BMW 340I TOURING TEST

Audi S4 Avant 3.0 TFSI vs. BMW 340i Touring m SportMittelklasse-Kombis mit Top-Motorisierung im Test


Sie schätzen ns satte Understatement edler Kombis mit sämiger Sechszylinder-Leistung unter der Haube? Audi S4 Avant und BMW 340i xDrive Touring stellen genau das. Was sie können, zeigen sie im Test.

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Fiel Ihnen auch schon auf, das alle welt unheilbar in SUV vernarrt ist? Schütteln sie darüber verständnislos ns Kopf – weil jedoch eigentlich der Kombi die klügere Wahl zum Transportaufgaben ist? Jaja, wir jawohl verstanden. Sie und ich, wir eben Auto-Gourmets. Und diesen Vergleichstest hier, das schreibe mich einfach weil das uns. Er handelt von Audi S4 Avant und vom BMW 340i xDrive Touring.

Beide gebot ähnlich viel Laderaum. Der BMW ist ein Hauch funktionaler, da seine Heckscheibe laub sich getrennt sein öffnen. Doch das ist nicht der punkt – beide gehören kommen sie den schneller Transportern in deutschen Straßen. Sie sind wahre Auto-Feinkost und exklusiv bis bei die Stückzahlen; da die Masse hat sich längst vom kombigeräte abgewendet, verschmäht ihn.


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Achim Hartmann
Das sog. Online Cockpit gibt das nun sogar im S4. Insgesamt ist der Audi qualitativ hochwertig verarbeitet.

Wir noch halten kommen sie ihm, weil wir seine Qualitäten schätzen, dezentes Auftreten, es ist in Allzweckkönnen. Ns Langform zum „Kombi“, „Kombinationskraftwagen“, lässt sich hier wörtlich nehmen: Beide wagen kombinieren varied Nutzungsmöglichkeiten mit das schieren Kraft ihres Antriebs. S4 Avant und 340i xDrive Touring im Speziellen von dicke Turbo-Sechszylinder darunter der Haube, und diese leiten ihre enorme Kraft in alle 4 Räder weiter.

Wölfe in dem Schafspelz

In diesen Auto-Delikatessen zu sein man weitgehend inkognito unterwegs. Einfach ohne Typenschild ordern, und ns Mehrheit der population sieht vor allem innerhalb 340i xDrive Touring schlicht ein Mittelklasse-Kombi. Zeigen Kenner werden hellhörig und den BMW in seinem audio- erkennen. 340i? Ja, dafür hoch hat es das 3er in luc geschafft.


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Mit zum Facelift ist eingetroffen ein neuer Sechszylinder für das Topmodell unterhalb des M3 mit 2.998 anstatt von 2.979 Kubikzentimetern, 326 PS anstatt von 306 sowie 450 Newtonmetern anstatt von 400. Also von allem ein wenig mehr; ns rechtfertigt offensichtlich in den augen von BMW dieses Hochstapeln in Namen, ns natürlich ns Vierliter erwarten lässt.

Doch solange ns Entwickler deswegen herrliche, drehfreudige Seidentriebwerke aufgebaut dürfen, ist das uns schnurzegal, unter welchem name diese kommen sie Kunden schmackhaft gemacht werden. Das ginge übrigens bei der besten mit einen Sounddatei, wie Werbung verschickt. Wenn abgespielt, schon hängt das Gourmet zappelnd bei der Haken. Denn dieser audio- geht unter die haut – wohltemperierte Reihensechser-Musik.


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Sie verstehen es mittlerweile an Audi gewohnt sein, das ihre V6-Fanfaren nicht ganz so begeisterung beschrieben werden. Das Motor läuft eben weniger kultiviert, dreht weniger frenetisch, trompetet aber durchaus musikalisch. Und trotz dann, wenn der Fahrer Kick-down gibt und sich nachher die Auspuffklappen öffnen. Heu aber, auch das zu sein schließlich reizvoll, man säuselt mit dezentem Sechszylinder-Bass über lange Strecken dahin. Hier zeigt sich wieder, als ambivalent ein sportlicher kombination unterwegs es ist in kann.


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Achim Hartmann
Der außerordentlich kultivierte Reihensechszylinder im BMW überzeugt weil seinen phänomenalen Sound. Audi punktet mit seine Sportdifferential.

Der Audi-Dreiliter ich werde ebenso von einem Turbo aufgeblasen, das gibt seine Kraft in eine Wandlerautomatik weiter, und diese schickt sie an alle vier Räder. An Wunsch über das sogenannte Sportdifferenzial (1.350 Euro) an die Hinterachse. Elektronisch gesteuert, lässt das sich über den Drive-Select-Taster an der wirkung beeinflussen. Und aber gehörig: diese Option macht das S4 auf Wunsch heckagil.


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Links und rechts vom Differenzial laufen zwei um herum zehn Prozent höher übersetzt drehende Sonnenräder samt Hohlrad, welche von eine Lamellenkupplung beaufschlagt werden können. Schließt ns Kupplung, drehen sich das Rad um zehn prozent schneller – und es drückt den S4 in die Kurve. Das Ganze funktioniert bei der eindrucksvollsten, wenn man in dem Scheitelpunkt kräftig oben Gas geht. Vergessen zu sein die Zeiten, als Quattro-Audi im Grenzbereich hilflos über die Vorderräder schoben. In dem Dynamik-Modus fühlt sich das S4 verdacht nach reinem Hinterradantrieb an.

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Der BMW hat eigentlich Hinterradantrieb, selbst zusammen xDrive. Dann allerdings transferiert eine Nebenwelle seitlich am Getriebe entlang Antriebsmoment kommen sie den Vorderrädern, falls die elektronisch geregelte Lamellenkupplung ns befiehlt. Also falls in dem Heck Traktionsmangel herrscht. Tendenzen damit Untersteuern soll begegnet werden, durch das tun bis kommen sie 100 Prozent an der Hinterachse bleiben.


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Doch deshalb fühlt sich das nicht an. Leider. XDrive steht in BMW für einer vorbildlich neutrales Kurvenverhalten mit Tendenz damit Untersteuern, was auf Schnee hagen Nässe beste Vortrieb beschert, oben Trockenheit dennoch nicht die erhoffte Agilität. Ns kostet Punkte in Fahrspaß. Deren seinen Dreier über das Gaspedal positionieren will, muss ns reine Hinterradantriebs-Version bestellen.

Audi mit mehrfach Sicherheitsausstattung

An ns Fahrdynamikwerten ns 340i xDrive zeigen es gern geschehen auszusetzen; was er in Slalom langsamer wie der S4 ist, werden er in doppelten Spurwechsel wieder auf – nur hier, beim simulierten schnell Ausweichen, liegt ns BMW vorbildlich ruhig. Ns Audi dagegen drängt mit kommen sie Heck, muss mit Gegenlenken korrigiert werden, erhält also Punktabzug in Fahrsicherheit. Anderntags ausgedrückt: Was auf der autobahn mit engen Kurven richtig stimmung macht, kann in Notsituationen in deutlich höherem Tempo kommen sie Schreckmomenten führen.


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Achim Hartmann
Das Interieur ns 340i herbst zwar nicht ganz dafür edel aus, jedoch laub sich das Infotainment leichter bedienen.

Glücklicherweise lässt die Lenkung ns Fahrer enthalten nicht im Ungewissen, bietet mehr Rückmeldung wie bei frühere A4-Modellen, wirkt an der autobahn aber einig nervöser und leisten immer noch nicht die Präzision einer Dreier. In diesem stört alleine das etwas wulstige Lenkrad, das vor allem innerhalb Sportmodus nach kräftig zupackenden hände verlangt.

Davon abgesehen geht das BMW seinem fahrer subtil zum Hand, verlangt nicht nach langer Einarbeitung. Das unterschwellig gesendete Botschaft: ich richte mich in Fahrer und nicht in Infotainment-Nerds – wenngleich das Dreier bei der Thema Multimedia keiner Deut hinter kommen sie S4 zurücksteht, wir sogar einfacher angebot lässt. Er kokettiert anzeigen weniger mit der digitalen Welt zusammen der Audi. Das hat ns Nase anderer einmal in Verarbeitung vorn – vor allem bei der wahrgenommenen Qualität.

Einen vermeidbaren Lapsus gestattet sich Audi allerdings in den Sportsitzen. Das Lehnen für Sitzriesen viel zu kurz, das Kopf ragt breit über ns integrierte Stütze hinaus. Außerdem pumpt das Hersteller ende Ingolstadt es ist in sportliches modell mit Sicherheitsausrüstung voll. Seitliche Airbags rückseite und Spurhalteassistent mit Lenkeingriff bietet BMW zum beispiel gar no für das Dreier an. Ns kostet viel Punkte und zum die Eigenschaftswertung. Hier merkt man deutlich, das der S4 das neuere entwicklung ist – auch übrigens in Federungskomfort, der besser ist zusammen beim Vorgängermodell.

Fast gleicher Verbrauch

Aus zum Rennen wäre ns BMW so noch nicht; die Punktedifferenz limette sich in dem Kostenkapitel aufholen – zumal hier sogar der Verbrauch einer Rolle spielt. Doch in ähnlich schweren und ähnlich starken Modellen unterscheidet sich das Sprit-Effizienz no wesentlich. Obwohl ns Audi-Sechszylinder 50 Nm mehr liefert und 39 Kilogramm als Gewicht aufstehen muss, notwendig, braucht er sogar einen Zehntel weniger in 100 Kilometer. Und obwohl ns BMW selbst bei der M-Sport-Ausstattung günstiger als der Audi ist, hier dong Punkte sammelt, Überreste er mit leichtem Abstand Zweiter.

Ein fall für Gourmets ist ns starke 3er dennoch: alleine wegen seines Motors. Allerdings dämpft das Allradantrieb ns Fahrspaß mehr, zusammen ihn anzufachen. Bei der Audi zeigt an sich ns Phänomen interessanterweise umgekehrt.


Letztendlich gewinnt ns Audi mit seine umfangreicheren Sicherheitsausstattung. Doch er bietet sogar den höheren Spaßfaktor – dank an aufpreispflichtigem Sportdifferenzial.

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Der Allradantrieb lähmt etwas die gefühlte Agilität. von steht einen Quell das Freude entgegen: ns Reihensechszylinder. Abtretung für den Nachfolger: Edleres Interieur, bitte.