DROHT EINE INFLATION 2020

Prof. Dr. Peter Bofinger ist Lehrstuhlinhaber für VWL I, geld und international Wirtschaftsbeziehungen in der universität Würzburg.

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„Die warnenden Stimmen bekomme lauter: Immer als Finanzexperten in aller welt befürchten für ns absehbare zeit steigende Inflationsraten in den Industrie- und Schwellenländern.“ ns klingt aktuell, das Zitat lieb jedoch ende der frankfurter Allgemeinen leopard vom 27. Jan 2011. Wie schon nach ns Finanzkrise das Jahre 2008 und 2009 jetzt zunehmenden Stimmen zu hören, die für die kommenden jahr mit bedeutend Inflationsgefahren rechnen. In den diskursiv fiskalpolitischen maßnahmen zur Stützung der von der Corona-Pandemie healthy beeinträchtigten Volkswirtschaften und den hoch dosierten Ankaufprogrammen das großen Notenbanken ist es no überraschend, dass sich viele personen Sorgen ca die siedeln des Geldes machen.

Aber das Rückblick an die finanzkrise und auch auf ns Eurokrise zeigt, das sich die dann weitverbreiteten Inflationsszenarien als unzutreffend erwiesen haben. In dem still vergleichsweise kurz Erfahrungshorizont mit das Corona-Pandemie ist es nicht einfach, die davon möglicherweise ausgehenden inflationären advertise angemessen kommen sie beurteilen. Ns folgenden Einschätzungen sind deshalb nur als eine grobe Orientierung anzusehen.

Die früher Erfahrungen

Aus wirtschaftlicher anblick handelt das sich am Corona-Pandemie um einen gleichzeitigen Angebots- und Nachfrageschock. In der Angebotsseite der satz sich vor allem bei der Anfang das belästigt unterbrochener globaler Lieferketten sowie einer mangelnden Verfügbarkeit by Arbeitskräften, da drüben diese dein Kinder betreuen mussten. Länger anhaltende negativ Produktivitätseffekte gehen von den Hygienevorschriften aus, die ns Einhalten über Abständen und eine laufende Desinfektion vorschreiben. An der Nachfrageseite durchschnitt die Schließung über Restaurants und hotels sowie ns Verbot über Kongressen und Sportveranstaltungen einer drastischen schock für unternehmen und Selbstständige, die Dienstleistungen im bereich des „sozialen Konsums“ anbieten. Zusätzliche negativ Effekte gehen über der Kaufzurückhaltung der Konsument*innen weil von Kurzarbeit heu Arbeitslosigkeit sowie ns Unsicherheit von die mehr wirtschaftliche entwicklung aus. Viele Konsument*innen dürften deine Ausgaben sogar aufgrund über Ansteckungsgefahren einschränken. Steigende anzahl der infektionen und das Fehlen ein überzeugenden strategie zur schlacht der Pandemie dürften Unternehmen dazu veranlassen, vergrößern Investitionsvorhaben zumindest aufzuschieben.

Während das Angebotsschock eher preistreibend wirkt, gehen by den Störungen an der Nachfrageseite eher deflationäre Effekte aus. Bisher sind seit kommen sie Jahresende 2019 nein größeren Auswirkungen das Krise in die Verbraucherpreise kommen sie erkennen. Während ns Preisniveau innerhalb Euroraum und bei Deutschland in dem Oktober 2020 saisonbereinigt um rund 0,5 % bzw. 0,4 % unter dem niveau von dezember 2019 lag, bewegte das sich an den USA innerhalb September mit 0,7 % leicht darüber.

An den daten für ns Euroraum (vgl. Abbildung 1) laub sich erkennen, dass es in den Preisen für unverarbeitete Lebensmittel kommen sie Beginn der Krise zu einem unterscheidbar Preisschub kam ist, ns sich bis um zuletzt no zurückgebildet hat. Leicht überdurchschnittlich von sich auch die verarbeiteten lebensmittel verteuert. Das Preise für das übrigen Komponenten und ns Index insgesamt (ohne Energie) sind als oder kleiner konstant geblieben. Ns Befund spricht zum einen für eine gewisse Preisstarrheit und zum andere dafür, dass sich das preisdämpfenden Nachfrageeffekte und das preistreibenden Angebotsschocks an etwa ns Waage gepflegt haben. Deutlich ist allerdings die Entwicklung bei den Ölpreisen, das sich gegenüber kommen sie Jahresbeginn 2020 nahezu halbiert haben.


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Inflationsentwicklung ende realwirtschaftlicher Sicht

Die Erfahrungen das ende den vergangenen jahrzehnte zeigen, das die Preisentwicklung an Deutschland, dennoch auch in anderen fortgeschrittenen Volkswirtschaften, sowohl von den Entwicklungen bei der Arbeitsmarkt als auch von den Preisschocks am Ölmarkt ausgezehrt gewesen ist.

Die by der Beschäftigungssituation auf die Inflation ausgehenden Impulse erlauben sich weil die Phillips-Kurve beschreiben. Sie bildet ns Zusammenhang ab, das zwischen der Lohn- und Preisentwicklung oben der ns Seite und Inflationserwartungen und der Situation bei der Arbeitsmarkt in der anderen Seite besteht. Innerhalb vergangenen jahrzehnt wurde viel darüber diskutiert, inwieweit sich dieser Zusammenhang abgeschwächt hat. Einer Studie der Deutschen Bundesbank (2016) kommen sie jedoch zu dem Ergebnis, dass „die Phillips-Kurve nach als vor als ein wichtiges Instrumentarium ns Preisanalyse und -prognose angebot kann“1.

Vor diesem Hintergrund sollten in kurze bis zu mittlere sicht keine größeren Inflationsgefahren bestehen. Nach ns Prognose der Gemeinschaftsdiagnose (2020) vom oktober 2020 zu sein damit kommen sie rechnen, das die Arbeitslosigkeit in allen riese Volkswirtschaften bis zu 2021 noch merklich ansteigen und sogar 2022 um herum rund ns halben Prozentpunkt von dem grad des jahres 2019 lüge wird. Diese Entwicklung dürfte noch die im jahr 2022 für das darauffolgenden jahre abzuschließenden Tariflöhne prägen, sodass von der Lohnseite an absehbare Zeit nicht mit inflationären Impulsen kommen sie rechnen ist.

Auch von das jahr 2022 hinaus ist kommen sie erwarten, das die Arbeitsmarktsituation von den strukturellen Effekten ausgezehrt sein wird, die von der Corona-Pandemie in das Wirtschaftsgeschehen ausgehen. Dafür ist mit ns großen Digitalisierungsschub in der alle Wirtschaft zu rechnen. Eine Studie by Bertschek und Erdsiek (2020) zeigt, wie stark Soloselbstständige ns Digitalisierung vorangetrieben haben. Eine analyse der kfw kommt kommen sie einem ähnlichen Befund für das Mittelstand. Bei der Industrie dürften ns Erfahrungen mit ns Corona-Pandemie zu führen, das noch stärker zusammen bisher in Roboter gesetzt wird. Joe Stiglitz (2020) hat das wie folgt oben den indikation gebracht: „Because machines cannot be infected by the virus, they wollen look relatively much more attractive to employers, particularly in the contracting sectors that usage relatively an ext unskilled labor.“

Negativ oben die Arbeitsmarktperspektiven von weniger qualifizierten Arbeitnehmer*innen dürfte sich sogar auswirken, dass bei der Post-Corona-Welt mit höher Wahrscheinlichkeit verklappt Geschäftsreisen durchgeführt werden. Das weg Arbeitsplatzverluste in den in abhängigen Dienstleistungsbereichen (Hotels, Fluglinien, Restaurants, Taxis, Bars, Catering). Dienstleistungsbetriebe in den Innenstädten dürften unter leiden, das sich dort in einer zunehmenden verbreitung von Homeoffice generell weniger jedermann aufhalten werden.

Ungünstig für das Perspektiven am Arbeitsmarkt wirken wir zudem die Effekte das Corona-Krise an das Arbeitsangebot aus. Man spricht besteht aus nicht mehr von Hysterese-Effekten, sondern by den narbe (scarring) das sich aus solchen Schocks für ns Berufsaussichten ergeben. Portes (2020) nennt hier folgende Punkte: Generell führt Arbeitslosigkeit kommen sie einer Abschreibung an das Humankapital. Die beruflichen fähigkeiten atrophieren und ns seelische platziert leidet, was zu psychischen krankheiten führen kann. Das beeinträchtige ns Einkommens- und Lohnperspektiven in signifikanter Weise. Diese Effekte seien außergewöhnliche nachteilig für jüngere Arbeitnehmer*innen. Zudem führe ns Arbeitsplatzverlust dazu, dass belegschaft (und Unternehmen) ihr firmenspezifisches Kapital verlieren und durch dies weniger produktiv seien. Schließlich verfügen über die ausländer negative Effekte in die ich wurde erzogen junger Menschen. Schon ein angehörige kurzer Verlust an Ausbildungszeit jawohl erhebliche folgen für die Entwicklung ns beruflichen technologie (Burgess und Sievertson 2020).

Die aufgrund die Corona-Pandemie ausgelösten dauerhaften Strukturveränderungen im bereich der Mobilität wahrscheinlich sich – zueinander mit das wachsenden Bedeutung erneuerbarer Energien – auch längerfristig dämpfend in die Preise by Erdöl und Erdgas auswirken. Ns Einfluss ns Ölpreise oben die Preisentwicklung in Deutschland ist an einer längerfristigen Perspektive deutlich erkennbar (vgl. Abbildung 2). Man erkennt dabei sogar die preistreibenden Effekte der Lohnentwicklung zu Beginn der 1970er jahre und das dämpfenden Impulse aufgrund die Lohnmoderation, die gegen das ende der 1990er jahre einsetzte. Insgesamt schaute ist somit no damit kommen sie rechnen, das es by die Energiepreise mittelfristig zu inflationären Effekten ankunft wird. Zum video einer durch die Corona-Pandemie mittelfristig geänderten aufstellung zur Mobilität an ort und stelle schließlich auch die Effekte in die Märkte zum Gewerbeimmobilien. Ns Bedarf an Büroräumen wird auch sinken zusammen die anforderung nach Immobilien für Hotels und ns stationären Handel. Ns wird sich negativ in die Beschäftigung in der Bauwirtschaft auswirken und somit den arbeitsmarkt zusätzlich belasten.


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Zu alledem wird in der times nach 2021 bei vielen Ländern das Notwendigkeit hinzutreten, nach das hohen Defiziten zur Pandemie-Bekämpfung ns öffentlichen Haushalte wieder drastisch zu konsolidieren. Bei Deutschland erfordert ns Schuldenbremse, das die an den jahre 2020 und 2021 aufgenommenen Schulden in „angemessener Zeit“ (Artikel 109 GG) getilgt importieren müssen. Bund und Länder stehen also unter kommen sie Zwang, nicht zeigen einen ausgeglichenen Haushalt, jedoch sogar Überschüsse erzielen zu müssen. Wenn in der Schuldenbremse gepflegt wird, was zu befürchten ist, ergeben sich daraus restriktive Nachfrage-Impulse. Wird innerhalb Euroraum an den Regeln von Stabilitäts- und Wachstumspakts festgehalten, kommen sie es kommen sie erheblichen Konsolidierungserfordernissen, vor allem in den von der Pandemie außergewöhnliche stark betroffen südeuropäischen Volkswirtschaften.

Inflationsentwicklung ende monetärer Sicht

Von viele Betrachter*innen wird das krisenbedingt allgemein stark ansteigende Staatsverschuldung wie eine achtung für das Geldwertstabilität angesehen. In der Tat zu sein es in der biografie immer anderer vorgekommen, dass dadurch sich mich verstärkende Prozesse aktiviert wurden, die in einer Hyperinflation endeten. Entscheidend für ns Auswirkungen hoher Budgetdefizite ist ns gesamtwirtschaftliche Konstellation. Bei einer phase mit riesig Engpässen oben der Angebotsseite, als beispielweise in Deutschland nach kommen sie Ersten Weltkrieg, kann sein eine zustand Nachfragestimulierung leicht zur Inflation führen. Bei einer Situation zusammen in das Corona-Krise (und das Zeit danach) bestehen das problem jedoch nicht an Angebotsengpässen, sondern vielmehr bei einer unzureichenden gesamtwirtschaftlichen Nachfrage, das mit Überkapazitäten einhergeht. Ns abschreckendes beispiel hierfür ist das große depression der jahr 1929 bis um 1933, die durch eines unzureichenden fiskalpolitischen Handels by einer massiven Deflation sputtern war.

Obwohl es, wie die modern-day Monetary concept (MMT) zurecht feststellt, für ns Fiskalpolitik in großen Volkswirtschaften nein Finanzierungsrestriktion gibt, wird über MMT-Protagonist*innen immer betont, dass die Restriktion ns real verfügbaren Ressourcen an einer Volkswirtschaft berücksichtigt bekomme muss, wenn man vermeiden will, dass es zu Inflation kommt (Tymoigne und Wray 2013).

Dass sogar ein starker Anstieg ns Staatsverschuldung nicht zu Inflation führer muss, zeigt der Blick auf die finanzkrise 2008/2009. Dann war der Anstieg ns Staatsschuldenquote (Staatsverschuldung bei % des nominalen Bruttoinlandsprodukts) in den riese Volkswirtschaften ähnlich erhöht ausgefallen, als das derzeit für ns Corona-Krise zum beispiel vom internationalen Währungsfonds in seinem world Economic Outlook vom oktober 2020 für die Jahre von 2019 bis um 2021 erwartet wird (vgl. Abbildung 3). Zusammen bereits erwähnt, jawohl sich die damaligen Inflationsbefürchtungen jedoch wie unbegründet erwiesen.

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Ein deutlicher unterschied zur Finanzkrise besteht allerdings an der Rolle ns Notenbanken. Ende 2019 bis Oktober 2020 von die bank von Japan, die Europäische Zentralbank (EZB) und das Federal make reservation deutlich als Anleihen angekauft als im alle Jahr 2009. Besonders blick auf die ansicht ist ns Unterschied am Bank by Japan und der EZB (vgl. Abbildung 4). Dies dürfte einer Erklärung so sein, dass 2009 das langfristigen zinsgebühr für dies Währungen blick auf die ansicht höher lagen als heute. Die Renditen zum US-Dollar-, Pfund-Sterling- und Euroanleihen lagen an 3,3 %, 3,4 % und 3,8 %. Zum Yen-Anleihen beliefen sie sich an 1,4 %. Aus einer monetaristischen Sichtweise ist über Interesse, welcher Auswirkungen sich das ende der Bilanzausweitung ns Notenbank für ns Entwicklung ns Geldbestände das Nichtbanken ergeben. In allen vier Währungsräumen ist es weil die Corona-Pandemie zu einer Beschleunigung des Geldmengenwachstums kommen sie (vgl. Abbildung 5). Im Fall by Großbritannien und zum Euroraum gehen das Größenordnungen jedoch nicht von Werte hinaus, als sie sogar schon an den 2000er Jahren kommen sie beobachten weiter waren. Bei Japan id sich der Anstieg der Geldmenge M3 oben 7,1 %, was allerdings im historisch Vergleich verwandten hoch ist. Mit einer Zuwachsrate von zuletzt 23,9 % fällt ns Geldmengenwachstum bei den vereinigte staaten von amerika demgegenüber völlig aus dem Rahmen.


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Diese ungewöhnliche entwicklung korrespondiert mit ns im historisch Vergleich ebenfalls rekordhohen Sparquote das privaten Haushalte. Diese erreichte im 2. 4 minuten 1 2020 in den USA einer Wert über 25,8 %, im 3. Quarksmoderatorin 2020 lag sie mit 15,7 % immer noch auf einem ausgefallen hohen Niveau. Zu erklären ist diese Konstellation das ende einer kombination mit extrem hohen staatlichen Transfers an die privaten Haushalte im 2. Und 3. Quarksmoderatorin 2020, in den zur selben zeit stark eingeschränkten Konsummöglichkeiten im 2. Quartal 2020. Ns staatlichen Transfers, die vor allem in der Form by sehr großzügigen Arbeitslosengeldzahlungen innerhalb Rahmen von CARES plot geleistet wurden, fielen an beiden Quartalen dafür hoch aus, dass sie die krisenbedingten Ausfälle in den regulären Haushaltseinkommen in weitem überkompensierten. Im ergebnis erzielten die privaten Haushalte in dem 2. 4 minuten 1 2020 ns Einkommensanstieg by 12,6 % gegenüber zum Vorjahresquartal; innerhalb 3. Quartal lag das Anstieg immer noch an 7,7 %. Es ist schwer abzuschätzen, als sich die aufgrund überzogene staatliche Transfers an gleichzeitig eingeschränkten Konsummöglichkeiten generierte private Ersparnis an die Preisentwicklung auswirken wird. Bei Haushalten, wer Konsumverhalten aufgrund eine intertemporale Optimierung gekennzeichnet ist, dürfte das erhöhte Vermögen nur bedingt zu einem Konsumschub führen. über Haushalten, die ihr Ausgabenverhalten vom laufenden Einkommen wicker machen, könnte nach dem aus der Krise einen erhöhter konsum ausgehen, der einer preistreibende wirkung entfaltet.

Aus einem solchen Einmaleffekt kam sich keine dauerhafte Inflationsbeschleunigung ergeben. Ganz entscheidend zu sein dabei, das die Inflationserwartungen der privaten Haushalte bestimmt verankert bleiben. In diesem Umfeld zu sein die bekanntmachung des Notenbankpräsidenten Powell, man werde nach Perioden mit ns Inflationsrate unter 2 % eine Inflationsrate von „moderately over 2 percent weil das some time“ anstreben, nicht unbedingt hilfreich. Für das Erwartungsbildung ist es problematisch, einmal Powell ankündigt, das sich ns Fed dabei nicht an eine bestimmte Formel halten, sondern einer „flexible form of mean inflation targeting“ habeck werde (Powell, 2020).

Zusammenfassung

Nach ns immer still vergleichsweise kurzen erfahrung mit ns wirtschaftspolitischen und wirtschaftlich Implikationen ns Corona-Pandemie erlauben sich deren Auswirkungen an die Inflationsentwicklung anzeigen grob abschätzen. Ende realwirtschaftlicher anblick dürften die weil den schock erhöhte Arbeitslosigkeit und ns negativen Auswirkungen längerfristiger struktureller veränderung (geringere Mobilität, erhöhte Digitalisierung, geringere Nachfrage vor allem nach unqualifizierten Arbeitskräften) eine preisdämpfende funktion entfalten. Auch an den Preisen by fossilen Brennstoffen zu sein sowohl kurzfristig wie auch mittelfristig mit nein steigenden Trend zu rechnen. Ungünstige Perspektiven zum Gewerbeimmobilen und das Konsolidierungszwang, dem sich das öffentlichen Haushalte nach dem Abflauen ns Pandemie gegenübersehen werden, jawohl zudem einer eher deflationäre Wirkung.

Aus monetärer sicht ist einer erhöhte Staatsverschuldung no automatisch als inflationär anzusehen. Bereitgestellt sie, als im Fall ns Pandemie, dafür sorgt, einem einbruch der brauchen entgegenzuwirken, verhindert sie vielmehr einer Deflation. Von der Größenordnung geht der Anstieg ns Schuldenquote in den G7-Staaten nicht von Werte hinaus, die bei der Finanzkrise zu verzeichnen waren. Das Finanzierung durch die Notenbanken ist allerdings anscheinend stärker ausgefallen als damals, was das im Vergleich zu 2009 wesentlich geringeren Zinssätze zum langfristige Anleihen wenigstens teilweise erklären kann. Am aus monetaristischer sicht zentralen Entwicklung der Geldbestände by Nichtbanken bewegen sich das Werte für ns Euroraum und Großbritannien bis jetzt noch an einer Größenordnung, wie sie schon bei den 2000er jahr beobachtet werden konnte, ohne das sich davon Inflationstendenzen ergeben hätten. Auch an Japan ist das Entwicklung still moderat. Ns ist durchaus anders in den USA, wo das Geldmengenwachstum breit über die bis jetzt verzeichneten Höchstwerte hinausgeht. Die Ursache hierfür sind einzigartig hohe zustand Transfers, das ebenfalls eine ungewöhnlich hohe privatgelände Ersparnis ermöglichten. Wenn dies nach Abflauen ns Krise kommen sie erhöhten Konsumausgaben verwendet würden, könnte dies temporär zu einer zu heiß führen.

Literatur

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