Der Schmale Grat Film

Jim Caviezel, Sean Penn, Ben Chaplin, Nick Nolte, john Travolta, Elias Koteas, john Cusack, Adrien Brody, Woody Harrelson, john C. Reilly, Jared Leto, george Clooney, Arie Verveen, Dash Mihok

Eine Einheit by US-Soldaten kämpft sich in dem wahrsten Sinne ns Wortes einen Hügel hinauf, der von japanischen soldaten verteidigt wird. Zahllose männer sind bereits gefallen, einen weiteres Vordringen zeigen aussichtslos. Obwohl ordnet ns befehlshabende Colonel, ns sich selbst bei sicherer arbeit befindet, von Funk einen Frontalangriff an. Doch ns Captain am anderen aus der Leitung sich weigern die planke des Befehls, da drüben er ihn zum puren Selbstmord hält. Es kommt zu einer aufwühlenden besprochen inmitten dieser ohnehin nervenzerrenden Situation. "There ist only a thin red line betwee the sane und the mad", erläuterte james Jones ns Titel seines autobiographisch gefärbten Kriegsromans, den Terrence Malick in seinem zuerst Film von zwanzig jahre sehr frei interpretiert. Und in der abgebildet Szene scheint dies Linie direkt in der Funkwelle kommen sie verlaufen, ns die beide Männer verknüpfung und gleichzeitig trennt. Tatsächlich zu sein "Wahnsinn" und "gesunder Verstand" in Malicks film oft zeigen eine Frage der Perspektive, bisweilen scheinen sie direkt ineinander überzugehen, hin und wieder scheint das auch, als wäre ein gewisses Maß in Wahnsinn geradezu notwendig, um herum die Kriegshölle kommen sie überstehen. Und vermutlich zu sein mit dies verstörenden Einsicht ein wichtiger Aspekt ns Krieges prägnant oben den anhaltspunkte gebracht.

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Es gibt in »The thin Red Line« zwar auch die klassischen Formen von Tapferkeit und Mut, anzeigen fehlt ns Taten ns glorreiche Ziel, ns ihnen erst einer Sinn verleiht, ns Handeln sozusagen "belohnt", zusammen etwa in »Saving privatgelände Ryan«. Schon die auf grobe Skizzenhaftigkeit reduzierte elektrisch suggeriert, daß hier Männer für einen unbestimmtes ziel ihr ausgeforscht und ihren beunruhigendes riskieren. Vor dem aufzug der auseinandersetzungen Amerikas mit Japan derweil des sekunde Weltkriegs genannt »The dünn Red Line« von der "C-for-Charlie"-Einheit, das im pazifischen Gudalcanal einen über Japanern besetzten Hügel einnehmen soll. Anzeigen welchen strategischen Sinn ns Aktion hat, bleiben übrig weitgehend innerhalb Dunkeln.

Doch bevor die Rekruten mit von ihnen Landebooten, deren bedrohliches aussehen schon ns kommende Unheil vorwegnimmt, ns Strand erreichen, schafft das Film eine atmosphäre des Friedens, das Stille und Zufriedensein, die alles nachdem um deswegen schmerzvoller macht. Wir beobachten Private Witt (Jim Caviezel), einer Deserteur, der an einem Eingeborenenstamm Unterschlupf gegründet hat. Mit dokumentarischem Gestus inszeniert Malick diese Menschen als Teil ein paradiesisch schönen Natur. Das zaubert eine ozon absoluter Harmonie in die Leinwand, die einen vergesslichkeit macht, daß man eigentlich gekommen war, ca einen "Kriegsfilm" kommen sie sehen. Nachher schiebt sich am Horizont plötzlich einen graues US-Schlachtschiff ins Bild; Witt wird festgenommen, kommen sie wieder an den dienst und da wir, zusammen er, vor das ausgeforscht der Eingeborenen kennengelernt haben, begegnen wir dem aufdringlicher des Kriegsapparats mit ähnlicher Furcht als er, sehen ns weitere laufend gewissermaßen aufgrund Witts traurige Augen.

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Fassungslos steht er den Grausamkeiten gegenüber, zu denen seine Kameraden fähig sind, aber sogar er selbst. Terrence Malick geht an dieser Hinsicht wesentlich ehrlicher mit zum Vorgehen ns US-Armee um wie die die meisten amerikanischen Filmemacher, Steven spaelberg eingeschlossen; so zeigt er, als die soldat toten Japanern das Zähne herausbrechen, wie "Trophäen". Oder als sie in einer art Mordrausch sogar Unbewaffnete niedermetzeln. Ns "Realismus", dem Spielbergs Kampfszenen verpflichtet waren, weicht hier einer Atmosphäre, das eher ein bösen, nicht enden wollendem traum gleicht. Bei Spielberg unterhielt einer sich nach von Film über die technische Brillanz ns Szenen, bei Malick dagegen apropos man von das, was man miterlebt hat.

Aber nicht zeigen Witt wille mit situationen konfrontiert, die ihn fast um herum den verstand bringen und kommen sie inneren Monologen von die (selbst-)zerstörerische Natur von Menschen treiben. Malick präsentiert einen ganzes Bataillon by Männern, an deren Köpfen man eindringt und hört, zusammen sie mit zum Erlebten umgehen, und speziell an diesen Gedankengängen wird die "rote Linie" manchmal unheimlich dünn. Dort wäre zum beispiel Sergeant Welsh (Sean Penn), ns sich aufgrund Zynismus bewegt abschottet; Colonel tall (Nick Nolte), der versucht, zusammen Befehlshaber einer ehrenvolle Leistung zu erbringen, egal, wieviel Menschenleben das kostet; Captain Staros (Elias Koteas), ns Skrupel hat, seine Untergebenen bei einen sinnlosen Tod kommen sie schicken; hagen Private Bell (Ben Chaplin), der anzeigen noch von Erinnerungen bei seine zu Hause wartende maam aufrecht gepflegt wird. Dies inneren Monologe geben ns Stimmung einerseits etwas sehr Unmittelbares, tragen deshalb zum Verständnis ns Situation bei, gleichzeitig erhalten der Film aufgrund die Poesie ns Worte eine abstrakte und überweltliche ozon - ns Eindruck, der aufgrund die eindruck Kameraarbeit noch verstärkt wird. Und obwohl deshalb viele Stimmen zu Wort kommen, gibt es immer anderer Szenen von trancehafter Ruhe und Langsamkeit.

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Da der Film sind nicht wirklich zentrale Figur hat und viel Charaktere über lange Zeiträume einfach verschwinden (was kein Manko darstellt), ist das um deswegen erstaunlicher, welch starke Eindrücke in der nähe des alle Darsteller bei ihren sporadischen abbildung hinterlassen. Sean Penn Über liefert eine bemerkenswerte konzentrierte Darstellung. Nick Nolte zu sein selten dafür intensiv als hier, und Elias Koteas zusätzlich Jim Caviezel, die "Seele" und "Herz" ns Films sind, gemacht es, auch das ns Zuschauers zu berühren. Deshalb eröffnen sich das einzelnen Facetten dessen, was Malick offenbar zusammen ein großes ganzes sieht: das Menschheit bildet in ihm eine geschlossene Einheit, das die Natur zusammen ebenso größe Gesamtheit gegenübersteht. Ns bestechend umgesetzte "Antikriegs"-Thematik ist denn auch nur eine der verschiedenen inhaltlichen Ebenen, oben denen sich Malicks film bewegt. Die unaufdringlichen Bezüge zu bildender Kunst, Lyrik, Philosophie und altertümlichen Naturmythen, gebunden zu einem Blick oben die Natur der Natur, bastelte ihn kommen sie einer ns außergewöhnlichsten arbeiten des neueren amerikanischen Kinos. Malick lädt kommen sie ein, den angerissenen fragen und themen nachzuspüren: »The dünn Red Line« ist ns Film, das es Schritt zum Schritt kommen sie entschlüsseln gilt.