie auch war, zeigt an sich, dass an den höheren positionen – sprich Konzertmeisterpositionen, Stimmführung, Solopositionen –, dass dort ns Frauenanteil darunter 30 heu knapp 30 prozent liegt", kritisiert er.
"Das heißt, verglichen mit diesem Gesamtanteil, findet man doch dann einen unterdurchschnittlichen Frauenanteil tatsächlich bei den höheren Positionen. Wo wir an der forschung nachgeschaut hatten, war das tarifliche Eingruppierung dieser Orchester, und da drüben zeigte sich noch zeit zusätzlich, dass in den höchst dotierten Orchestern ns Frauenanteil bei höheren Positionen in etwas von 20 prozent liegt."
Das heißt: wenn höher die Posten, je besser besoldet ns Dienststellung, desto weniger Frauen. Timo Varelmann hat das durch seiner erfahrungen so auch erwartet, erzählt das mir. Dennoch, weg er, zögern es beim Blick auf die position innerhalb ns Orchester Überraschungen.
So hat das erste Violine ns Frauenanteil von 60 prozent inne, bei den nicht-solistischen Spielerinnen beträgt das sogar zwei Drittel. An den prestigeträchtigen, also höher dotierten Stellen, überwiegt allerdings sonstiges der Männeranteil: Bis kommen sie 70 prozent sind ns beispielsweise bei den Konzertmeistern. "Das zu sein eindeutig hierarchische Unterschiede", sagt mir Timo Varelmann damit Abschied.
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Wie kommen sie es kommen sie einer derart systematischen Benachteiligung von Frauen in den pedro finanzierten Orchesterbetrieben? an Berlin treffen ich kommen sie die Konzertviolinistin Juliane Färber und fragen sie: Wieso zeigen es dafür wenige Frauen in den Führungspositionen?
"Also mir glaube, häufig ist es tatsächlich so, dass sich sogar prozentual weniger Frauen auf solche zusammenarbeiten bewerben. Und zur selben zeit ist es sogar so, dass sehr häufig Frauen, das glaube ich auch, kleiner zugetraut wird", sprechen sie.
"Also wenn dann eine oma und einen Mann beide spielen, und beide sind ungefähr derselbe gut, ns Frau wahrscheinlich sogar ein klein besser, dann an den allermeisten Fällen das Mann hewn wird, eben, weil es ca Führungsstärke geht und betreue und die mentale Stärke, deswegen einen arbeit ausführen kommen sie können."
Juliane Färber zu sein festes Mitglied des Rundfunk-Sinfonieorchesters berlin und begangen sich in dem Orchestervorstand. Mir rede mit ihr in den Gängen von Großen Sendesaals im berliner Haus ns Rundfunks. Färber hat gerade "Dienst". Deswegen heißt das, wenn man bei einem riesig öffentlichen Orchester Probe hat.
Färber zu sein dankbar, hier Teil eines Ganzen kommen sie sein, denn es hier bereit einige Führungspositionen, "die mit genau starken frauen besetzt sind." Insgesamt sei man "überdurchschnittlich groß aufgestellt." im Allgemeinen findet sie jedoch, dass eine Quotierung ns Mittel ns Wahl ist, um eine wirkliche Gleichstellung an den Orchestern kommen sie erreichen.
"Ich bin eher ns Fan das Quote, durchaus grundsätzlich. Ich finde es schon, dass Qualität psychiatrisch wichtig ist, noch es ist nur oft trügerisch. Und mich glaube, an dem Moment, wo da eine Frau, einen Mann im finale sind, dort sollte man immer eher den Frauen ns Stelle geben. Kommt nur vielleicht auf die arbeit drauf an. Dennoch ich glaube, Führungsposition tun können man anzeigen so bestärken. Man kann anzeigen so versuchen, einer Ausgeglichenheit mithäftling peu à peu."
Soweit kommen sie den Orchestermitgliedern. Noch deutlich langsamer giftig es in puncto Gleichberechtigung in den Dirigentinnen. Jüngstes Beispiel: Sir simon Rattle – einer Dirigentenikone – bekam im Januar dieses Jahres einer Fünfjahresvertrag wie Chefdirigent von Symphonieorchesters des bayern Rundfunks. Dazu las ich bei der "FAZ", diese Personalpolitik sei einen "eingefahrenes Muster der Mutlosigkeit." Dann Übernachten der Kommentator zwei Dirigentinnen wie Alternative ins Spiel, ns internationale erfolge feiern: "An Frauen wie Mirga Grazinyte-Tyla hagen Oksana Lyniv hat man ... Wohl nicht gedacht."
Zurück nach Bonn. Anke Steinbeck ist hier Referentin zum Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Deutschen Musikrat. Auf sie wurde mich aufmerksam, weil sie 2010 einer Dissertation mit kommen sie Titel "Jenseits über Mythos Maestro – Dirigentinnen für ns 21. Jahrhundert" veröffentlichte. Sie erzählt mir by den Resultaten ihrer Arbeit.
"Der Konzertbetrieb gilt als einer ns konservativsten über se", sprechen sie. "Eine musikerin sagte mal zu mir: ‚Ehrlich gesagt, mir möchte sogar keine Dirigentin haben. Mir will durchgeführt werden. Ich brauche das Knistern von dem männlichen Dirigenten bevor mir.‘ Und ja, mich glaube, es brauchen einfach noch eine lange Zeit, bis zu wir dies Bild, was wir in uns tragen, auflösen können."
Ebenfalls viel Zeit ist ja auch seit der ausgabe ihrer Dissertation vergangen. Aussehen Steinbeck mittlerweile eine Entwicklung damit Positiven, was das Repräsentanz by Chefdirigentinnen angeht?
"Damals, 2010, gab es vier Chefdirigentinnen in Deutschland. Heute, zehn jahre später, gibt es noch immer zeigen vier – 4 neue, vier andere Namen, aber es sind immer noch anzeigen vier. Aktuell befinden sich wir uns bei so einer Moment, dass die Agenturen sagen, Dirigentinnen sind gerade heiß begehrt, aber nur als Gäste. Ns heißt, weil das jedes Orchester – mich übertreibe – zum jedes Orchester ist erst einmal attraktiv, einer Dirigentin kommen sie sich einzuladen. Dennoch einmal in dem Jahr, deswegen nach zum Motto, reicht. Es muss auch nicht unaufgeklärt qualitativ passen, jedoch Hauptsache, dort steht ein ‚in‘ hinter kommen sie ‚Dirigent‘. Ns ist zumindest das, was Agenturen mich widerspiegeln. Und ns entsetzt natürlich", sprechen Anke Steinbeck.
"Auf der einen seite ist das schön, das es dies Wandlung gibt. In der andere Seite entsetzt das einen, weil man denkt, wir fallen gerade 50 jahr zurück. Das gab es schon Mitte des 20. Jahrhunderts, dass Frauen als bunte hunde sozusagen eingeladenen wurden, um herum die Aufmerksamkeit in das Orchester kommen sie lenken. Und die sorge habe mir aktuell, das wir besteht aus sind, eine zweite Liga zu kreieren. Dirigentinnen gibt das ja, sie werden das ende Political Correctness Gründen auch eingeladen, aber, na ja, es ist als beim Fußball: das Männerfußball ist der richtige Fußball, und das Frauenfußball, ns findet man toll. Das ist auch eine Hochachtung vor der Leistung, dennoch es zu sein trotzdem was anderes."
Ich frage dazu an Steffen Georgi nach, Chefdramaturg bei der Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Chefdirigent ist hier Vladimir Jurowski. Als hält man es in diesem traditionsreichen Orchester mit ns Verpflichtung by Dirigentinnen?
"Wir haben seit bereits nun schon im dritter Jahr einer ständige Gastdirigentin", erzählt Steffen Georgi. "Eine anfang Dreißigerin, eine fantastische Frau, eine Dirigentin, die genauso zusammen Vladimir Jurowski natürlich auch Akzente setzt. Als ständige Gastdirigentin hat sie auch das Möglichkeit."
Das belästigt ist deutlich systemisch, dafür scheint mir: geschichte bedingt eingeschliffene Rituale, männlich Hierarchien, nicht paritätisch besetzte Jurorenstellen, die in das vermeintlich Sichere, also meistens in das männliche setzen. Da schließlich – deswegen die gängige ausblick – müssen Erwartungshaltungen berücksichtigt und Säle füllen werden. Das bestätigt mir Anke Steinbeck.
"Positionen, in denen Macht, geld und Renommee zusammenkommt, die gelten generell wie äußerst konservativ. Renommierte Abo-Reihen oder größe renommierte Festivals, die oftmals männlich dominierend besetzt. Dort lädt man eben das Großmaestro ein, denn ns erwartet, denken man, ns Publikum. Die große Abendgarderobe. Zu gehört eben ein, was weiß ich, ns Zsolty damit Beispiel", erklärt sie.
"Ein Orchestermanager sagte mal kommen sie mir, wenn ich eine Dirigentin einkaufe, dann höre mir natürlich unter den kollegen nach, was die über diese Dirigentin sagen. Und wenn das dann zu mir sagen, die ist zickig, tu sie dir nicht an, dann lade ich sie nicht ein. Und dies Geschichten, die im hintergrund gestrickt oder weitergetragen werden, ns sind deshalb schwierig einzuordnen, weil man dort nicht rankommt. Dann kann sein ich noch deshalb sehr schauen, dass eine Jury paritätisch besetzt ist. Aber das, was im aufzug läuft, dort komme ich mit mein Political-Correctness-Gedanken nicht hin."
Gehen uns mal ganz nach oben zu den by Jahrhunderte festgeschriebenen Hierarchien und einsehen uns dort das Besetzungen an. Zum beispiel die ns Sektion Musik das Akademie ns Künste Berlin. Da drüben sind by 66 mitgliedern gerade einmal 14 Frauen.
Es regnet an Berlin in diesem stumpf Vormittag, zusammen ich in dem Akademiegebäude in Hanseatenweg kommen sie Direktor dieser Sektion gegenübersitze: das ist ns Komponist und musiker Manos Tsangaris. Und zum ist die sinnvoll Unwucht in Richtung männlich Mitglieder nicht nur bewusst, und das will etwas drauf tun.
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"Wir haben wie Sektion Musik bevor etwa zwei bis um drei jahr freiwillig, so ohne dass irgendeine Satzungsänderung oder dergleichen nötig war, beschlossen, das wir zuerst dann ein weiterer einen gelinge zuwählen jeweils, wenn vorher eine Komponistin oder eine Klangkünstlerin gewählt worden war", genannt er. "Da gegeben es einer große Diskussion. Es war auch durchaus nicht einstimmig, aber eine deutliche Mehrheit."
Doch das wird noch eine gute Weile dauern, bis zu hier einer auch anzeigen annähernde Parität geschaffen es ist in wird, erklärt mir Tsangaris.
"Das ist ns Prozess von innen nach außen. Schon seit es das Akademie gibt, ist sie de jure unabhängig. Das kann kein preußischer König ankunft und sagen, ns oder womöglich die muss heute rein. Das Umfang ns Sektion zu sein begrenzt. Und das heißt, je nachdem, zusammen viel Plätze frei sind, steht überhaupt was zur handhaben oder zeigen es die Möglichkeit, jemanden dazuzuwählen", erläutert er.
"Und die Sektion Musik hat sich entschlossen, freiwillig, wir abstimmung immer erst einer Frau und dann einen Mann. Gut, das kann man sich ja ausrechnen, wenn zeigen einmal innerhalb Jahr zugewählt wird. Man wird oben Lebenszeit gewählt, so besteht ns Akademie damit größten teil aus alten Männern. Wie ich herkam, gehörte ich zur jungen Generation. Ich war über 50."
Manos Tsangaris ist, genauer gesagt, jahrgang 1956 und gleichwertig absolut nicht von Klischeebild einer ergrauten Akademiedirektors. Das erzählt mir damit Beispiel, das er über Twitter eine spannende serie verfolgt, bei der Elektronikavantgardist Brian Eno Pionierinnen ns elektronischen musik vorstellt. Tsangaris wirkt frisch, begeistert, offen und weltgewandt und in keiner Hinsicht "old school". Ich zu sein begeistert.
Eine, das schon seit viele zehnzünger energisch gegen das hierarchische Vorherrschaft ns zornigen alten Männer ankämpft, zu sein Renate Matthei mit dein Furore Musikverlag, ns seit 35 jahre ausschließlich Werke über Komponistinnen kumulieren und betreut.
Als ich sie erstmals vor einem jahr kennenlernte, schämte mich mich: mich dachte, ich würde mich bei den category klassischer und neuer Musik ganz gut auskennen, ich verstehe es aber dafür gut als keine Komponistin zu nennen. Jetzt frage ich Renate Matthei an ihrem Kasseler Verlagsbüro: morgen ich da drüben unterbelichtet? Und, wenn ja, weshalb?
"Sie nein unterbelichtet, aber normal. Also das problem ist ja an der Tat, dass das überhaupt nie wie Defizit empfunden wurde. Das niemand die Frage gestellt hat: ‚Ja, können denn die frauen gar nicht komponieren?‘ Oder: ‚Warum zeigen es da keine Werke?‘ Und das finde ich zusammen Phänomen wunderschönen irre. Zumal es ja ns Bewegung in der Literatur und an der Malerei gab. Deshalb das lag korrekt nahe, dass ns wohl in der musik ähnlich befinde könnte. Und meine erfahrung ist die, dass die Musik als Kunst das konservativste ist. Und dass die nochmal auf einem ziemlich großen Sockel steht", sagt die Musikverlegerin.

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"Ich habe mal einer Definition gehört, musik sei das Kunst, die in gottähnlichsten sei. So, und da ist natürlich kein Platz für einer Frau. Na ja, und warum kannten sie die nicht? das ist einer Bildungsnotstand, eine echte Bildungslücke und über der ich hoffe, dass da langsam nachgearbeitet wird. Also, dass die Komponistinnen Einzug finden an die Schulbücher, in die Universitäten, dass sie prüfungsrelevant importieren und dass da nicht nach zum Geschlecht, sondern nach das Musik geguckt wird. Das wäre auch schon mal ein Fortschritt."
Dann bitte ich Renate Matthei, mich – zusammen erste lektion –, teil Komponistinnen aus ihrem verlag vorzustellen:
"Okay gefischt wir zeit mit barbara Heller an. Barbara Heller ist ja eine zeitgenössische Komponistin, die dieses jahr 85 wille und das viel komponiert, sogar viel grafische Notationen macht, viel ns Kontakt mit den etc Künsten sucht. Sie macht zum beispiel gerne was mit bildenden Künstlerinnen", deshalb die Musikverlegerin.
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Und weiter: "Emilie Mayer zu sein keine zeitgenössische Komponistin. Das ist gerade sehr en vogue. Uns sitzen sogar gerade wieder bei weiteren Symphonien über ihr. Sie ist ja im berliner Raum aufgewachsen, geboren und ist zu ihrer times total mehrfach gespielt worden. Und dann, wie viele, in der Versenkung verschwunden, hat dennoch ein unheimliches Werkschaffen. Also, Emilie meyer ist, glaube ich, einer Komponistin, das für viele interessant ist zum Entdecken by Komponistinnen. Das ist nicht abschreckend, die ist einfach schön. Schöne Musik", sprechen sie.
"Und nachher mit Fanny Hensel. Das war ja einer der ersten Komponistinnen, ns überhaupt entdeckt wurde von den teilnehmen Frauen. Ich würde ns inzwischen zusammen Vorreiterin für ziemlich viele Komponistinnen – deshalb Tür öffnend – bezeichnen", erklären Renate Matthei.
Eine andere Komponistin zu sein Luise Volkmann. Zusammen Selfmadefrau hat sie sich alleine durchgekämpft. Deine aktuelle Produktion "When ns Birds Upraise their Choir" hat sie ihrem verstorbenen vater gewidmet.
"Die Musik ist zwar international, aber ns heißt nicht automatisch divers", das ist ihr nüchternes Fazit, wenn sie mit mir von ihren Karriereweg als Saxofonistin und Komponistin spricht. Wie Kind einer Arbeiterfamilie hatte sie während von Studiums zuerst mal Probleme, wir selbst zu finden und sich dann auch noch auf die Kommunikationsformen des intellektuellen Musikhochschulbetriebes einzulassen.
"Als mir mit 20 angefangen habe, Jazz-Saxofon kommen sie studieren, war ich, sage mir mal, naiv und bin gestoppt erst wenn so zusammen Luise da in diese welt reingegangen und habe verwandten viel konflikt einfach erlebt bei der grundlage mit professoren oder sogar einfach nur so weil das mich, als Feedback in mich", genannt Luise Volkmann.
"Mein Vater zu sein 68er gewesen, das heißt, ich hätte auch noch einer ziemlich starke Skepsis gegenüber Hierarchien." today erlebt sie diese Hierarchiefrage mitunter das ende einem etc Blickwinkel, als Komponistin und zugleich wie Leiterin einen Big Band.
"Was problematisch in der rotatatter ist, ist, das es einer Doppelrolle ist. So man ist sozusagen auf eine nett ja auch Chefin dann, weil einer irgendwie besser weiß, was aus dieser Komposition verstehen soll, als Musiker, und dort sozusagen nicht nur als weibliche musikerin dasteht, sondern sogar noch mal, an der, sag ich mal, hierarchischen Ordnung weiter auf steht und irgendwie als weiß, wenn man dies Stück anhielt komponiert hat. Und dass da einfach oft deswegen die ja eine Kompetenz infrage gestellt wird oder immer wieder gesucht wille nach Schwachstellen. Und es in wirklichkeit immer wieder darum geht, kommen sie beweisen, dass man das tun können und dass man ja wirklich weiß, von was einer spricht und ns Ensemble kommen sie dirigieren."
Problematisch zu sein auch, dass viele Werke von Komponistinnen, seien sie klassisch hagen modern, einfach nicht programmiert werden, also nicht kommen sie Aufführung kommen. Das Verlegerin Renate Matthei ist deshalb dafür, das wenigstens bei den öffentlichen, so von uns Steuerzahlern und Steuerzahlerinnen finanzierten Festakten zu 50 prozent Werke by Frauen gespielt werden.
"Ich individuell denke, dass in allererster Stelle ns Qualität der Musik steht. Und gerade in Festakten wird – das ist einer Tatsache – Beethoven gespielt. Dort gibt das nicht die Möglichkeit, oma oder Mann zu wählen. Ns ist einfach ns Unikat. Das ist Beethoven oder das ist Bach oder so", sagt er.
"Die zeitgenössische musik wird dort nur eher begrenzt vorkommen. Und wenn sie denn vorkommt, wird man bei erster Linie schauen, ist das geeignet für einer Festakt, wenn es eine festliche Ouvertüre ist? Ja, bitteschön: Wenn eine Frau das komponiert hat, nachher kann sie das sein. Ja, wenn es nicht passt, nachher wird es ein sonstiges Stück sein."
"Also Qualität can zum beispiel sein: Ist ns Werk schon mal aufgeführt worden? Ist sie verlegt? Gab das mal Presseartikel, gab es Rundfunksendungen? so jemand, ns sagen kann, ich jawohl schon Aufführungen hier und dort gehabt, steht natürlich ganz ist anders da, wie wenn sie sagt: Nein, ich jawohl mich dort und dort beworben. Und ist immer abgelehnt worden. Und bei den Verhältnissen kam man nur etwas ändern", fordert sie.
"Deshalb giftig es dann letztendlich doch, wenn ich es ändern will, doch schon von eine Quotierung. Die Musik muss jawohl gehört werden, sonst giftig ja nur ein bisschen nichts. Das ist jawohl doch ns Krux. Die gelegenheit muss da sein, das die Werke gespielt verstehen und gehört bekomme und nachher beurteilt. Und nicht immer über Musik urteilen, ns gar keiner gehört hat. Ns ist ja eine Farce."
Von das 2000 Werken das 170 Komponistinnen – klassisch wie modern –, ns im Portfolio von Furore Verlages stehen, zu sein 2019 zb gerade einmal sechs Orchesterwerke von öffentlich finanzierten Orchestern aufgeführt worden.
Man spricht von einer Wand, gegen ns gelaufen wird, von einem "gläsernen Deckel", ns die schön heile Orchesterwelt nach oben hin abdichtet: bloß bitte Neues, jedenfalls nicht gleich! Und das grüße zum ein Werke by Komponistinnen, wie auch mit allgemeinen regeln Stücke der sogenannten neuen Musik.
Wie sieht ns Steffen Georgi, der als Dramaturg des Rundfunk-Sinfonie-Orchesters berlin ein erfahrener Programmierer ns jeweiligen Spielzeit ist?
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"Es ist ja so, das die Musik ns 20. Jahrhunderts ein schweren stand hat in dem Konzertprogramm bis lange Zeit in dieses jahrhundert hinein. Und dass es heute noch deshalb ist, dass die Konzertprogramme in dem Wesentlichen ende Tschaikowski, Beethoven, Brahms gebaut und das die Musik des 20. Jahrhunderts punktuell und sogar zunehmend einer Rolle spielt. Nun ist das ja nicht so, das vom 1. Jan 1900 bei plötzlich das Hälfte ns Komponierenden frauen gewesen sind. Das war auch ein langsamer Prozess", erklärt er.
"Aber es ist today so, würde mir sagen, dass tatsächlich fast einer Parität herrscht. Dass es so genauso mehrfach komponierende Frauen zusammen komponierende männer gibt, ns alle gemeinsam das gleiche belästigung haben, dass sie halt heute ausgeforscht oder fast bis um eben noch gelebt haben und sich deswegen behaupten müssen in diesem Geschäft. Und das ist zum jeden von denen, gleich welchen Geschlechts, schwierig."
Manos Tsangeris, neben seiner Tätigkeit am Akademie das Künste auch selbst Komponist, weiß um herum diese Schwierigkeit.
"Das finden ich tragisch. Das finde mich problematisch für die Gesellschaft, weil, ns sind in wirklichkeit unsere großen Laboratorien, die wir verwenden können, ca Öffentlichkeit wirklich zu gestalten, zu differenzieren, sich auseinanderzusetzen, Konflikte kommen sie schärfen. Da bekam ich schon einer paar zeit gesagt, ich bin dafür, dass auch für das großen Bühnen 50 Prozent der Kapazität zum zeitgenössische Produktionen da es ist in müssten, in dem Bewusstsein, das dann auch viel Schrott enthalten ist.", sprechen er.
"Entweder zeigen es diese fünf bis um zehn Produktionen jeden Spielzeit oben halb europa gerechnet, woher dann bei die große bühne mal drei bis fünfmal freigemacht wird weil das bestimmte, still sehr gut eingeführte, Protagonisten, meistens Männer. Da drüben wäre mir für einer Quotierung, einfach, weil es by Jahrtausende inzwischen Ungerechtigkeiten gegeben hat, die kulturhistorisch und machtpolitisch bedingt sind, Äußerst oft in Ende auch ökonomisch. Es geht immer um geld und besitz oder Eigentum letztlich. Also muss man dort vielleicht ein bisschen übers messen hinausschießen, um da zu versuchen, da drüben dran kommen sie drehen und kommen sie verbessern."
Ein durchschnitt könnte doch sein, dies Musikformen, die Stücke von Komponistinnen sogar im Übertragen hörbar kommen sie machen. Das gibt ja durchaus viele Klassikprogramme, die eine Plattform befinde könnten.
Das frage ich Alexander Lück. Er ist an RBB anbau verantwortlicher Redakteur für das Musikproduktionen, die in dieser Welle Übertragen werden.
"Es zu sein ja so: Wir bilden eigentlich das ab, was ns Orchester bei ihren Konzertprogrammen spielen. Ns heißt, unser bieten ist eigentlich das, was wenn pro jahreszeit vom deutschen Symphonieorchester, Rundfunksymphonieorchestern, von wem sogar immer, geplant wird. Und uns gucken uns dann an, welcher Programme uns nehmen. Und der verhältnis von von Komponistinnen bei diesem Programm zu sein wirklich sehr, Äußerst gering. Das man an einer ganzen Saison, apropos wir mal, von 10 Prozent in Werken über Komponistinnen findet, ist einfach nicht der Fall", sprechen er.
"Das heißt, selbst, wenn wir einer und wir wollten in unseren Konzertübertragungen viel als Komponistinnen vertreten haben, verfügen über wir das gar nicht, da wir ns nämlich nur ein bisschen nicht in der Angebotsliste unsere Rundfunkorchester beziehungsweise sogar der andere Orchester haben. Und da sehe ich ziemlich klar, das das da drüben die Klangkörper und ns Dirigenten oder auch die Dirigentinnen stärker still mal, glaube ich, wirklich die Netze auswerfen müssen, um einfach Repertoire kommen sie entdecken. Und wenn häufiger man ns macht und je als man da spielt, umso selbstverständlicher wird ns auch."
Alexander Lück sieht aber sogar positive Tendenzen: "Was einer schon apropos muss, ist, die Dirigentinnen zum beispiel werden häufiger. Ich jawohl gerade zeit geguckt: folgenden Saison bei der Deutschen Symphonieorchester drei Konzertprogramme mit Dirigentinnen. Ns wäre vor sieben jahr noch sonstiges gewesen."
Eine unterschiedlich positive Tendenz ist auch, das der anteil von Musik ns 20. Und 21. Jahrhunderts bei der laufen Saison ns Rundfunk-Sinfonie Orchesters Berlin in 53 prozent liegt, eingerechnet Werke traditioneller Komponisten wie Schostakowitsch oder Strawinsky. Und ebenfalls bemerkenswerte ist, dass deutschlandweit das Gleichstellung der Geschlechter an Musikern darunter 45 jahr nahezu erreicht worden ist.
Überschattet wird dies Trend jedoch davon, dass zeigen acht Prozent über Führungspositionen in Generalmusikdirektionen und Intendanzen durch Frauen besetzt sind.

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Der alien Captain Krik wird so noch in vielen Jahren, wenn er wir mal anderer besucht, fast nur Pinguine sehen, die den Taktstock schwingen.

Sprecher: tom VogtRegie: Klaus-Michael KlingspornTechnik: hermann LeppichRedaktion: carsten Burtke


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