AB WANN SOLLTE MAN SICH IM INTIMBEREICH RASIEREN


Die pubogenitale Tinea oder sogar Tinea genitalis ist einer zwar insgesamt seltene Form einen Dermatophytose, sie wird jedoch aktuell zunehmend häufiger diagnostiziert. Interessiert sind das Mons pubis, jedoch auch die äußeren Genitalorgane bis zum Penisschaft und das Schamlippen sowie das Leisten. Neben ein oberflächlichen erythrosquamösen Form der pubogenitalen Tinea ankunft überwiegend healthy entzündlich verlaufende Dermatomykosen ns Genitalbereiches innerhalb Sinne ein Tinea genitalis profunda bis hin zum Kerion Celsi vor. Insgesamt 30 Patienten im das alter von 14 bis 63 Jahren mit ein pubogenitalen Tinea verstehen hier beschrieben, unter 11 Männer und 19 Frauen. Das Hauptteil das Patienten stammte aus Graz in Österreich, zeigen 2 Patienten aus Deutschland (Sachsen und insel Sylt). Erreger waren meist zoophile Dermatophyten, in häufigsten Microsporum (M.) canis (11), gefolgt von Trichophyton (T.) interdigitale (9), T.-Spezies von Arthroderma benhamiae (2) und T. verrucosum (2). Anthropophile Erreger waren T. rubrum (6) und T. tonsurans (1). Anamnestisch sollen immer nach Haustieren, sportlichen Aktivitäten und reisen gefragt werden. Genitalrasur und eine gleichzeitig bestehende Tinea pedis und Onychomykose disponierende Faktoren. Die behandelt erfolgte außer in den 3 schwangeren Patientinnen immer systemisch antimykotisch. Ns systemische antimyzetische Therapie fand statt vorzugsweise mit Itraconazol heu Terbinafin, in einem Einzelfall mit Fluconazol. Griseofulvin wurde nicht verwendet, v. a. Sogar deshalb, weil dieses klassische systemische Antimykotikum in Österreich nicht als zugelassen ist. In fehlendem Ansprechen musste innerhalb Einzelfall auch ein Wechsel ns antimykotischen behandlung von Itraconazol auf Terbinafin vorgenommen werden.

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Pubogenital tinea or tinea genitalis to represent a rare type von dermatophytosis which, however, zu sein increasingly gift diagnosed. Die mons pubis ist affected, but so the outer regions zu the penis shaft und the labia with each other with the groins. Pubogenital tinea is a more superficial erythrosquamous type, but solid inflammatory dermatomycoses von the genital area together tinea genitalis profunda ranging zu kerion celsi are observed. A total of 30 patients (14–63 years von age, 11 men und 19 women) with pubogenital tinea are described. Many patients originated from Graz, Austria, when 2 patients to be from Germany (Saxony und Isle von Sylt). Causative agents were mainly zoophilic dermatophytes: Microsporum (M.) canis (11), Trichophyton (T.) interdigitale (9), T. anamorph des Arthroderma benhamiae (2), und T. verrucosum (1). Anthropophilic fungi to be T. rubrum (6) and T. tonsurans (1). Anamnestic questions should include call with pets, physics activities, and travel. Genital shaving und concurrent tinea pedis und onychomycosis are disposing factors. Treatment consisted of oral antifungals except bei the three women who were pregnant. Preferably, itraconazole or terbinafine was used, while an a single case, fluconazole was administered. Griseofulvin was not used, because this classic systemic antifungal agent zu sein not enabled any more in Austria. Bei one patient, oral antifungal therapy was changed from itraconazole to terbinafine due zu inefficacy.


Unter von Begriff „pubogenitale Tinea“ wille eine ansteckend des Mons pubis (Schamberg, Venushügel), der Leistenbeugen, der Perigenitalregion sowie der angrenzenden schenkel definiert (subsumiert).


Die klinischen Erscheinungsbilder kann dabei von einer superfiziellen Tinea (sog. Tinea circinata) bis kommen sie tiefen Formen innerhalb Sinne einer Tinea profunda (Kerion Celsi) infolge einer ansteckend des Haarfollikels reichen. Kommen sie letzteren form zählt die pathogenetisch bis jetzt noch immer nicht gesicherte Beschreibung des Granuloma Majocchi. Das Erregerspektrum wird by zoophilen Dermatophyten – in erster Linie Trichophyton (T.) interdigitale (ehemals T. mentagrophytes) auch Microsporum (M.) canis – dominiert, jedoch sogar T. rubrum kann in zugrunde liegender Tinea pedum und Onychomykose eine Genitalmykose wie sog. Autoinokulationsphänomen verursachen.


Dia diagnostische Fehlerquote ist hoch, ns klinischen Erscheinungsbilder werden häufig in ihrer Entität verkannt (Tinea incognita) und als bakterielle infektion interpretiert. Das Repertoire ns mykologischen Diagnostik als Nativpräparat und Kulturverfahren, fakultativ eine histopathologische Untersuchung, detektiert in den die meisten Fällen das Erreger.


Zur heilung ist an fast allen Fällen einen pubogenitalen Tinea eine systemische antimyzetische therapeutische indiziert. Das Einsatz von Terbinafin wird vorzugsweise bei Infektionen aufgrund Trichophyton Spezies empfohlen, in Infektionen durch M. canis von sich ns Triazole, bevorzugt Itraconazol, by Vorteil erwiesen. Zusammen additive Maßnahmen sind topische Antimykotika von Beschleunigung der Heilung und Verhinderung ns möglichen transmission angezeigt. Der zweifel auf das Vorliegen ns Genitalmykose ist in Haustierkontakten, dem Vorliegen ns Tinea in extragenitalen Lokalisationen – v. a. In Fuß- und Nagelmykosen sowie an jedmöglicher kosmetischer interferenz zur Schamhaarentfernung an Erwägung kommen sie ziehen.


Im zeitraum von 2009 bis um 2016 kamen 30 Patienten mit zum Erscheinungsbild ein pubogenitalen Mykose kommen sie Beobachtung, in waren in der Mehrzahl das weibliche Geschlecht (n = 19) und 11 männliche Patienten interessiert (Tab. 1). Das von dieser infektion bevorzugte Lebensalter entfiel bei der Mehrzahl (mit statistischer Signifikanz) an das jugendliche und mittlere Lebensalter (Altersdurchschnitt 32,8 Jahre). Bei 23 Patienten zu sein die ansteckend durch ns zoophilen Erreger verursacht, an 7 Patienten fand sich einer anthropophile Spezies, wodurch die Dominanz über vom tier übertragenen Dermatophyten ersichtlich wird (Tab. 2).


Klinik

Die Manifestation das pubogenitalen ansteckend durch Dermatophyten zeigt einer breite Varianz und reicht von superfiziellen Formen im Sinne einen zirzinären Tinea zu profunden follikulär gebundenen Infektionen unter dem Aspekt by zystischen und fest dolenten knoten sowie Plaquebildung mit teils regionär reaktiv vergrößerten schmerzen Lymphknoten bei den Leistenbeugen. Ns Manifestation über hochentzündlichen und schmerzhaften infektion war an erster Linie weil zoophile Erreger wie T. interdigitale – zoophile form (ehemals T. mentagrophytes), T. verrucosum und T. Spezies über Arthroderma benhamiae, aber sogar M. canis verursacht und bei der Schamhügel lokalisiert, derweil Infektionen durch anthropophile Erreger – bei fast allen fällen T. rubrum – wir hauptsächlich unter dem Erscheinungsbild erythematosquamöser Tinea-Herde mit zirzinärer struktur manifestierten. An den pubogenitalen Erscheinungsbildern durch T. rubrum konnte an allen Fällen als Ausgangspunkt der ansteckende eine okkulte Tinea pedis bzw. Onychomykose, aber auch eine T.-rubrum-Infektion beim Partner, übertragen durch Sexualkontakte, erkennen werden.


Microsporum canis

M. canis wird in der nähe des ausschließlich beim weiblichen Geschlecht – bei 2 bestand eine Gravidität – als Erreger ns pubogenitalen Mykose angetroffen (9 weibliche Patienten: alter 14 bis um 51 Jahre/2 männliche: 18 und 27 Jahre). In 6 Patienten könnten anamnestisch ns Kontakt mit jungen Katzen, Mäusen hagen Ratten eruiert werden, in 5 Patienten waren ist anders Körperstellen oder ns Familienmitglied wie der männlich Partner, das Mutter und einmal einen Kind bei der Kapillitium ebenfalls von einer Tinea durch M. canis betroffen. In 3 Patientinnen war das Genitalregion nach Rasur haarlos. Einer 32-jährige oma zog sich die ansteckend während ein Schiffsreise an Ägypten in dem Rahmen ein kosmetischen Haarentfernung durch „sugaring“ zu, ein Katzenkontakt war zusätzlich zu erheben. Eine sonstiges 43-jährige frau führte die ansteckend auf ns Tierkontakt mit Mäusen in Schlafen an einer Jurte inzwischen einer Mongolei-Reise zurück.

Klinik

Bei 7/11 der Genitalmykosen aufgrund M. canis manifestierte sich das Infektion zusammen klassisches Erscheinungsbild ein Tinea circinata, d. h. Anulär begrenzte randständig schuppende Erytheme (Abb. 1). In 4 der 11 Patientinnen zeigte sich einen hochentzündliches Erscheinungsbild mit schmerzlich Plaques follikulär gebundener Papeln auch Pusteln, teils wie druckdolente taste imponierend. Zusammen Trigger für diese dramatische Manifestation war in 2 dies solchermaßen betroffenen das Entfernen der Haare innerhalb Genitalbereich durch Rasur zu erheben (Abb. 2 und 3).


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Klassische Tinea circinata weil Microsporum canis im bereich des Mons pubis nach kommunikation mit klein Katzen; Partnerinfektion


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Follikuläre pubogenitale Tinea weil Microsporum canis im bereich des Mons pubis nach Genitalrasur mittels „sugaring“ und Katzenkontakt oben einer Ägyptenreise


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Profunde Tinea durch Microsporum canis im bereich des Mons pubis aufgrund Schlafen in einer Jurte mit Mäusekontakt im Rahmen ein Mongoleireise


Kasuistik: 14-jährige Patientin mit Tinea profunda von Mons pubis weil M. canis

Als jüngste Patientin ist eingetroffen eine 14-jährige weibliche studenten zur Beobachtung, die seit 8 Monaten in schmerzhaften Hautveränderungen im bereich des Mons pubis mit Übergreifen in die Perigenital- sowie das Oberschenkelregion litt. Die anamnestischen Erhebungen zeigen keinerlei Hinweise oben eine möglich Pathogenese. Klinisch präsentierte sich das pubogenitale Mykose zusammen putrid sezernierende, disseminierte, follikulär gebundene derbe Papeln in einem plaqueförmigen lividen Erythem. Unterschiedlich Therapieversuche mit Antibiotika als auch systemisch sowie topisch verabreichte Steroide, eine Mikrowellen- wie auch Ultrarotbehandlung führten zu keiner Besserung, weshalb einer stationäre Abklärung veranlasst wurde. Die bakteriologischen Kultivierungsversuche sowie das mykologische Nativdiagnostik und auch Kulturdiagnostik zu sein wiederholte masculine negativ, ebenso der Skabiesbefund und ns Herpestest. Die feingewebliche Untersuchung über Probebiopsien zeigten das video einer abszedierenden Follikulitis und Perifollikulitis, Pilzelemente ließen sich auch nicht mittels Periodic-Acid-Schiff-Reaktion (PAS-Färbung) demonstrieren. Zur diagnose führte letztendlich einen Kultivierungsversuch eines Biopsiezylinders oben Sabouraud-Glukose-Agar. Ns sich da oben entwickelnde mikro- und makroskopisch nicht kommen sie spezifizierende Kulturrasen kann sein mithilfe molekularer Methoden (Polymerasekettenreaktion und Restriktionsfragmentlängenpolymorphismus ) wie glabröse Variante by M. canis identifizieren werden. Unter 5‑wöchiger Itraconazol-Therapie konnte einer komplette Abheilung mit narbigen Residuen erzielt werden (Tab. 1; Abb. 4).


Abb. 4

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Tinea incognita aufgrund Microsporum canis bei der Mons pubis bei einer 14-jährigen Schülerin


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Trichophyton interdigitale

Bei den weil T. interdigitale (ehemals T. mentagrophytes) beeinflussen Patienten von gleicher Geschlechtsverteilung (betroffen waren 4 Frauen und 5 Männer) ich habe gezeigt sich bei 7 dies 9 Patienten eine ausgeprägte tiefe Trichophytie mit der ich wurde erzogen von extrem schmerzhaften kirschgroßen tasten bis kommen sie handtellergroßen Plaques und reaktiver Lymphadenopathie (Abb. 5a, b und 6). Dieses ausgeprägte Infektionsbild erforderte in 3 Patienten Berufskarenz darunter Einhaltung von Bettruhe und langzeitige systemische antimyzetische Therapie unter stationären Bedingungen. In 2 Patienten kann sein nach einleiten derselben einer -id-Reaktion beobachtet werden. An mehr zusammen der halb der beeinflussen handelte das sich um eine Tinea incognita – d. h., ns Wesen ns Krankheitsbildes es wurde verkannt, Vorbehandlungen mit Antibiotika und Steroiden es war erfolgt. Tierkontakte (je 1‑mal kommen sie einer Katze zusätzlich einem Hund) war 3‑mal eruierbar. Ein 18-jähriger junger gelinge – Taxifahrer über Beruf – mit multilokulärer Abszessbildung auch außerhalb ns Genitalregion zog wir die ansteckend durch freigesprochen kleiner Meerschweinchen in einer Zoohandlung zu. Dort beide seiner weibliche kollegen Tinea-Herde aufgrund denselben Erreger im bereich beider femoral zeigten, ist eine Transmission by das Lenkrad oder das Ledersitze des Taxis anzunehmen – Sexualkontakte zu sein negiert (Abb. 7).


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a Abszedierende und schmerzlich profunde Trichophytie durch Trichophyton interdigitale im bereich des Mons pubis mit reaktiver Lymphadenopathie inguinal und Tinea cruris – Genitalrasur. b Plaqueartige Infiltration in Tinea profunda genitalis


Plaqueförmige, zystenartig formierte ausgeprägte profunde Trichophytie aufgrund Trichophyton interdigitale im bereich des Mons pubis mit begleitender reaktiver Lymphadenopathie – Tinea incognita (stationäre Behandlung)


Multilokuläre abszedierende profunde Trichophytie genitoinguinal beidseits durch Trichophyton interdigitale – Tinea incognita (Taxifahrer – Transmission von Meerschweinchen das ende einer Tierhandlung)


Kasuistik eines 35-jährigen Patienten mit therapierefraktärer Tinea genitalis profunda durch Trichophyton interdigitale

Ein 35-jähriger Patient werde haben seit aus März 2015 Hautveränderungen in dem Schambereich mit zunehmender Schmerzhaftigkeit. Im april 2015 auftreten stationär eine chirurgische behandlung mit Inzision, die mikrobiologische untersuchung erbrachte keiner Bakteriennachweis. Da die Abszessoperation sowie eine vorab durchgeführte orale Antibiotikabehandlung nicht zu einer verbesserung führten, stellte sich der Patient an der dermatologischen Ambulanz der Nordseeklinik an der insel Sylt vor.

Der männlich wies am Unterbauch, rechts bei der Mons pubis, übergehend in den Penisschaft Zeichen ns schmerzhaften, fest entzündlichen, follikulär gebundenen, eitrigen Hautinfektion an (Abb. 8a). Man sah ns randbetontes, unregelmäßig begrenztes, lividrotes und erhabenes großflächiges Areal mit Papeln, Pusteln, Krusten und Knotenbildung.


a 35-jähriger mann mit pubogenitaler Tinea aufgrund Trichophyton interdigitale bei der Unterbauch, Mons pubis und Penisschaft mit randbetontem, unregelmäßig begrenztem, lividrotem und erhabenem großflächigem Areal mit Papeln, Pusteln und Knotenbildung. b Trotz behandelt mit Itraconazol mehr Pusteln und Krustenbildung innerhalb peripheren Bereich, zentral einig abgeblasst


Eine Probeexzision erfolgte, ns PAS-Färbung zu sein positiv, histologisch wurde eine Dermatomykose diagnostiziert. Eine ende Gewebe durchgeführte Pilz-PCR erbrachte das Nachweis by T.-interdigitale-DNA. Ende der parallel aus dem stoff angesetzten Pilzkultur war ebenfalls T. interdigitale (zoophiler Stamm) nachweisbar. Anamnestisch höhe sich jedoch nein tierische Infektionsquelle ermitteln.

Behandelt wurde zunächst zum 6 Wochen mit Itraconazol 200 mg/Tag. Lokal ist eingetroffen Ciclopiroxolamin-haltige creme zur Anwendung, gleich später wurde in eine Flupredniden-21-acetat- und Miconazolnitrat-haltige bonus umgestellt. Center waren die lividroten knotigen Infiltrationen rückläufig, ns Areal begann zu verkrusten. Bei der Peripherie rückgängig machen immer noch Pusteln oben (Abb. 8b). Wegen fehlender wirkung wurde an Terbinafin 250 mg umgestellt und für 10 Wochen behandelt, sogar wegen das anhaltenden verletzt und Dysästhesien. Ns nach metallurgisch zur kontrolle durchgeführten Pilzkulturen zu sein 2‑mal negativ. Einer Nachbehandlung des immer noch entzündlichen und narbigen Areals mit Clobetasol-haltiger bonus für 8 Wochen schloss sich an. Still 10 Monate nach metallurgisch war eine deutliche postinflammatorische rötliche Hyperpigmentierung erkennbar.

Trichophyton rubrum

Genitalmykosen weil T. rubrum konnten an 6 Patienten (je 3 Frauen und Männer) im mittleren Erwachsenenalter (Alter 43 bis 63 Jahre) wurde beobachtet werden. In 5/6 Patienten lag einer Tinea pedum mit begleitender Onychomykose der Zehennägel in den betroffenen selbst oder wer Partnern vor, die folge ist ist es naheliegend, das Genitalmykose zusammen „Autoinokulationsphänomen“ zu interpretieren. Ns Hälfte ns Patienten – 2 der betroffen Frauen zusammen auch 1 männlicher türkischer Staatsangehöriger – praktizierten den kosmetischen Ritus das Genitalrasur. Auch an diesen Patienten wurde das Pathogenese das genitalen Hautveränderungen langzeitig verkannt, d. h., ns Erscheinungsbild wurde aufgrund den Einsatz über Steroiden und Antibiotika teile republik maskiert („Tinea incognita“). Genitalmykosen aufgrund T. rubrum traten zusammen klassische Tinea bei Form erythematosquamöser randbetonter Herde heu aber als infiltrierte follikelbetonte Plaques an Erscheinung (Abb. 9 und 10).


Klassische Tinea durch Trichophyton rubrum im bereich des Mons pubis und von Unterbauches in einem Patienten das ende Nigeria – praktizierte Genitalrasur; zugrunde lüge Tinea pedum et glutealis an Onychomykose der Füße – Autoinokulationsphänomen


Ausbildung schmerzhafter taste und Plaques im bereich des Mons pubis als auch das Leistenbeugen in zugrunde liegender Onychomycosis manus et pedum weil Trichophyton rubrum – Status post Lokaltherapie mit Kortikosteroiden („Tinea incognita“)


Trichophyton verrucosum

Bei einer 24-jährigen Studentin entstanden sich Äußerst schmerzhafte und putrid sezernierende Follikulitiden im bereich des Mons pubis. Beidseits inguinal gründen sich schmerzhaft vergrößerte Lymphknoten. Angesichts der ausgeprägten Entzündungserscheinungen war einer stationäre behandelt unumgänglich. Ns im Kulturisolat wir entwickelnde Dermatophyt konnte wie T. verrucosum identifiziert werden und wurde bei häuslicher Umgebung auf einem farm yard erworben. Unter 5‑wöchiger Terbinafin-Therapie konnte eine Abheilung das Trichophytie darunter Hinterlassung narbiger Residuen erzielt bekomme (Abb. 11).


Äußerst schmerzhafte, mit putrid sezernierenden Follikulitiden besetzte Plaque im bereich des Mons pubis und begleitender reaktiver Lymphadenopathie inguinal beidseits – Infektionsquelle für Trichophyton verrucosum gefunden sich in dem häuslichen Bauernhof


Trichophyton tonsurans

Bereits 2 Jahre, seit einer Thailand-Aufenthalt, auch weiterhin ein „juckender Ausschlag“ im Intimbereich an einem 22-jährigen jungen Mann. Unter der anwendungen von topischen Steroiden ist eingetroffen es immer ein weiterer zur Rückbildung das Entzündungsherde. Das Patient rasierte die Genitalregion. Klinisch zeigte wir ein über follikulär gebundenen Papeln besetztes Erythem im bereich des mittleren Unterbauches zusammen auch des Mons pubis. Unter 4‑wöchiger metallurgisch mit Terbinafin p. o. Konnte eine erfolgreiche Restitutio advertisement integrum erzielt werden. Der ursächliche Myzet (T. tonsurans) wurde durch molekularer Methoden identifizieren und wahrscheinlich in Thailand erworben.

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Trichophyton Spezies über Arthroderma benhamiae

Bei einen 35-jährigen Krankenschwester ist eingetroffen es, anfügen von starkem Juckreiz und Schmerzattacken, zum auftreten einer palpatorisch fluktuierenden hochentzündlichen bretthart infiltrierten Plaque im bereich des Mons pubis, begleitet von Haarverlust und ausgeprägt reaktiv vergrößerten Lymphknoten an beiden Leistenbeugen (Abb. 12). Ns sich theater entwickelnde Erscheinungsbild wurde vonseiten das konsultierten Chirurgen zusammen Phlegmone interpretiert und unter intravenöser antibiotischer Abschirmung eine Inzision geplant. Im Rahmen das präoperativen Diagnostik – wiederholte bakteriologische Abstriche erwiesen sich wie negativ – kann sein nativ-mikroskopisch Pilzelemente in den von Mons pubis entnommenen Haarwurzeln aufgefunden werden. In dem Kulturverfahren auf Sabouraud-Glukose-Agar entwickelten sich einen Dermatophyt, der wie Trichophyton Spezies by Arthroderma benhamiae identifiziert bekomme konnte. Dies neu in Deutschland und europa aufgetretene zoophile Dermatophyt wurde aufgrund den Erwerb über kleinen Meerschweinchen in einer Zoohandlung zugezogen. Die behandlung der Patientin erwies sich wie äußerst langwierig und erforderte einer 2‑monatige Gabe by Terbinafin, anfügen von einem mehrmonatigen Krankenstand, anfänglich unter stationären Bedingungen.


Zystisch fluktuierende, Äußerst schmerzhafte bretthart-derbe Plaque im bereich des Mons pubis, anfügen von Haarverlust ebendort und massiv vergrößerten regionären Lymphknoten im bereich beider Leistenbeugen. Erreger: Trichophyton Spezies über Arthroderma benhamiae


Eine 34-jährige Patientin, in dem 6. Monat schwanger, erstgebärend, hätte Kontakt kommen sie Meerschweinchen. An der Folge entstanden sich in der Innenseite der Oberschenkel und innerhalb äußeren Schamlippenbereich stark entzündliche, um zu Teil furunkelartige Hautveränderungen. Ende Hautschuppen und einer Abstrich war mit ns Dermatophyten-PCR DNA von Trichophyton Spezies by Arthroderma benhamiae nachweisbar, kulturell wurde ns Spezies-Diagnostik bestätigt (Abb. 13a, b). Das Isolat (Labor Mölbis, herrühren Nr. 209346/2014) wurde ns Stammsammlung ns Centraalbureau voor Schimmelcultures (CBS) bei Utrecht (Niederlande) hinzugefügt. Der Pilz zu sein dort unter der nummer CBS 139074 hinterlegt und tun können erworben werden. Davon abgesehen wurde ns DNA-Sequenz des Stammes von National Center zum Biotechnology information (NCBI) bei Bethesda, Maryland, eingereicht und ist jetzt bei der datenbanken des NCBI darunter der nummer KU257464 zu finden <14>.


Trichophyton Spezies by Arthroderma benhamiae: Koloniebilder. a Weiße ausstrahlende Kolonie von Trichophyton Spezies von Arthroderma benhamiae oben Sabouraud-Glukose-Agar. Isolat über einer 34-jährigen schwangeren Patientin mit pubogenitaler Tinea nach kommunikation mit Meerschweinchen. b Kolonierückseite mit der typischen leuchtend gelben Pigmentierung


Die topische Therapie erfolgte mit einer Fluprednidenacetat und Miconazol enthaltenden Creme. Eine systemische antimykotische Therapie erfolgte wegen der Schwangerschaft nicht. Nach Rückgang ns Entzündung wurde an Ciclopiroxolamin-haltige creme umgestellt. Um zu Baden ist eingetroffen eine adstringierende lösung (enthält Phenol-Methanal-Harnstoff-Polykondensat) zur Anwendung. Ns Tinea genitalis et corporis heilte erfülle ab.


Die ätiologische Abklärung von Hautveränderungen bei der äußeren Genitalregion, betreffend ns Unterbauch, den Schamhügel sowie die Vulva zusammen auch die Leistenbeugen, beginnt immer mit ns klinischen Suspektion und dem Versuch, Untersuchungsmaterial kommen sie gewinnen. Ns mikrobiologische Diagnostik umfasst die mikroskopische Nativ-, d. h. Sofortdiagnostik auch Kulturverfahren und in Bedarf das Entnahme by Hautbiopsien für das histologische Untersuchung. Zum mikroskopischen Untersuchung geeignet sein sich Schuppen zusätzlich Haarwurzeln bzw. Haarstümpfe, die zur Visualisierung von Pilzelementen in ausreichender menge entnommen bekomme müssen. Ns Nachweis by Pilzelementen ist nicht an allen herbst möglich und bedarf einer intensiven, d. h. Manchmal ns längerzeitigen mikroskopischen Analyse.

Im etc sollte ns fachgerecht entnommene Untersuchungsmaterial um zu Zwecke ein Erregerkultivierung in konventionelle Nährböden, als z. B. Sabouraud-Glukose-Agar heu Grütz-Kimmig-Agar, inokuliert und von eine Zeitdauer von zumindest 2 bis zu 3 Wochen (bei verdächtig auf T. verrucosum 5 bis um 6 Wochen) belassen werden. Sollte das Kulturisolat eine Erregerbestimmung über Gattung und nett nach mikroskopischen zusätzlich phänotypisch makroskopischen Kriterien nicht gewährleisten, sind molekulare Verfahren zusammen konventionelle PCR-Analysen angezeigt. Wie Ultima ratio ist das Entnahme von Probebiopsiematerial von histologischen Untersuchung durch HE-Färbung und ein pilzspezifischen PAS-Färbung indiziert. Erfahrungsgemäß lassen sich Pilzelemente an der feingeweblichen analyse trotz intensiver Musterung das Schnitte nicht immer visualisieren – ein kommen sie erfahrenen Histopathologen jeder weiß Umstand. Bei Versagen aller dieser mykologisch diagnostischen messen sollte ein kultureller Züchtungsversuch mit zum Biopsat no unversucht bleiben – diese Maßnahme allein konnte bei einigen Fällen, bei denen das Erregernachweis wie nativ-mikroskopisch als auch kulturell und histologisch versagte, ns Kulturwachstum erbringen.


Zur Heilung das pubogenitalen Mykose ist der systemischen metallurgisch mit Antimykotika das Vorzug kommen sie geben – sowohl bei längerer Bestandsdauer das Infektion, jedoch bei jedem Fall einer myzetischen ansteckend des Haarfollikels. Das Wahl des Antimykotikums sollte bei Abhängigkeit by der Gattung des ursächlichen Dermatophyten stattfinden – in Trichophyton Spezies ist Terbinafin, bei Microsporum Spezies Itraconazol oder Griseofulvin ns Vorzug zu geben (Tab. 3 und 4). Ns Therapiedauer wird außerdem vom klinischen Erscheinungsbild wie auch kommen sie Therapieverlauf sicherlich und liegt nach erfahrung zwischen 3 Wochen bis zu 2 Monaten. Bei Genitalinfektionen weil T. rubrum wird aus sicht von der Autoinokulationsgenese auch eine Therapie einen fakultativ zugrunde liegenden Onychomykose mit dem ziel der heilung derselben anzustreben befinde (Tab. 5). An Vorliegen einen Gravidität muss in eine systemische Therapie bei aller regel verzichtet und einer Heilung durch langzeitiger konsequenter Lokaltherapie versuch werden.


Als flankierende messen sollten in allen Fällen ein pubogenitalen Mykose eine Kürzung der Schamhaare das ende therapeutischer angabe und das langzeitige Applikation by Antimykotika ende der Gruppe das Allylamine, Azole oder das Substanz Ciclopiroxolamin beraten werden. Die auch weiterhin sowie die beendigung der therapeutische sollten in Abhängigkeit by regelmäßigen mykologischen Laborkontrollen erfolgen. Die Möglichkeit einen Transmission der genitalen ansteckende über sexuelle Kontakte kam bedacht importieren <13>. Nicht zuletzt durch die meist zu spät initiierte orale antimykotische behandelt kann es zu narbiger Abheilung in dem Sinne einen Pseudopelade Brocq ankunft <7>.


Das Erscheinungsbild das genitalen Tinea kann Äußerst vielgestaltig sein in Abhängigkeit stammen aus ursächlichen Dermatophyten, das Bestandsdauer der Infektion, sowie von fakultativ schon erfolgten Therapiemaßnahmen. Vor allem das Einsatz über topischen Kortikosteroiden can zur Maskierung der Dermatophytose im Sinne ns Tinea incognita führen. Klinisch kann sein sich eine Dermatophyteninfektion im bereich der äußeren Genitalregion – bevorzugt ns Schamhügels und auch in der Vulva beim weiblichen Geschlecht und an den Leistenbeugen in Männern – unter dem klassischen Erscheinungsbild einen Tinea circinata, d. h. Wie gyriert figurierte erythematosquamöse Läsion in Erscheinung treten. In Infektion des Haarfollikels entstehen sich Papeln entsprechend einer Follikulitis mit Perifollikulitis bis zu hin zum profunden Trichophytie im Sinne einer Kerions. Letztere Infektionen werden hauptsächlich weil zoophile Dermatophyten verursacht und kann sich als äußerst schmerzhafte, knotige ebenso plaqueförmige Infiltrate mit reaktiv vergrößerten Lymphknotenschwellungen präsentieren.

Entsprechend der klinischen Variabilität von Erscheinungsbildes zu sein differenzialdiagnostisch ns breites Repertoire über genitalen Affektionen zusammen Arthropodenreaktionen, Parasitosen (ekzematisierte Pediculosis pubis auch Skabies), bakterielle infektion mit hagen ohne Follikelbindung (Abszesse, Furunkel, Erysipel, Phlegmone), virale infektion (Herpes) sowie einer Reihe sonstiges erythematosquamöser Dermatosen (Ekzeme, Psoriasis, seborrhoische Dermatitis) bis hin um zu Haarverlust innerhalb Rahmen ein Alopezie kommen sie hinterfragen. Kommen sie Klärung das Diagnose ist ns konsequente und darunter Umständen Wiederholung ns mikrobiologisch diagnostischen Procedere unerlässlich.

Pubogenitale Tinea – erregerbezogene reflektieren und Literatur

Microsporum canis

Das zoophile M. canis kann sein sich zusammen hochkontagiöser Dermatophyt auch bei der Genitalregion zusammen klassisch zirzinäre Tinea, dennoch auch als abszedierende Tinea profunda manifestieren. Letztere Formen erscheinen weil jedmögliche art der kosmetischen Schamhaarentfernung getriggert, die von Erreger wohl einer Invasion weil Penetration an den Haarfollikel erlaubt. An mehr zusammen der hälfte der betroffen lässt wir anamnestisch einen Kontakt mit jungs Katzen auf dem lift – diese wurden zumeist in einer Zoohandlung erworben. Immer wieder sind relativ der Patienten von einer M.-canis-Infektion betroffen. Diese Aspekte unterstreichen das Bedeutung das Haustier-, Partner- und Familienanamnese.

Margolis et al. <11> haben bereits im jahr 1998 von das frequenz auftritt einer oben topische Antimykotika zusätzlich Steroide therapieresistenten tiefe Trichophytie der Vulva an einer 39-jährigen oma berichtet. Die diagnostizieren der ansteckend war aufgrund den histopathologischen Nachweis von Pilzelementen im Haarfollikel ebenso im Haarschaft evident. Bei der tiefen Dermis zusammen auch innerhalb Subkutangewebe erliehen die autor eine akute granulomatöse Entzündung, die von Erscheinungsbild einer trichophytischen Granuloms zugeordnet wurde. Ns Entwicklung dieser histologischen Entität führen das Autoren auf die topische Immunsuppression infolge der erfolgten Steroidapplikation zurück. Das in Agar inokulierte Abstrich- zusammen auch Biopsiematerial ließen ns Dermatophyten-Kulturrasen entstehen, der wie M. canis spezifiziert bekomme konnte.

Trichophyton interdigitale

Infektionen weil das zoophile T. interdigitale (ehemals T. mentagrophytes) manifestieren sich an aller Regel zusammen schmerzhafte, follikelgebundene Pusteln, tasten oder zystenartig formierte Plaques bei der Genitalregion – außerdem im bereich des Mons pubis wie auch das Leistenbeugen – und können von einer gleichfalls schmerzhaften reaktiven Lymphadenopathie begleitet sein. Innerhalb Rahmen der ansteckend durch ns hochvirulenten Erreger v. a. Nach Einleitung ns systemischen antimykotischen Therapiemaßnahme sog. -id-Reaktionen (syn. Mykid), d. h. Ns vorübergehendes „flair-up“ eines Exanthems, möglich. Differenzialdiagnostisch laub das an die Möglichkeit ein Arzneimittelreaktion auf das verordnete Antimykotikum denken.

Häufig gestaltet sich das Anamnese das Tinea genitalis gegenstandslos, weshalb die wahre Natur der entzündlichen Genitalveränderungen häufig verkannt wird. Ns Läsionen werden zusammen bakterielle ansteckende interpretiert und erfolglos mit Antibiotika behandelt. Einer exakte und wiederholte mykologische Diagnostik sowie die histopathologische Untersuchung sollen immer angestrebt werden.


In der Literatur befanden sich mehrere Überwachung profunder Infektionen aufgrund T. mentagrophytes bei der Genitalregion. Die betroffen wurden überwiegend mit Antibiotika und Steroiden teils über längere Zeit behandlung <1, 2, 4, 8>. An einer 19-jährigen Patientin wurde bereits an einer vor 15 Jahren publizierten Kasuistik ns Rasur das Genitalregion zusammen pathogenetischer Trigger der Tinea genitalis profunda vermutet <3>. Das Möglichkeit der Manifestation einer tiefen Trichophytie darunter dem bild eines Granuloma trichophyticum Majocchi wurde von Chang et al. <6> wie Folge einer jahrelangen Steroidabusus an einer 23-jährigen Patientin beschrieben.

Die Annahme, dass ns anthropophile T. rubrum anzeigen selten zu einer infektion des Haarfollikels führt, muss in anbetracht der von uns beobachtet Patienten relativiert werden. In jeder der durch T. rubrum verursachten Genitalmykosen konnte wie pathogenetisch ursächlicher Umstand einer zugrunde lügnerisch Onychomykose (4/6 Patienten) oder eine über den betroffenen praktizierte Genitalrasur (3/6 Patienten) anamnestisch eruiert werden.

Ein ungewöhnliches Erscheinungsbild einer profunden pubogenitalen Tinea aufgrund T. rubrum unter der ich wurde erzogen von Pseudozysten wurde von Kobayashi et al. <9> im Jahr 2006 in einer 57-jährigen Japanerin beschrieben. Die Entwicklung dieser ungewöhnlichen ansteckende wurde auf die medikamentöse Immunsuppression der Patientin aufgrund Steroide und Azathioprin zur behandlung einer Autoimmunhepatitis und die vorliegende Pilzinfektion ihrer fingernagel zurückgeführt. Wegen der Hepatopathie wurde ns Patientin über ein ganz Jahr mit Fluconazol behandelt, eine Heilung kann sein erzielt werden. Sonstiges Fall das Entwicklung eines Granuloma trichophyticum Majocchi wurde in dem Rahmen einen Immunsuppression an einem nierentransplantierten 68-jährigen Patienten beobachtet. Auch bei diesem Patienten gründen sich zusammen Infektionsrisiko einer zugrunde liegende Onychomycosis pedum <5>.

Granuloma trichophyticum Majocchi

Mit dem Terminus „Granuloma trichophyticum Majocchi“ wird klinisch ns Erscheinungsbild einer tiefen granulomatösen Trichophytie benannt. Histopathologisch sieht einer das bild eines dermalen granulomatösen Entzündungsinfiltrats mit Abszessformation, bei dem Myzelstrukturen und Sporen enthalten sein können. Ns Pathogenese des Granuloma Majocchi ist nicht gesichert. Das Entstehung wird aufgrund Verlagerung über Keratin – ausgehend von einer superfiziellen Tinea der Epidermis –, begleitet von ausgeprägten entzündlichen Veränderungen, bei die tiefere Dermis erklärt. Wie häufigster Erreger eines Granuloma trichophyticum ich werde T. rubrum beschrieben. Das auftreten eines Majocchi-Granuloms wird selten wurde beobachtet und üblicherweise nur in Vorliegen einen schweren Immunsuppression – an Patienten nach Organtransplantation, chemotherapie oder an hämatologischen Malignomen – gesehen. Ns erstmalige klinische Beobachtung dies granulomatösen Entität wurde an Frauen nach Beinhaarrasur in den Unterschenkeln aufgefunden und ns Entstehung in dem Rahmen von rasurbedingten Mikrotraumata interpretiert.

Bedeutung das Genitalrasur

Das vermehrte in erscheinung treten von pubogenitalen Mykosen im Rahmen der kosmetisch vorgenommenen Genitalhaarrasur zu sein evident und dürfte pathogenetisch ns Eindringen von myzetischen Mikroorganismen in den Haarfollikel und die folge ist eine ansteckende begünstigen. Der Vollzug ein Schamhaarrasur bzw. Sogar die Epilation – ob durch Nassrasur, Waxing- oder Sugaring-Verfahren – wird seit jahren wohl zusammen modebedingtes, sophistisches routine vermehrt beobachtet und zusammen Vermittlung über Jugendlichkeit und Virginität interpretiert. Offen bleibt nach zusammen vor ns Sinnhaftigkeit und Bedeutung das Schambehaarung – das Schöpfung ns Natur hat wohl deine Gründe?!

Pubogenitale Mykose – eine sexuell übertragene Infektion?

Neben der schon lang bekannten infektion durch Dermatophyten in den Leistenbeugen in männlichen Geschlecht, in dem amerikanischen Sprachgebrauch zusammen Tinea cruris ernannt (eigentlich Tinea inguinalis), bestehen im Rahmen der pubogenitalen Mykose naturgegeben natürlich ns Möglichkeit das Transmission der myzetischen ansteckend über sexuelle Kontakte. Eine solcherart erworbene Genitalinfektion – „sexually transmitted infection“ (STI) – sollte deshalb immer anamnestisch beleuchtet und hinterfragt werden. In der Literatur finden sich das erste solcherart übertragene pubogenitale Mykose in einem der bericht von Molenberg et al. <12> in einem Ehepaar. Wie Erreger konnte T. mentagrophytes bewährt werden.

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Die Autorengruppe um herum Luchsinger et al. <10> hinterfragten in 7 Patienten das Manifestation einen Tinea genitalis zusammen fraglich neue art einer sexuell übertragenen Infektion. Die zu Teil heftig Infektionsbilder waren in allen Patienten nach sex Kontakten im Rahmen ein Reise nach Südostasien aufgetreten. Bei 6 der 7 Patienten (davon 2 Frauen und 5 Männer) wurde wie ursächlicher Erreger T. interdigitale gefunden, 5 ns 7 Patienten praktizierten einer Schamhaarrasur. Fünf der betroffenen Patienten waren weil die ausgeprägten Entzündungsherde in der Genitalregion zeitweise nicht arbeitsfähig, 2 der betroffenen benötigten eine Hospitalisation.